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	<title>Stadtlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-14T00:37:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0134&amp;diff=599141</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0134</title>
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		<updated>2026-08-10T19:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Neureut */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Neureut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Neureut=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0134 Neureut GLA S Thomas Kellner K 89- 2 Bild 1 (4-1576917-1).jpg|alternativtext=Teutschneureut und Welschneureut auf einer Militärkarte zwischen Mühlburg und Eggenstein oberhalb des sternförmigen Karlsruher Straßennetzes, Gustav Friedrich Riecke 1735 (Ausschnitt, Ansicht von Osten), GLA Karlsruhe S Thomas Kellner K 89 2,2.|links|mini|Teutschneureut und Welschneureut auf einer Militärkarte zwischen Mühlburg und Eggenstein oberhalb des sternförmigen Karlsruher Straßennetzes, Gustav Friedrich Riecke 1735 (Ausschnitt, Ansicht von Osten), GLA Karlsruhe S Thomas Kellner K 89 2,2.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0134 Neureut GLA H-1 Nr. 1869 Bild 1 (4-469425-1).jpg|alternativtext=Gemarkungsplan der Straßendörfer Welschneureut und Teutschneureut zwischen Tiefgestade und Hardtwald, 1865, GLA Karlsruhe H-1 Nr. 1869.|links|mini|Gemarkungsplan der Straßendörfer Welschneureut und Teutschneureut zwischen Tiefgestade und Hardtwald, 1865, GLA Karlsruhe H-1 Nr. 1869.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0134 Neureut Internet.jpg|alternativtext=Ansicht von Teutschneureut mit Kirche, Pfarrhaus, Schul- und Rathaus, Lithographie auf Postkarte um 1900, Privatbesitz.|links|mini|Ansicht von Teutschneureut mit Kirche, Pfarrhaus, Schul- und Rathaus, Lithographie auf Postkarte um 1900, Privatbesitz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0134 Neureut A26a 139 3 02.jpg|alternativtext=Luftansicht von Neureut, im Vordergrund das neue Zentrum mit der im Bau befindlichen Badnerlandhalle, im Hintergrund das alte Dorf mit den Siedlungserweiterungen der Nachkriegszeit, 1976, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A26a/139/3/2.|links|mini|Luftansicht von Neureut, im Vordergrund das neue Zentrum mit der im Bau befindlichen Badnerlandhalle, im Hintergrund das alte Dorf mit den Siedlungserweiterungen der Nachkriegszeit, 1976, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A26a/139/3/2.]]&lt;br /&gt;
Neureut wird am 15. April 1260 in einem Vertrag zwischen Markgraf Rudolf I. und dem Kloster &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; als &amp;quot;villa Novale&amp;quot; (= Neurodung) auf der Gemarkung Eggenstein erstmals erwähnt. Ursprünglich hatte man angenommen, dass Neureut als &amp;quot;Novale&amp;quot; bereits in der Stiftungsurkunde für das Kloster Gottesaue von 1110 von Kaiser Heinrich V. erwähnt wurde, was sich aber als Irrtum herausstellte. Die 850-Jahr-Feier von Neureut im Jahr 1960 kam damit 150 Jahre zu früh. Wegen Streitigkeiten über die Zollabgaben wurde Neureut 1273 anlässlich der Belagerung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0083&amp;quot;&amp;gt;Mühlburgs&amp;lt;/lex&amp;gt; von König Rudolf von Habsburg geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1424 führte die expansive Zollpolitik des Markgrafen Bernhard I. zum &amp;quot;Zug nach Mühlburg&amp;quot;. Die Städte Basel, Freiburg und Straßburg zogen, unterstützt von Truppen aus der Pfalz und Schwaben, gegen Mühlburg. Es gelang nicht, das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0130&amp;quot;&amp;gt;Schloss&amp;lt;/lex&amp;gt; einzunehmen, aber die Zerstörungen im Umland waren groß. Wieder wurde Neureut geplündert. Mitte des 15. Jahrhunderts begann man wohl mit dem Bau der ersten Neureuter Kirche, die, umgeben von einem Friedhof, mit diesem zusammen den Platz der heutigen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1268&amp;quot;&amp;gt;evangelischen Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; einnahm. Bei der Landesteilung Badens in Baden-Durlach und Baden-Baden fiel Neureut an Baden-Durlach unter Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0899&amp;quot;&amp;gt;Ernst&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dessen Sohn, Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0556&amp;quot;&amp;gt;Karl II.&amp;lt;/lex&amp;gt; führte 1556 die Reformation ein. Neureut war nun evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt; trat Schweden mit König Gustav Adolf auf Seiten der Protestanten in den Krieg ein. Der Siegeszug der Schweden führte sie weit nach Süden und auch die Neureuter feierten die Schweden als Befreier. Das Blatt wendete sich mit der Schlacht von Nördlingen, in der die Schweden schwer geschlagen wurden. Es herrschte in der ganzen Gegend Anarchie. Marodierende Banden zogen plündernd durch das Land und Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0558&amp;quot;&amp;gt;Georg Friedrich&amp;lt;/lex&amp;gt; war im Exil in Straßburg. Daher suchten die Neureuter 1636 im befestigten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0034&amp;quot;&amp;gt;Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt; Schutz. Am Ende dieses Krieges war die Dorfbevölkerung um etwa die Hälfte geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Jahre später sahen sich die Neureuter wiederum veranlasst, ihr Dorf im Zuge des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzischen Erbfolgekrieges&amp;lt;/lex&amp;gt; zu verlassen. Bei dessen Ende waren große Teile Baden-Durlachs zerstört. Die Bevölkerung, im Dreißigjährigen Krieg schon stark dezimiert, war erneut um 25 Prozent reduziert worden. Markgraf Friedrich Magnus warb deshalb um die Ansiedlung von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0047&amp;quot;&amp;gt;Hugenotten&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0063&amp;quot;&amp;gt;Waldensern&amp;lt;/lex&amp;gt; und Wallonen, indem er ihnen Privilegien wie Steuerfreiheit und kostenloses Baumaterial in Aussicht stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neureut musste seine südlichen Gebiete abgeben, damit die Glaubensflüchtlinge sich dort niederlassen konnten. Es waren überwiegend Hugenotten aus den Gebieten Dauphiné und Languedoc in Südfrankreich, die die &amp;quot;Kolonie de Neureuth&amp;quot; 1699 gründeten. Wenig später wurde sie in &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2921&amp;quot;&amp;gt;Welschneureut&amp;lt;/lex&amp;gt; umgetauft und das alte Dorf hieß fortan zur Unterscheidung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2712&amp;quot;&amp;gt;Teutschneureut&amp;lt;/lex&amp;gt;. Der erste, noch bescheidene Kirchenbau in Welschneureut entstand dort 1720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurden in Welschneureut nacheinander drei Schulgebäude und das Hardthaus als Waisenhaus erbaut, aus dem die spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0889&amp;quot;&amp;gt;Hardtstiftung&amp;lt;/lex&amp;gt; hervorging. Nachdem 1856 in Teutschneureut ein Rathaus gebaut worden war, musste 1884 dort die alte Kirche einer neuen, größeren Kirche weichen. Bereits 1865 war mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1375&amp;quot;&amp;gt;Nordfriedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neuer Friedhof errichtet und mit der Verlegung des alten, der die Kirche umgeben hatte, begonnen worden. Wenig später entstand auch dort ein neues Schulgebäude, das 1959 dem Erweiterungsbau der heutigen Nordschule weichen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; fielen 104 Teutschneureuter und 45 Welschneureuter Soldaten zum Opfer. Zu dieser Zeit zählten beide Orte zusammen schon über 3.500 Einwohner. Im Zuge der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; hatten sich neben der Matzenfabrik Strauss auch eine Lackfabrik, eine Zementfabrik und eine Dampfsägerei in Neureut niedergelassen. Um dem immer größer werdenden Wohnungsmangel zu begegnen, gründeten sich 1921 und 1925 Siedlungsgesellschaften, die die ersten Häuser in den heutigen Ortsteilen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1162&amp;quot;&amp;gt;Heide&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1541&amp;quot;&amp;gt;Kirchfeldsiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt; errichteten. Längst hatten sich die beiden Neureuter Gemeinden von Bauerndörfern zu Arbeitergemeinden entwickelt, in denen Landwirtschaft fast nur noch Nebenerwerb war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurden die beiden Dörfer auf Anordnung der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; zusammengeschlossen und erhielten einen linientreuen Bürgermeister. Die neue Gemeinde Neureut (Baden) verfügte nun über eine Gemarkungsfläche von rund 1.900 Hektar und hatte 4.400 Einwohner. Im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; wurden in Neureut 18 Häuser, das Hardthaus und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1269&amp;quot;&amp;gt;Welschneureuter Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt; fast völlig zerstört. Der Krieg forderte 31 Menschenleben im Dorf, 238 Neureuter fielen als Soldaten, weitere 67 galten als vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirchfeldsiedlung ab 1949 erweitert, um &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene&amp;lt;/lex&amp;gt; aus Böhmen, Mähren und dem Sudetenland aufzunehmen. Rund 3.000 Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten fanden in der Kirchfeldsiedlung eine neue Heimat und erbauten sich dort weitgehend selbst einfache, einstöckige Häuser mit Mansarddächern. 1959 wurde Neureut erstmals Garnisonsgemeinde, nachdem nördlich der Kirchfeldsiedlung die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1656&amp;quot;&amp;gt;amerikanische Kaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; gebaut und 1960 südlich von ihr die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1657&amp;quot;&amp;gt;General-Fahnert-Kaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; der Bundeswehr errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 war Neureut mit rund 14.000 Einwohnern die größte Landgemeinde im Land Baden-Württemberg. 1973 gab es heftigen und vergeblichen Widerstand der Neureuter Bevölkerung gegen die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe, gegen die sich über 96 Prozent der Wählerinnen und Wähler bei einer Abstimmung aussprachen. Am 14. Februar 1975 wurde das Urteil des Staatsgerichtshofs gefällt, dass innerhalb von acht Wochen eine Vereinbarung ausgehandelt werden musste. Am 10. April 1975 unterzeichneten der Neureuter Bürgermeister &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2062&amp;quot;&amp;gt;Hermann Meinzer&amp;lt;/lex&amp;gt; und der Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0004&amp;quot;&amp;gt;Otto Dullenkopf&amp;lt;/lex&amp;gt; den Eingemeindungsvertrag im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1943&amp;quot;&amp;gt;Haus Solms&amp;lt;/lex&amp;gt;. Im Eingemeindungsvertrag war festgehalten worden, dass Neureut, wie die anderen nach Karlsruhe im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg eingemeindeten Dörfer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2934&amp;quot;&amp;gt;Wettersbach&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0054&amp;quot;&amp;gt;Hohenwettersbach&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0106&amp;quot;&amp;gt;Stupferich&amp;lt;/lex&amp;gt;, einen Ortschaftsrat und eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1047&amp;quot;&amp;gt;Ortsverwaltung&amp;lt;/lex&amp;gt; erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit entstand in Neureut ein neues Wohngebiet östlich des alten Straßendorfes mit Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern, das sich bis zur Unterfeldstraße erstreckte, wo 1964 das nach einem früheren Bürgermeister benannte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1623&amp;quot;&amp;gt;Adolf-Ehrmann-Bad&amp;lt;/lex&amp;gt; gebaut wurde und an der 1979 die Hardtbahn in Betrieb genommen wurde. Südlich davon entstanden seit der ersten Hälfte der 1970er-Jahre das neue Schulzentrum Neureut mit Gymnasium, Realschule, Sporthallen und Stadion sowie zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein neues Seniorenzentrum der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0893&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich-Leopold-und-Sophienstiftung&amp;lt;/lex&amp;gt;. 1974 begann der Bau der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0261&amp;quot;&amp;gt;Badnerlandhalle&amp;lt;/lex&amp;gt; am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2018&amp;quot;&amp;gt;Neureuter Platz&amp;lt;/lex&amp;gt; mit den Mehrfamilien- und Hochhäusern, einem Nahversorgungszentrum sowie zweier Gotteshäuser, der katholischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1287&amp;quot;&amp;gt;St. Judas-Thaddäus-Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; und einer neuapostolischen Kirche, in ihrer Umgebung. Die genannten Bauten bilden nun das neue Zentrum von Neureut und rücken die Ortsmitte an die zuvor genannten Siedlungen bei der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1753&amp;quot;&amp;gt;Linkenheimer Landstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; näher heran. Das bisher freigebliebene Areal daneben, hinter dem Adolf-Ehrmann-Bad, soll in naher Zukunft ebenfalls als Wohnquartier bebaut werden und damit der Wohnungsnot in Karlsruhe Abhilfe verschaffen. Hier sollen deswegen nun ausschließlich Mehrfamilienhäuser entstehen, wobei man zuvor mit dem Siedlungsgebiet Kirchfeld Nord auf dem ehemaligen Kasernengelände der Amerikaner nördlich der Kirchfeldsiedlung im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts noch großzügig Platz für den Bau von Einfamilien- und Reihenhäusern eingeräumt hatte. Seit 2005 entstand in Kirchfeld Nord auch ein neues Gewerbegebiet, das mittlerweile durch Firmenansiedlungen weitgehend belegt ist. Nordwestlich des alten Dorfes gibt es am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2778&amp;quot;&amp;gt;Unteren Dammweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1331&amp;quot;&amp;gt;Im kleinen Bruch&amp;lt;/lex&amp;gt; schon lange ein Gewerbegebiet, in dem sich in der Nachkriegszeit auch traditionsreiche Firmen wie die schon im 19. Jahrhundert bestehende Möbelschreinerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0062&amp;quot;&amp;gt;Markstahler &amp;amp; Barth&amp;lt;/lex&amp;gt; oder das schon in der Vorkriegszeit bestehende Zweigwerk des Weltkonzerns &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0171&amp;quot;&amp;gt;Coca-Cola (ehemals Getränke-Troullier)&amp;lt;/lex&amp;gt; niedergelassen haben. Geplant ist derzeit, ein noch weit größeres Gewerbegebiet im benachbarten Gewann Gottesauer Feld zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für ein reichhaltiges Vereinsleben mit heute circa 80 Vereinen wurden in Neureut schon im 19. Jahrhundert gelegt. So wurden die beiden heute noch bestehenden gleichnamigen Gesangvereine Liederkranz schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Welschneureut und Teutschneureut gegründet. Noch vor der Jahrhundertwende kamen die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1907&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt; und der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0504&amp;quot;&amp;gt;Gesangverein Edelweiß&amp;lt;/lex&amp;gt; hinzu.  Auch die mitgliederstarken Turn- und Sportvereine haben ihre Wurzeln noch im Kaiserreich, so die Turngemeinde Neureut 1893, der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1005&amp;quot;&amp;gt;Turn- und Sportverein (TuS) Neureut&amp;lt;/lex&amp;gt;, der FC Neureut 08 und der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0966&amp;quot;&amp;gt;FC Germania 07&amp;lt;/lex&amp;gt;. Neben den Schulen und den weiteren, zum Teil erst in der Nachkriegszeit für Tennis und andere Sportarten gegründeten Vereinen, haben sie dazu beigetragen, dass der Stadtteil heute über eine Vielzahl von Sportstätten verfügt, seien es Spiel- und Sportplätze im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Tiefgestade oder Turnhallen und Tennisplätze im alten Dorf oder in den Siedlungen. Im Tiefgestade wurden Wanderwege, Schrebergärten und ein kleiner Vogelpark angelegt. Im Gewann Heidelburg in der Nähe einer alten Rheinschlinge, des Kleinen Bodensees, wurden 2007 Spuren und Grabbeigaben keltischer &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0114&amp;quot;&amp;gt;Hügelgräber&amp;lt;/lex&amp;gt; aus dem 5. und 6. Jahrhundert v. Chr. entdeckt und 2017 eines zu Anschauungszwecken rekonstruiert und mit einer Erklärungstafel versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturelle Einrichtungen sind das 1999 in einem alten Bauernhaus gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0826&amp;quot;&amp;gt;Heimathaus&amp;lt;/lex&amp;gt;, das sich dem alten Dorfleben und der Ortsgeschichte widmet, und das benachbarte ehemalige Milchhäusle des Kunstraums Neureut, das Kunstschaffenden hinter der Nordkirche einen Ausstellungsraum bietet. Die Badnerlandhalle ist schon seit fast einem halben Jahrhundert als Veranstaltungsstätte für Theater, Konzerte und Versammlungen aller Art eingeführt. Zudem befinden sich dort eine Zweigstelle der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0809&amp;quot;&amp;gt;Stadtbibliothek&amp;lt;/lex&amp;gt;, ein Restaurant und eine Kegelbahn. Auf dem Neureuter Platz findet ein beliebter Wochenmarkt und jährlich an dem dortigen Brunnen ein Töpfermarkt statt. Nachdem der Durchgangsverkehr der B 36 1981 aus der Ortsmitte herausgenommen werden konnte, feiern die Neureuter in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2017&amp;quot;&amp;gt;Hauptstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; ihr Straßenfest, das sich zu einem überregionalen Ereignis entwickelt hat. Hier gibt es auch noch einige alte Wirtshäuser aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert, die heute unter Denkmalschutz stehen, auch wenn manche nicht mehr betrieben werden, sondern zu Wohnzwecken umgebaut wurden. Auf dem Festplatz beim Adolf-Ehrmann-Bad findet alljährlich die Kirchweih (Kerwe) statt, die ebenfalls von den Vereinen organisiert und getragen wird. Mit über 18.000 Einwohnern zählt Neureut heute zu den Schwergewichten unter den Karlsruher Stadtteilen. Mit dem geplanten neuen Wohnquartier neben dem Zentrum um den Neureuter Platz wird sich diese Entwicklung noch weiter verstärken. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Kulturdenkmale in Neureut, abrufbar unter https://www.karlsruhe.de/mobilitaet-stadtbild/denkmalschutz#c198272; Informationsbroschüre des Stadtteils Neureut, hrsg. v. der Ortsverwaltung 2020, https://www.total-lokal.de/city/karlsruhe-neureut/data/76149_50_12_20/10/ Onlinemagazin Karlsruhepuls: Neureut https://karlsruhepuls.de/neureut/ Rahmenplan Neureut Zentrum III, hrsg. v. Stadtplanungsamt 2020  https://www.karlsruhe.de/fileadmin/user_upload/05_Mobilitaet_Stadtbild/052_Stadtplanung/1_Bebauungsplanung/BPL_Neureut_-_Zentrum_III/2020-07-GR-Rahmenplan_Neureut-Anlage-Broschuere-digital.pdf (Zugriff jeweils am 4. März 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hermann Ehmer u. a.: Geschichte von Neureut, Karlsruhe 1983.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-2108&amp;diff=599140</id>
		<title>De:Lexikon:bio-2108</title>
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		<updated>2026-08-10T16:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Adam Röder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Adam Röder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adam Röder=&lt;br /&gt;
[[Datei:Röder Adam 8 Ze 28 Foto Roeder.jpg|alternativtext=Adam Röder, Foto eines Gemäldes von Camill Macklot 1926, in: Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924-1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Ze 28.|links|mini|Adam Röder, Foto eines Gemäldes von Camill Macklot 1926, in: Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924-1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Ze 28.]]&lt;br /&gt;
Politiker, Journalist, * 15. November 1858 Kirchheim/Landkreis Ludwigsburg, † 2. April 1937 Karlsruhe, ∞ 23. März 1893 Katharine Christine Fleischmann. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Adam Röder, der Sohn eines Schuhmachers, studierte nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums bis 1881 Ingenieurwissenschaften, Volkswirtschaft und Literatur. Danach war er als Redakteur zunächst jeweils neun Jahre für den Hildesheimer Kurier und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1847&amp;quot;&amp;gt;Badische Landpost&amp;lt;/lex&amp;gt; tätig, ehe er Chefredakteur des Rheinischen Kuriers in Wiesbaden wurde. Als Chefredakteur der Landpost gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0632&amp;quot;&amp;gt;Vereins Karlsruher Presse&amp;lt;/lex&amp;gt; (Karlsruher Schriftsteller- und Journalistenverein). Im Anschluss an eine vierjährige Tätigkeit als Leiter der Deutschen Reichspost in Stuttgart wurde Röder 1913 Herausgeber der von ihm gegründeten und wesentlich mit von ihm geschriebenen Artikeln versorgten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1189&amp;quot;&amp;gt;Süddeutschen Conservativen Correspondenz,&amp;lt;/lex&amp;gt; zu deren Abonnentenstamm unter anderem die Frankfurter Zeitung und Wiener Journale gehörten. Außerdem schrieb er für den Kulturteil des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1186&amp;quot;&amp;gt;Residenz-Anzeigers&amp;lt;/lex&amp;gt;, den er mit zahlreichen Theaterkritiken prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1924 bis 30. Juli 1926 gab er die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1174&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik&amp;lt;/lex&amp;gt; heraus. In deren erster Nummer wird schon in Röders Einführung seine konservative, gegen die Moderne gerichtete Haltung deutlich, als er aus Richard Wagners Meistersinger Hans Sachs zitierte „Paßt auf, uns drohen üble Streich - und wälscher Dunst mit wälschem Tand sie pflanzen uns ins eigene Land“ und damit nicht nur die „Wälschen jenseits der Vogesen“ meinte, sondern auch die eigenen Landsleute meinte, die „dem deutschen Volk seine Seele nehmen… und seinen Genius mit dem Absud eines ästhetischen Nihilismus“ vergiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kampfansage gegen die Moderne prägten seine Artikel, die er z. T. mit dem Pseudonym „Monti“ schrieb. Zu den gefährlichen Erneuerern zählte er die Vegetarier, die Antialkoholiker und „die von der Nacktkultur“, aber auch die „Rassen- und Blutpolitiker, die darwinistischen Hochzüchter und die fanatischen Nationalisten“, so dass er immer wieder mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; in Konflikt geriet. Auch in der letzten Ausgabe der Kunstwarte machte er noch einmal seine gegen die Moderne gerichtete konservative Haltung mehr als deutlich: die Generation kultivierter Theaterbesucher sei ausgestorben, das Kino, die Jazzband und die „verschweinigelte“ Operette dominiere. Karlsruhe habe seinen Rang als Wagnerspielstätte verloren, generell in Deutschland seien „inferiore Schreiberseelen“ am Werk (Kunstwarte Nr. 7, 14. Januar 1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch vertrat Röder, der Zeitgenossen als der streitbarste unter den Karlsruher Journalisten galt, ebenfalls die konservative Richtung und war zunächst seit 1882 in der Deutschkonservativen Partei aktiv, zu deren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0082&amp;quot;&amp;gt;antisemitischen&amp;lt;/lex&amp;gt; Flügel er gehörte, wie der preußische Gesandte 1898 nach Berlin berichtete. Bei den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0289&amp;quot;&amp;gt;Reichstagswahlen&amp;lt;/lex&amp;gt; im Mai 1924 und im Dezember 1924 wurde Röder auf der Reichswahlliste des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0339&amp;quot;&amp;gt;Zentrums&amp;lt;/lex&amp;gt; in den Reichstag gewählt und war zeitweise der einzige Protestant unter den Zentrumsabgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde die Süddeutsche Conservative Correspondenz für mehrere Wochen verboten, weil Röder, obwohl selbst als Antisemit im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0038&amp;quot;&amp;gt;Kaiserreich&amp;lt;/lex&amp;gt; aktiv, sich gegen den so genannten Arierparagraph gewandt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Ernst Otto Bräunche 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Kremer: Das Großherzogtum Baden in der politischen Berichterstattung der preußischen Gesandten 1871-1918, 2 Bde., Stuttgart 1990 und 1992, Bd. 1 (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Quellen Band 42); Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828; Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924 -1926, StadtAK 8/Ze 28; Hans A. Berger: Karlsruher Journalisten-Porträts, Adam Röder, Badische Neueste Nachrichten vom 5. August 1958, https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/pageview/8794923?query=%22Karlsruher%20Kunstwarte%22 (Zugriff jeweils am 3. August 2026). &lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Christlich-Konservativ, Leipzig 1892; Der ev.-soziale Kongreß, Stuttgart 1895; Der evangelisch soziale Kongress zu Frankfurt am Main, 1895; Der Austritt Stöckers aus der Konservativen Partei, Karlsruhe 1896; Ein neues Reichstagswahlrecht, Berlin 1896; Salome, Wiesbaden 1906; Reisebilder aus Amerika, Berlin 1906; Frau Lydia (Drama) 1906; Kulturkonservatismus, Stuttgart 1910; Konservative Zukunftspolitik, Karlsruhe 1918; Der Schmied von Ruhla, Mainz 1919; Die Zukunft des Badischen Landestheaters, Karlsruhe 1919; Der Deutsche Konservatismus und die Revolution, Gotha 1920; Reaktion und Antisemitismus, Berlin 1922; Der Weg des Zentrums, Berlin 1925; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929; Amerika, Berlin 1906; Salome, Wiesbaden 1906; Reaktion u. Antisemitismus, 1922; Der Weg d. Zentrums, 1926; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929 (?); Der Agitator (Roman); Um 20 Flaschen Sekt (Novelle); Des Dichters Traum (Schauspiel).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hubert Doerrschuck: Röder, Adam, Journalist, MdR-Z, in: Bernd Ottnad (Hrsg.): Badische Biographien Bd. IV, Stuttgart 1996.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Adam Röder, Foto eines Gemäldes von Camill Macklot 1926, in: Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924-1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Ze 28.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Adam Röder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adam Röder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker, Journalist, * 15. November 1858 Kirchheim/Landkreis Ludwigsburg, † 2. April 1937 Karlsruhe, ∞ 23. März 1893 Katharine Christine Fleischmann. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Adam Röder, der Sohn eines Schuhmachers, studierte nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums bis 1881 Ingenieurwissenschaften, Volkswirtschaft und Literatur. Danach war er als Redakteur zunächst jeweils neun Jahre für den Hildesheimer Kurier und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1847&amp;quot;&amp;gt;Badische Landpost&amp;lt;/lex&amp;gt; tätig, ehe er Chefredakteur des Rheinischen Kuriers in Wiesbaden wurde. Als Chefredakteur der Landpost gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0632&amp;quot;&amp;gt;Vereins Karlsruher Presse&amp;lt;/lex&amp;gt; (Karlsruher Schriftsteller- und Journalistenverein). Im Anschluss an eine vierjährige Tätigkeit als Leiter der Deutschen Reichspost in Stuttgart wurde Röder 1913 Herausgeber der von ihm gegründeten und wesentlich mit von ihm geschriebenen Artikeln versorgten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1189&amp;quot;&amp;gt;Süddeutschen Conservativen Correspondenz,&amp;lt;/lex&amp;gt; zu deren Abonnentenstamm unter anderem die Frankfurter Zeitung und Wiener Journale gehörten. Außerdem schrieb er für den Kulturteil des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1186&amp;quot;&amp;gt;Residenz-Anzeigers&amp;lt;/lex&amp;gt;, den er mit zahlreichen Theaterkritiken prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1924 bis 30. Juli 1926 gab er die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1174&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik&amp;lt;/lex&amp;gt; heraus. In deren erster Nummer wird schon in Röders Einführung seine konservative, gegen die Moderne gerichtete Haltung deutlich, als er aus Richard Wagners Meistersinger Hans Sachs zitierte „Paßt auf, uns drohen üble Streich - und wälscher Dunst mit wälschem Tand sie pflanzen uns ins eigene Land“ und damit nicht nur die „Wälschen jenseits der Vogesen“ meinte, sondern auch die eigenen Landsleute meinte, die „dem deutschen Volk seine Seele nehmen… und seinen Genius mit dem Absud eines ästhetischen Nihilismus“ vergiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kampfansage gegen die Moderne prägten seine Artikel, die er z. T. mit dem Pseudonym „Monti“ schrieb. Zu den gefährlichen Erneuerern zählte er die Vegetarier, die Antialkoholiker und „die von der Nacktkultur“, aber auch die „Rassen- und Blutpolitiker, die darwinistischen Hochzüchter und die fanatischen Nationalisten“, so dass er immer wieder mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; in Konflikt geriet. Auch in der letzten Ausgabe der Kunstwarte machte er noch einmal seine gegen die Moderne gerichtete konservative Haltung mehr als deutlich: die Generation kultivierter Theaterbesucher sei ausgestorben, das Kino, die Jazzband und die „verschweinigelte“ Operette dominiere. Karlsruhe habe seinen Rang als Wagnerspielstätte verloren, generell in Deutschland seien „inferiore Schreiberseelen“ am Werk (Kunstwarte Nr. 7, 14. Januar 1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch vertrat Röder, der Zeitgenossen als der streitbarste unter den Karlsruher Journalisten galt, ebenfalls die konservative Richtung und war zunächst seit 1882 in der Deutschkonservativen Partei aktiv, zu deren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0082&amp;quot;&amp;gt;antisemitischen&amp;lt;/lex&amp;gt; Flügel er gehörte, wie der preußische Gesandte 1898 nach Berlin berichtete. Bei den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0289&amp;quot;&amp;gt;Reichstagswahlen&amp;lt;/lex&amp;gt; im Mai 1924 und im Dezember 1924 wurde Röder auf der Reichswahlliste des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0339&amp;quot;&amp;gt;Zentrums&amp;lt;/lex&amp;gt; in den Reichstag gewählt und war zeitweise der einzige Protestant unter den Zentrumsabgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde die Süddeutsche Conservative Correspondenz für mehrere Wochen verboten, weil Röder, obwohl selbst als Antisemit im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0038&amp;quot;&amp;gt;Kaiserreich&amp;lt;/lex&amp;gt; aktiv, sich gegen den so genannten Arierparagraph gewandt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Ernst Otto Bräunche 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Kremer: Das Großherzogtum Baden in der politischen Berichterstattung der preußischen Gesandten 1871-1918, 2 Bde., Stuttgart 1990 und 1992, Bd. 1 (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Quellen Band 42); Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828; Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924 -1926, StadtAK 8/Ze 28; Hans A. Berger: Karlsruher Journalisten-Porträts, Adam Röder, Badische Neueste Nachrichten vom 5. August 1958, https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/pageview/8794923?query=%22Karlsruher%20Kunstwarte%22 (Zugriff jeweils am 3. August 2026). &lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Christlich-Konservativ, Leipzig 1892; Der ev.-soziale Kongreß, Stuttgart 1895; Der evangelisch soziale Kongress zu Frankfurt am Main, 1895; Der Austritt Stöckers aus der Konservativen Partei, Karlsruhe 1896; Ein neues Reichstagswahlrecht, Berlin 1896; Salome, Wiesbaden 1906; Reisebilder aus Amerika, Berlin 1906; Frau Lydia (Drama) 1906; Kulturkonservatismus, Stuttgart 1910; Konservative Zukunftspolitik, Karlsruhe 1918; Der Schmied von Ruhla, Mainz 1919; Die Zukunft des Badischen Landestheaters, Karlsruhe 1919; Der Deutsche Konservatismus und die Revolution, Gotha 1920; Reaktion und Antisemitismus, Berlin 1922; Der Weg des Zentrums, Berlin 1925; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929; Amerika, Berlin 1906; Salome, Wiesbaden 1906; Reaktion u. Antisemitismus, 1922; Der Weg d. Zentrums, 1926; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929 (?); Der Agitator (Roman); Um 20 Flaschen Sekt (Novelle); Des Dichters Traum (Schauspiel).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hubert Doerrschuck: Röder, Adam, Journalist, MdR-Z, in: Bernd Ottnad (Hrsg.): Badische Biographien Bd. IV, Stuttgart 1996.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:bio-2108</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Adam Röder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adam Röder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker, Journalist, * 15. November 1858 Kirchheim/Landkreis Ludwigsburg, † 2. April 1937 Karlsruhe, ∞ 23. März 1893 Katharine Christine Fleischmann. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Adam Röder, der Sohn eines Schuhmachers, studierte nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums bis 1881 Ingenieurwissenschaften, Volkswirtschaft und Literatur. Danach war er als Redakteur zunächst jeweils neun Jahre für den Hildesheimer Kurier und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1847&amp;quot;&amp;gt;Badische Landpost&amp;lt;/lex&amp;gt; tätig, ehe er Chefredakteur des Rheinischen Kuriers in Wiesbaden wurde. Als Chefredakteur der Landpost gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0632&amp;quot;&amp;gt;Vereins Karlsruher Presse&amp;lt;/lex&amp;gt; (Karlsruher Schriftsteller- und Journalistenverein). Im Anschluss an eine vierjährige Tätigkeit als Leiter der Deutschen Reichspost in Stuttgart wurde Röder 1913 Herausgeber der von ihm gegründeten und wesentlich mit von ihm geschriebenen Artikeln versorgten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1189&amp;quot;&amp;gt;Süddeutschen Conservativen Correspondenz,&amp;lt;/lex&amp;gt; zu deren Abonnentenstamm unter anderem die Frankfurter Zeitung und Wiener Journale gehörten. Außerdem schrieb er für den Kulturteil des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1186&amp;quot;&amp;gt;Residenz-Anzeigers&amp;lt;/lex&amp;gt;, den er mit zahlreichen Theaterkritiken prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1924 bis 30. Juli 1926 gab er die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1174&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik&amp;lt;/lex&amp;gt; heraus. In deren erster Nummer wird schon in Röders Einführung seine konservative, gegen die Moderne gerichtete Haltung deutlich, als er aus Richard Wagners Meistersinger Hans Sachs zitierte „Paßt auf, uns drohen üble Streich - und wälscher Dunst mit wälschem Tand sie pflanzen uns ins eigene Land“ und damit nicht nur die „Wälschen jenseits der Vogesen“ meinte, sondern auch die eigenen Landsleute meinte, die „dem deutschen Volk seine Seele nehmen… und seinen Genius mit dem Absud eines ästhetischen Nihilismus“ vergiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kampfansage gegen die Moderne prägten seine Artikel, die er z. T. mit dem Pseudonym „Monti“ schrieb. Zu den gefährlichen Erneuerern zählte er die Vegetarier, die Antialkoholiker und „die von der Nacktkultur“, aber auch die „Rassen- und Blutpolitiker, die darwinistischen Hochzüchter und die fanatischen Nationalisten“, so dass er immer wieder mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; in Konflikt geriet. Auch in der letzten Ausgabe der Kunstwarte machte er noch einmal seine gegen die Moderne gerichtete konservative Haltung mehr als deutlich: die Generation kultivierter Theaterbesucher sei ausgestorben, das Kino, die Jazzband und die „verschweinigelte“ Operette dominiere. Karlsruhe habe seinen Rang als Wagnerspielstätte verloren, generell in Deutschland seien „inferiore Schreiberseelen“ am Werk (Kunstwarte Nr. 7, 14. Januar 1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch vertrat Röder, der Zeitgenossen als der streitbarste unter den Karlsruher Journalisten galt, ebenfalls die konservative Richtung und war zunächst seit 1882 in der Deutschkonservativen Partei aktiv, zu deren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0082&amp;quot;&amp;gt;antisemitischen&amp;lt;/lex&amp;gt; Flügel er gehörte, wie der preußische Gesandte 1898 nach Berlin berichtete. Bei den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0289&amp;quot;&amp;gt;Reichstagswahlen&amp;lt;/lex&amp;gt; im Mai 1924 und im Dezember 1924 wurde Röder auf der Reichswahlliste des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0339&amp;quot;&amp;gt;Zentrums&amp;lt;/lex&amp;gt; in den Reichstag gewählt und war zeitweise der einzige Protestant unter den Zentrumsabgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde die Süddeutsche Conservative Correspondenz für mehrere Wochen verboten, weil Röder, obwohl selbst als Antisemit im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0038&amp;quot;&amp;gt;Kaiserreich&amp;lt;/lex&amp;gt; aktiv, sich gegen den so genannten Arierparagraph gewandt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Ernst Otto Bräunche 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Kremer: Das Großherzogtum Baden in der politischen Berichterstattung der preußischen Gesandten 1871-1918, 2. Bde., Stuttgart 1990 und 1992, Bd. 1 (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Quellen Band 42); Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 3. August 2026); Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924 -1926, StadtAK 8/Ze 28; Hans A. Berger: Karlsruher Journalisten-Porträts, Adam Röder, Badische Neueste Nachrichten vom 5. August 1958, https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/pageview/8794923?query=%22Karlsruher%20Kunstwarte%22 (Zugriff am 3. August 2026). &lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Christlich-Konservativ, Leipzig 1892; Der ev.-soziale Kongreß, Stuttgart 1895; Der evangelisch soziale Kongress zu Frankfurt am Main, 1895; Der Austritt Stöckers aus der Konservativen Partei, Karlsruhe 1896; Ein neues Reichstagswahlrecht, Berlin 1896; Salome, Wiesbaden 1906; Reisebilder aus Amerika, Berlin 1906; Frau Lydia (Drama) 1906; Kulturkonservatismus, Stuttgart 1910; Konservative Zukunftspolitik, Karlsruhe 1918; Der Schmied von Ruhla, Mainz 1919; Die Zukunft des Badischen Landestheaters, Karlsruhe 1919; Der Deutsche Konservatismus und die Revolution, Gotha 1920; Reaktion und Antisemitismus, Berlin 1922; Der Weg des Zentrums, Berlin 1925; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929; Amerika, Berlin 1906; Salome, Wiesbaden 1906; Reaktion u. Antisemitismus, 1922; Der Weg d. Zentrums, 1926; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929 (?); Der Agitator (Roman); Um 20 Flaschen Sekt (Novelle); Des Dichters Traum (Schauspiel).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hubert Doerrschuck: Röder, Adam, Journalist, MdR-Z, in: Bernd Ottnad (Hrsg.): Badische Biographien Bd. IV, Stuttgart 1996.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Adam Röder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Adam Röder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adam Röder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker, Journalist, * 15. November 1858 Kirchheim/Landkreis Ludwigsburg, † 2. April 1937 Karlsruhe, ∞ 23. März 1893 Katharine Christine Fleischmann. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Adam Röder, der Sohn eines Schuhmachers, studierte nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums bis 1881 Ingenieurwissenschaften, Volkswirtschaft und Literatur. Danach war er als Redakteur zunächst jeweils neun Jahre für den Hildesheimer Kurier und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1847&amp;quot;&amp;gt;Badische Landpost&amp;lt;/lex&amp;gt; tätig, ehe er Chefredakteur des Rheinischen Kuriers in Wiesbaden wurde. Als Chefredakteur der Landpost gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0632&amp;quot;&amp;gt;Vereins Karlsruher Presse&amp;lt;/lex&amp;gt; (Karlsruher Schriftsteller- und Journalistenverein). Im Anschluss an eine vierjährige Tätigkeit als Leiter der Deutschen Reichspost in Stuttgart wurde Röder 1913 Herausgeber der von ihm gegründeten und wesentlich mit von ihm geschriebenen Artikeln versorgten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1189&amp;quot;&amp;gt;Süddeutschen Conservativen Correspondenz,&amp;lt;/lex&amp;gt; zu deren Abonnentenstamm unter anderem die Frankfurter Zeitung und Wiener Journale gehörten. Außerdem schrieb er für den Kulturteil des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1186&amp;quot;&amp;gt;Residenz-Anzeigers&amp;lt;/lex&amp;gt;, den er mit zahlreichen Theaterkritiken prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1924 bis 30. Juli 1926 gab er die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1174&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik&amp;lt;/lex&amp;gt; heraus. In deren erster Nummer wird schon in Röders Einführung seine konservative, gegen die Moderne gerichtete Haltung deutlich, als er aus Richard Wagners Meistersinger Hans Sachs zitierte „Paßt auf, uns drohen üble Streich - und wälscher Dunst mit wälschem Tand sie pflanzen uns ins eigene Land“ und damit nicht nur die „Wälschen jenseits der Vogesen“ meinte, sondern auch die eigenen Landsleute meinte, die „dem deutschen Volk seine Seele nehmen… und seinen Genius mit dem Absud eines ästhetischen Nihilismus“ vergiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kampfansage gegen die Moderne prägten seine Artikel, die er z. T. mit dem Pseudonym „Monti“ schrieb. Zu den gefährlichen Erneuerern zählte er die Vegetarier, die Antialkoholiker und „die von der Nacktkultur“, aber auch die „Rassen- und Blutpolitiker, die darwinistischen Hochzüchter und die fanatischen Nationalisten“, so dass er immer wieder mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; in Konflikt geriet. Auch in der letzten Ausgabe der Kunstwarte machte er noch einmal seine gegen die Moderne gerichtete konservative Haltung mehr als deutlich: die Generation kultivierter Theaterbesucher sei ausgestorben, das Kino, die Jazzband und die „verschweinigelte“ Operette dominiere. Karlsruhe habe seinen Rang als Wagnerspielstätte verloren, generell in Deutschland seien „inferiore Schreiberseelen“ am Werk (Kunstwarte Nr. 7, 14. Januar 1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch vertrat Röder, der Zeitgenossen als der streitbarste unter den Karlsruher Journalisten galt, ebenfalls die konservative Richtung und war zunächst seit 1882 in der Deutschkonservativen Partei aktiv, zu deren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0082&amp;quot;&amp;gt;antisemitischen&amp;lt;/lex&amp;gt; Flügel er gehörte, wie der preußische Gesandte 1898 nach Berlin berichtete. Bei den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0289&amp;quot;&amp;gt;Reichstagswahlen&amp;lt;/lex&amp;gt; im Mai 1924 und im Dezember 1924 wurde Röder auf der Reichswahlliste des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0339&amp;quot;&amp;gt;Zentrums&amp;lt;/lex&amp;gt; in den Reichstag gewählt und war zeitweise der einzige Protestant unter den Zentrumsabgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde die Süddeutsche Conservative Correspondenz für mehrere Wochen verboten, weil Röder, obwohl selbst als Antisemit im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0038&amp;quot;&amp;gt;Kaiserreich&amp;lt;/lex&amp;gt; aktiv, sich gegen den so genannten Arierparagraph gewandt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Ernst Otto Bräunche 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Kremer: Das Großherzogtum Baden in der politischen Berichterstattung der preußischen Gesandten 1871-1918, 2. Bde., Stuttgart 1990 und 1992, Bd. 1 (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Quellen Band 42); Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 3. August 2026); Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924 -1926, StadtAK 8/Ze 28; Hans A. Berger: Karlsruher Journalisten-Porträts, Adam Röder, Badische Neueste Nachrichten vom 5. August 1958, https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/pageview/8794923?query=%22Karlsruher%20Kunstwarte%22 (Zugriff am 3. August 2026). &lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Christlich-Konservativ, Leipzig 1892; Der ev.-soziale Kongreß, Stuttgart 1895; Der evangelisch soziale Kongress zu Frankfurt am Main, 1895; Der Austritt Stöckers aus der Konservativen Partei, Karlsruhe 1896; Ein neues Reichstagswahlrecht, Berlin 1896; Salome, Wiesbaden 1906; Reisebilder aus Amerika, Berlin 1906; Frau Lydia (Drama) 1906; Kulturkonservatismus, Stuttgart 1910; Konservative Zukunftspolitik, Karlsruhe 1918; Der Schmied von Ruhla, Mainz 1919; Die Zukunft des Badischen Landestheaters, Karlsruhe 1919; Der Deutsche Konservatismus und die Revolution, Gotha 1920; Reaktion und Antisemitismus, Berlin 1922; Der Weg des Zentrums, Berlin 1925; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929; Amerika, Berlin 1906; Salome, Wiesbaden 1906; Reaktion u. Antisemitismus, 1922; Der Weg d. Zentrums, 1926; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929 (?); Der Agitator (Roman); Um 20 Flaschen Sekt (Novelle); Des Dichters Traum (Schauspiel).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hubert Doerrschuck: Röder, Adam, Journalist, MdR-Z, in: Bernd Ottnad (Hrsg.): Badische Biographien Bd. IV, Stuttgart 1996.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:bio-2108</title>
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		<updated>2026-08-10T16:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Adam Röder}}  =Adam Röder=  Politiker, Journalist, * 15. November 1858 Kirchheim/Landkreis Ludwigsburg, † 2. April 1937 Karlsruhe, ∞ 23. März 1893 Katharine Christine Fleischmann. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt; Adam Röder, der Sohn eines Schuhmachers, studierte nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums bis 1881 Ingenieurwissenschaften, Volkswirtschaft und Literatur. Danach war er als Redakteur zunächst jeweils neun Jahre für den Hildesheim…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Adam Röder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adam Röder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker, Journalist, * 15. November 1858 Kirchheim/Landkreis Ludwigsburg, † 2. April 1937 Karlsruhe, ∞ 23. März 1893 Katharine Christine Fleischmann. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Adam Röder, der Sohn eines Schuhmachers, studierte nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums bis 1881 Ingenieurwissenschaften, Volkswirtschaft und Literatur. Danach war er als Redakteur zunächst jeweils neun Jahre für den Hildesheimer Kurier und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1847&amp;quot;&amp;gt;Badische Landpost&amp;lt;/lex&amp;gt; tätig, ehe er Chefredakteur des Rheinischen Kuriers in Wiesbaden wurde. Als Chefredakteur der Landpost gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0632&amp;quot;&amp;gt;Vereins Karlsruher Presse&amp;lt;/lex&amp;gt; (Karlsruher Schriftsteller- und Journalistenverein). Im Anschluss an eine vierjährige Tätigkeit als Leiter der Deutschen Reichspost in Stuttgart wurde Röder 1913 Herausgeber der von ihm gegründeten und wesentlich mit von ihm geschriebenen Artikeln versorgten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1189&amp;quot;&amp;gt;Süddeutschen Conservativen Correspondenz,&amp;lt;/lex&amp;gt; zu deren Abonnentenstamm unter anderem die Frankfurter Zeitung und Wiener Journale gehörten. Außerdem schrieb er für den Kulturteil des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1186&amp;quot;&amp;gt;Residenz-Anzeigers&amp;lt;/lex&amp;gt;, den er mit zahlreichen Theaterkritiken prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1924 bis 30. Juli 1926 gab er die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1174&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik&amp;lt;/lex&amp;gt; heraus. In deren erster Nummer wird schon in Röders Einführung konservative, gegen die Moderne gerichtete Haltung deutlich, als er aus Richard Wagners Meistersinger Hans Sachs zitierte „Paßt auf, uns drohen üble Streich  - und wälscher Dunst mit wälschem Tand sie pflanzen uns ins eigene Land“ und damit nicht nur die „Wälschen jenseits der Vogesen“ meinte, sondern auch die eigenen Landsleute meinte, die „dem deutschen Volk seine Seele nehmen… und seinen Genius mit dem Absud eines ästhetischen Nihilismus“ vergiften. Diese Kampfansage gegen die Moderne prägten seine Artikel, die er z. T. mit dem Pseudonym „Monti“ schrieb. Zu den gefährlichen Erneuerern zählte er die Vegetarier, die Antialkoholiker und „die von der Nacktkultur“, aber auch die „Rassen- und Blutpolitiker, die darwinistischen Hochzüchter und die fanatischen Nationalisten“, so dass er immer wieder mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; in Konflikt geriet. Auch in der letzten Ausgabe der Kunstwarte machte er noch einmal seine gegen die Moderne gerichtete konsrevative Haltung mehr als deutlich: die Generation kultivierter Theaterbesucher sei ausgestorben, das Kino, die Jazzband und die „verschweinigelte“ Operette dominiere. Karlsruhe habe seinen Rang als Wagnerspielstätte verloren, generell in Deutschland seien „inseriore Schreiberseelen“ am Werk (Kunstwarte Nr. 7, 14. Januar 1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch vertrat Röder, der Zeitgenossen als der streitbarste unter den Karlsruher Journalisten galt, ebenfalls die konservative Richtung und war zunächst seit 1882 in der Deutschkonservativen Partei aktiv, zu deren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0082&amp;quot;&amp;gt;antisemitischen&amp;lt;/lex&amp;gt; Flügel er gehörte, wie der preußische Gesandte 1898 nach Berlin berichtete. Bei den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0289&amp;quot;&amp;gt;Reichstagswahlen&amp;lt;/lex&amp;gt; im Mai 1924 und im Dezember 1924 wurde Röder auf der Reichswahlliste des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0339&amp;quot;&amp;gt;Zentrums&amp;lt;/lex&amp;gt; in den Reichstag gewählt und war zeitweise der einzige Protestant unter den Zentrumsabgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde die Süddeutsche Conservative Correspondenz für mehrere Wochen verboten, weil Röder, obwohl selbst als Antisemit im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0038&amp;quot;&amp;gt;Kaiserreich&amp;lt;/lex&amp;gt; aktiv, sich gegen den so genannten Arierparagraph gewandt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Ernst Otto Bräunche 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Kremer: Das Großherzogtum Baden in der politischen Berichterstattung der preußischen Gesandten 1871-1918, 2. Bde., Stuttgart 1990 und 1992, Bd. 1 (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Quellen Band 42); Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 3. August 2026); Karlsruher Kunstwarte. Wochenschrift für Theater, Musik, Bildende Kunst, Kulturpolitik 1924 -1926, StadtAK 8/Ze 28; Hans A. Berger: Karlsruher Journalisten-Porträts, Adam Röder, Badische Neueste Nachrichten vom 5. August 1958, https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/pageview/8794923?query=%22Karlsruher%20Kunstwarte%22 (Zugriff am 3. August 2026). &lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Christlich-Konservativ, Leipzig 1892; Der ev.-soziale Kongreß, Stuttgart 1895; Der evangelisch soziale Kongress zu Frankfurt am Main, 1895; Der Austritt Stöckers aus der Konservativen Partei, Karlsruhe 1896; Ein neues Reichstagswahlrecht, Berlin 1896; Salome, Wiesbaden 1906; Reisebilder aus Amerika, Berlin 1906; Frau Lydia (Drama) 1906; Kulturkonservatismus, Stuttgart 1910; Konservative Zukunftspolitik, Karlsruhe 1918; Der Schmied von Ruhla, Mainz 1919; Die Zukunft des Badischen Landestheaters, Karlsruhe 1919; Der Deutsche Konservatismus und die Revolution, Gotha 1920; Reaktion und Antisemitismus, Berlin 1922; Der Weg des Zentrums, Berlin 1925; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929; Amerika, Berlin 1906; Salome, Wiesbaden 1906; Reaktion u. Antisemitismus, 1922; Der Weg d. Zentrums, 1926; Die Mentalität des 20. Jahrhunderts, 1929 (?); Der Agitator (Roman); Um 20 Flaschen Sekt (Novelle); Des Dichters Traum (Schauspiel).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hubert Doerrschuck: Röder, Adam, Journalist, MdR-Z, in: Bernd Ottnad (Hrsg.): Badische Biographien Bd. IV, Stuttgart 1996.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Personen&amp;diff=599134</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Personen</title>
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		<updated>2026-08-10T15:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Personen Q-R */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Personen}}&lt;br /&gt;
=Personen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_I_404.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0858&amp;quot;&amp;gt;Luise von Baden&amp;lt;/lex&amp;gt;, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS I 404.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_III_501.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0008&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Christian Griesbach&amp;lt;/lex&amp;gt; um 1815, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS III 501.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu Persönlichkeiten, die in Karlsruhe über einen längeren Zeitraum tätig waren oder hier geboren und aufgewachsen sind, aber andernorts Bedeutendes geleistet haben. Lebende Personen finden keine Aufnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Karlsruhe wird das heutige Stadtgebiet verstanden, d.h. alle eingemeindeten Stadtteile werden von ihrer Ersterwähnung an einbezogen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die knappen Schilderungen der Lebensläufe bieten eingangs die biografischen Grunddaten und abschließend weiterführende Quellen- und Literaturhinweise.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG: Ab hier werden die Links zu Lexikonseiten automatisch nach dem Speichern umsortiert. Ab hier sollten also nur noch Listen von Links zu Lexikonseiten kommen. Dieser Kommentar darf nicht abgeändert oder gelöscht werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnellwahl==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;stadtlexikon-quicklinks&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen A|A]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen B|B]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen C|C]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen D|D]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen E|E]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen F|F]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen G|G]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen H|H]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen I-J|I-J]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen K|K]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen L|L]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen M|M]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen N|N]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen O|O]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen P|P]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen Q-R|Q-R]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen S|S]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen T|T]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen U-V|U-V]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen W|W]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen X-Z|X-Z]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0585|Abetz, Otto Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0380|Ackermann, Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0381|Aichele, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1446|Albiez, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0184|Albiker, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0185|Alker, Hermann Reinhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0762|Allgeyer, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0186|Amann, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1180|Amersbach, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0960|Ammann, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2085|Ammon, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2054|Anderlohr, Heinrich Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0092|Andreas, Willy]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0306|Apostel, Hans Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0794|Appel, Meier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1992|Argus, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0093|Arnold, Engelbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0189|Arnold, Johann Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0382|Arnold, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0763|Auerbach, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0631|Auerbach, Ellen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0383|Autenrieth, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0591|Baader, Amalie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0384|Babberger, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1503|Bach, Else]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1993|Backfisch, Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0094|Backhaus, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0307|Backofen, Johann Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0557|Baden-Durlach, Ernst Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0559|Baden-Durlach, Friedrich V. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0560|Baden-Durlach, Friedrich VI. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0561|Baden-Durlach, Friedrich VII. Magnus von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0558|Baden-Durlach, Georg Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0578|Baden-Durlach, Karl August von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0556|Baden-Durlach, Karl II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0562|Baden-Durlach, Karl III. Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0563|Baden-Durlach, Magdalene Wilhelmine von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1052|Baden-Durlach, Wilhelm Ludwig von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0573|Baden, Amalie von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0875|Baden, Bernhard II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0876|Baden, Berthold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0879|Baden, Cäcilie von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0577|Baden, Friederike Dorothea von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0576|Baden, Friederike Karoline Wilhelmine von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0571|Baden, Friedrich I. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0572|Baden, Friedrich II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1025|Baden, Hilda von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0564|Baden, Karl Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0566|Baden, Karl Ludwig Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0565|Baden, Karoline Luise von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0569|Baden, Leopold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0568|Baden, Ludwig I. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0570|Baden, Ludwig II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0953|Baden, Ludwig Wilhelm von (Türkenlouis)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0858|Baden, Luise von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0575|Baden, Luise von (Elisabeth Alexejewna)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0952|Baden, Marie Alexandra von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0542|Baden, Max von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1241|Baden, Maximilian von (General)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0964|Baden, Philipp I. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0982|Baden, Sophie von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0567|Baden, Stéphanie Louise Adrienne von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0579|Baden, Wilhelm Ludwig August von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0870|Baden, Wilhelm von (Baden-Baden)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1392|Bader, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1422|Bärenbold, Kuno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1060|Bätzner, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0247|Baier, Lothar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0385|Baisch, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0095|Baldus, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1079|Ball, Hermann Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0191|Bartning, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2173|Bartunek, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1474|Baschang, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0192|Batzendorf, Jakob Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1425|Bauer, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1994|Bauer, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0872|Bauer, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0958|Baum, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0363|Baumbach, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0030|Baumgärtner, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0096|Baumgarten, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0031|Baur, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1006|Becker, Philipp Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0386|Becker, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1280|Behnle, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0194|Beichel, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1162|Beier, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2201|Beisel, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0032|Bender, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0635|Bender, Traugott]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0097|Benoit, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0498|Bensemann, Walther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0098|Benz, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0033|Berckheim, Karl Christian Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0388|Berckholtz, Alexandra von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0764|Berckholtz, Gabriel Leonhard von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0195|Berckmüller, Karl Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1445|Berggötz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1429|Bergmann, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0099|Beringer, Joseph August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2191|Berlinger, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0249|Bernays, Ulrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0034|Berstett, Wilhelm Ludwig Leopold Reinhard Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0795|Betz, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1514|Betzel, Gustav Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1336|Bianchi, Bianca]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0250|Biedenfeld, Ferdinand Leopold Carl Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0651|Bielefeld, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0389|Biese, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2165|Billet, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0196|Billing, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1139|Bingner, Adrian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1178|Binz, Fidel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0916|Binz, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0390|Binz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1512|Bischoff, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1215|Blankenhorn, Adolf Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0829|Blink, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0765|Blittersdorf, Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0732|Blos, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0084|Bock, Hans Erhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0734|Boeckh, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0632|Boeckh, Christian Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1391|Boeckh, Friedrich Michael von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0723|Boeckh, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0766|Boeckmann, Johann Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0767|Böhtlingk, Arthur Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2046|Böld, Alfred Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1190|Böning, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0101|Böss, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2172|Boesser, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0877|Boettge, Gustav Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1328|Bohn, Engelbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0730|Bonning, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0745|Borgmann, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0310|Born, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0839|Bosch, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0311|Brahms, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2067|Brambach, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0364|Brand, Hermann (Samuel Hersch)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0312|Brandl, Johann Evangelist]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2053|Brannath, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1059|Brannath, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0768|Brauer, Arthur von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0884|Brauer, Johann Nicolaus Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0796|Braun, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0102|Braun, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1990|Brehm, Elise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0769|Brentano, Lorenz Peter Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0499|Breunig, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1371|Brümmer, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2055|Brunisch, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0103|Buckel, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0392|Bühler, Hans Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1023|Bühler, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0642|Bürklin, Albert Julius Anton]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0104|Bunte, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0105|Burdett, Peter Perez]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0106|Bußmann, Walter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0530|Caemmerer, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1477|Caesar, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1033|Canon, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0771|Cathiau, Joseph Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1008|Cohn, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0393|Conz, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0083|Corterier, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0313|Cortolezis, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0081|Coulais, Claude]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0107|Criegee, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0197|Curjel, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0394|Czerny, Siegfried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0002|Daler, Carl Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2102|Davis, Varina Anne („Winnie“)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2088|Dees, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0885|Degenfeld(-Neuhaus), Alfred von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1995|Deines, Emil Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0937|Delisle, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0395|Des Coudres, Ludwig (Louis) Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0712|Desepte, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2189|Dessau-Goitein, Emma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0365|Dessoir, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1412|Dethleffs-Edelmann, Fridel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0648|Devrient, Eduard Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0396|Dewald, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0108|Dickmann, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0725|Dieber, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1996|Dietrich, Rudolf Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1194|Dietsche, Fridolin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1222|Dietz, Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0397|Dietz, Feodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0555|Dietz, Friedrich Karl Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0251|Dill, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2069|Döll, Johann Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0683|Doering, Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0540|Dold, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0003|Dollmätsch, Joseph Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2188|Dorr, Paul Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0873|Dosenbach, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1191|Douglas, Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0085|Draheim, Heinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0109|Drais von Sauerbronn, Karl Friedrich Freiherr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0835|Drais von Sauerbronn, Karl Wilhelm Ludwig Friedrich Freiherr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0400|Drinneberg, Johann (Hans) Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0252|Drollinger, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0036|Dürr, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1448|Dürr, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0253|Dürr, Josef Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0004|Dullenkopf, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0198|Durm, Josef Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1070|Dyckerhoff, Jakob Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0199|Dyckerhoff, Karl Philipp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0827|Eberle, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1997|Edel, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0887|Edelsheim, Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1573|Edzard, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0861|Eglau, Karl Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0828|Eglau, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0401|Egler, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0772|Egler, Ludwig Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0995|Egler, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0402|Ehehalt, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0889|Ehrmann, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0797|Ehrmann, Herz Naftali]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0894|Eichrodt, Hellmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0893|Eichrodt, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0891|Eichrodt, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0254|Eichrodt, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0895|Eichrodt, Otto Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0200|Eiermann, Egon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1057|Einsele, Martin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0255|Einstein, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2142|Eisele, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0201|Eisenlohr, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0674|Eisenlohr, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0403|Ellenrieder, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0368|Ellstätter, Moritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0404|Elsässer, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0699|Engelhard, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0110|Engesser, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0111|Engler, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2013|Eppinger, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0799|Epstein, Naphtali]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1456|Erbacher, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1334|Ervig, Lola]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0740|Essenwein, August Ottmar Ritter von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0256|Ettlinger, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0611|Ettlinger, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0672|Ettlinger, Leopold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1520|Faaß, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0316|Faisst, Clara Mathilde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1224|Faist, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0946|Faller, Leo Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1142|Federer, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0405|Fehr, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2176|Fein, Ernst Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1066|Feist, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2193|Fellmeth, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0903|Fels senior, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0317|Fesca, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0904|Fettweis, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0406|Feuerbach, Anselm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1253|Fichtl, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0345|Fichtmüller, Vilma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0663|Fieser, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0407|Fikentscher, Jenny]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0408|Fikentscher, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0006|Finter, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0630|Firnrohr, Emil Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0580|Fischel, Luise (Lilli)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0112|Fischer, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0037|Fischer, Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0773|Fischer, Ludwig Friedrich Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0938|Flößer, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1390|Förderer Edler von Richtenfels, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0501|Förderer, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0346|Försterling, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1015|Föry, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0038|Frank, Hans Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1396|Frank, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0531|Frank, Reinhold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1181|Franz, Gotthard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2014|Franz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0113|Frey, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1999|Frey, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0258|Freydorf, Alberta (Albertine) von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1106|Freydorf, Rudolf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0552|Fribolin, Hermann Carlos]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0114|Fricke, Rolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1426|Friderich, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0667|Friedberg, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1979|Friedlein, Christine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0115|Friedrich, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0116|Fritz, Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1522|Fritz, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0583|Fritz, Walter Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0774|Frommel, Carl Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0259|Frommel, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0318|Frommel, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1144|Fuchs, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0503|Fuchs, Gottfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0117|Fuchs, Walther Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0007|Füeßlin, Christian Carl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1457|Funk, Egon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0842|Furrer, August sen.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0319|Furtwängler, Alexander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0898|Gaber, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2015|Gabler, Karl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0118|Gaede, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0409|Gaensslen, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2000|Gartner, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1465|Geck, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0751|Geck, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0502|Gehmann, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0412|Gehri, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2016|Geiger, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0900|Geiger, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2001|Geißler, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1394|Gemmingen, Sigmund von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0367|Genter, Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1065|Georgi, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0747|Gerbel, Christian Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0741|Gerhard, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0261|Gerhardt, Rainer Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1451|Gerrads, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0119|Gerthsen, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0733|Gerwig, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1206|Geusau, Karl von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0120|Gierke, Edgar von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0262|Gillen, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0504|Gladitsch, Gertrud]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0724|Glaser, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1435|Glatz, Reinhold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1314|Gleichauf, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1188|Gmelin, Karl Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0263|Gmelin, Otto Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0413|Goebel, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0414|Göhler, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0039|Göring, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0264|Gött, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0637|Goettl, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0626|Götz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0612|Goitein, Gabor Gedalja]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0692|Goldschmit, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2106|Gontard, Adalbert von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0121|Gothein, Eberhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1189|Graebener, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1972|Graef, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0687|Gräff, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2056|Graf, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0940|Graff, Karl Martin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0122|Grashof, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0415|Gratz, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1297|Grethe, Carlos]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0008|Griesbach, Wilhelm Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0416|Grieshaber, HAP (Helmut Andreas Paul)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0860|Grimm, Carl von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1027|Grimm, Ruth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0822|Gritzner, Maximilian Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0417|Groh, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1022|Groh, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0265|Grolman, Adolf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0629|Groos, Bogislav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0775|Gropius, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0505|Gros, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0934|Groß, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0776|Grosse, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0202|Großmann, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0593|Großwendt, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0320|Grüber, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1232|Grünebaum, Sally]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0418|Gude, Hans Fredrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1146|Güde, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0266|Günderrode, Karoline von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0123|Günther, Ernst Gustav Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0040|Gurk, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1383|Gutman, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1974|Gutmann, Emil Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2181|Gutmann, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0267|Gutsch, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0419|Haas-Gerber, Margarete]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0268|Haaß, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0802|Haber, Moritz von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1013|Haber, Salomon von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0778|Haebler, Rolf Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2163|Härdle, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0203|Haesler, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0532|Hafner, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0420|Hagemann, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0919|Haid, Georg David]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1200|Haid, Matthäus Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0348|Haizinger, Anton]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0624|Haldenwang, Johann Christian Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1028|Hammann, Gertrud]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1294|Hammer, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0533|Hansch, Hannelore]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0205|Hanser, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0269|Hansjakob, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1525|Hau, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0921|Hauck, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0421|Haueisen, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0206|Haupt, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0270|Hausenstein, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0271|Hausrath, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2168|Haußer, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0272|Hebel, Johann Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0423|Heckel, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0656|Heer, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2185|Heger, Karl Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2061|Heidt, Georg Friedrich (Fritz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2186|Heidt, Otto Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1061|Heimburger, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1296|Hein, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1387|Heinefetter, Sabine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0009|Heinrich, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1513|Heinrich, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0273|Heinrich, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0207|Helbling, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0679|Helck, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0041|Heller, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0126|Hellpach, Willy Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0208|Hemberger, Jakob Friedrich Alois]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0586|Hemeling, Johann Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1161|Hempfing, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0622|Hengst, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0127|Henn, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0425|Herkenrath, Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2002|Herrmann, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0129|Hertz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1041|Heurich, Fridolin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1148|Heusinger, Bruno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2003|Heydt, Heinrich von der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0274|Heyking, Elisabeth von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0868|Hilgers, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0665|Himmelheber, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1029|Himmelheber, Kathinka]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0042|Hindenburg, Paul von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0130|Hirsch, Friedrich (Fritz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0506|Hirsch, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0209|Hirt, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0043|Hitler, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1229|Hochberg, Luise Karoline von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0210|Hochstetter, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0349|Hodapp, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2004|Hoechstetter, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0369|Höcker, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0370|Höcker, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2005|Höhn, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1042|Höll, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1479|Hölzlein, Johann Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0690|Hoepfner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0926|Höpker-Aschoff, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0534|Hörner, Otto Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0779|Hofer, Karl (Carl)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0426|Hoff, Carl Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0718|Hoffmann, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0917|Hofmann, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0350|Hofmann, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1470|Holder, Alfred Theophil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0131|Holl, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0507|Hollstein, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0132|Holluta, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0928|Holtz, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0427|Hormuth-Kallmorgen, Margarethe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0428|Horn-Zippelius, Dora]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0753|Horter, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0429|Hubbuch, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1064|Huber, Gerhard Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0211|Hübsch, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0011|Hüssy, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0134|Hund, Friedrich Hermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1163|Ibach, Alfred Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0594|Immerwahr, Clara]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0069|Ishibashi, Choei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1249|Issel, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1485|Iwanowitsch, Feodor, genannt Kalmück]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0939|Jäck, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0012|Jäger, Adolf Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1463|Joho, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0644|Jolly, Julius August Isaak]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0932|Jordan, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2006|Jung, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0275|Jung, Johann Heinrich (Jung-Stilling)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0680|Junker, Carl Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0963|Junker, Josef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1461|Kachel-Bender, Louise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0543|Kachel, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0321|Käfer, Johann Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0728|Käppele, Ludwig Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0862|Kahn, Nathan Uri]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0430|Kalckreuth, Leopold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1285|Kalinowski, Horst Egon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0323|Kalliwoda, Johann Wenzel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0322|Kalliwoda, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0431|Kallmorgen, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2154|Kalnbach, Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0212|Kampffmeyer, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0432|Kampmann, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0433|Kanoldt, Alexander]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1372|Kanoldt, Edmund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0535|Kappes, Heinrich Martin (Heinz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2184|Karth, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0276|Kaschnitz, Marie Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0076|Kastin, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1092|Katz, Hanns Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0721|Katz, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0510|Kaufmann, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0670|Kautt, Ludwig (Louis)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0780|Keidel, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0371|Keim, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0434|Keller, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1533|Kemmer, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2195|Kemper, Friedhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0673|Kern, Amelie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1002|Kessel, Frithjof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0213|Keßlau, Albrecht Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0044|Keßler, Georg Karl Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1450|Keßler, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1026|Kettler, Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0748|Kiefer, Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1220|Kiefer, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0372|Kienscherf, Otto Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0435|Kindermann, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0759|Kircher, Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1484|Kirn, Wilfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0135|Kirschbaum, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0436|Kitzel, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1510|Klages, Karl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0045|Klauprecht, Johann Ludwig Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0536|Klausmann, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0136|Klein, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1410|Kleinschmidt, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0437|Klemm, Fritz Gustav Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0014|Klose, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1133|Klose, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0046|Klose, Wilhelm (Maler)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1134|Klose, Wilhelm Friedrich (Topograph)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0016|Klotz, Günther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0537|Klotz, Helmuth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0137|Kluge, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1335|Klumpp, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1304|Knittel, Eberhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0943|Köbler, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0438|Kögler, Harry]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0048|Köhler, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0049|Köhler, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0214|Kölmel, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0944|Kölreuter, Joseph Gottlieb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0691|Kölsch, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0439|Kornhas, Carl (Carlo)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1279|Kornhas, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0440|Kornsand, Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1327|Krabbes, Carl Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1273|Kraft, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2144|Kratt, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0441|Krauskopf, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0138|Krauth, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1312|Kress, Clara]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2079|Krieger, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1196|Kröber, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2007|Kroenlein, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0139|Kromer, Carl-Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0442|Kropp, Martha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2192|Krosigk, Anna Juliane von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1158|Krüger-Nieland, Gerda]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1016|Krupp von Bohlen und Halbach, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0443|Küchenmeister, Rainer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0140|Kühlwein, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2019|Kühn, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0050|Kühn, Siegfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2008|Künkel, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0752|Kullmann, Leo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0791|Kuntz, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0792|Kuntz, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0444|Kupferschmid, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0141|Kuprianoff, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0806|Kurrein, Viktor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0754|Kurz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0930|Kurzaj, Joachim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0826|Kusche, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0641|Kusel, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0628|Kutterer, August]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0327|Lachner, Vincenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0142|Lacroix, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2009|Lacroix, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0143|Ladomus, Johann Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0278|Längin, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1055|Längin, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0215|Laeuger, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0445|Laible, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0379|Lais, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0945|Lamprecht, Friedrich Erhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0279|Landauer, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0052|Landgraf, Johanna (Hanne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0590|Landhäußer, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2010|Lang, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2044|Lang, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0698|Lang, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0374|Lange-Scherzer, Johanna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0373|Lange, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0446|Langhein, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2057|Langstein, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0144|Lankheit, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1014|Lautenschlager, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1129|Lauter, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0017|Lauter, Wilhelm Florentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0145|Lauts, Jan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0328|Le Beau, Louise Adolpha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0869|Lefèbvre, Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0146|Lehmann, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0913|Leibholz, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0654|Leichtlin, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0375|Leitgeb, Waldemar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0447|Lengelacher, Ignaz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0376|Lennbach, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1019|Lepper, Karl August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1105|Lessing, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0329|Levi, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1149|Levis, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0668|Levy, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0550|Lidell, Christoph Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0975|Link, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2058|Lochstampfer, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2020|Löffler, Kaspar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0080|Löffler, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1184|Loesch, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0863|Löw, Ascher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0950|Lorenz, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0448|Loth, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1213|Lotsch, Johann Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0054|Lotzbeck, Ferdinand Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0053|Lotzbeck, Karl Ludwig Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0713|Ludin, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0055|Lübke, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0148|Lübke, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0807|Lust, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0808|Lust, Lilly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0951|Mach, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0676|Macklot, Camill]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0281|Maier-Heuser, Hermine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1123|Mallebrein, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0019|Malsch, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0546|Mangler, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1458|Mann, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2022|Mannschott, Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1150|Martens, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2023|Martin, Gustav Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0449|Martin, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1517|Martin, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1126|Marum-Lunau, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0541|Marum, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1246|Maschenbauer, Jacob Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0597|Matheis, Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0330|Matzerath, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0511|Maul, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0539|Maurath, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0809|Mayer, David Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1418|Mayer, Gotthold Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0282|Mayer, Karl August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0843|Mayer, Lebrecht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0450|Mayer, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0726|Meess, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0706|Meeß, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0149|Meidinger, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0789|Meinzer, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2062|Meinzer, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0453|Meistermann, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0451|Melling, Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0452|Melling, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0664|Mende, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0056|Menzinger, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2025|Menzinger, Wilhelm (Willy)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2167|Mertens-Leger, Olga]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0216|Merz, Walther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2059|Messang, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1378|Meßmer, Jakob Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0880|Metz, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0627|Meyer, Franz Sales]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0547|Meyer, Salomon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0615|Michalski, Jakob Abraham Jechiel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1482|Mickley, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1281|Mir Mohammedi, Mir Mohammad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0666|Model, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0639|Model, Simon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0057|Möller, Alex]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0731|Möloth, Karl Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0993|Mössinger, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0454|Moest, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0331|Molter, Johann Melchior]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0283|Mombert, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1395|Mone, Franz Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2169|Moos, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0744|Morstadt, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1048|Moser, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0217|Moser, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0151|Moser, Simon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0332|Mottl, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1227|Müller-Graf, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1460|Müller-Hufschmid, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0841|Müller-Würtz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1493|Müller, Alwine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1277|Müller, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0070|Müller, Gebhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0708|Müller, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0598|Müller, Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0671|Müller, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0729|Müller, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1566|Müller, Otto August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0377|Müller, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0738|Müller, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0218|Müller, Wilhelm Jeremias]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0284|Müller, Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0333|Munz, Theodor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0605|Nagel, Hanna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0704|Nagel, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1504|Nast, Minnie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1032|Nathan, Heinz Alexander]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0351|Naumann, Anke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0599|Naumann, Luise Karoline]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0760|Neck, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0513|Neindorff, Egon von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0620|Neßler, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0920|Neu, Carl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0956|Neuenstein, Karl Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0514|Neumaier, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1384|Neumann, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0152|Nickel, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0957|Nidda, Johann Nikolaus von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2071|Niedermann, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2197|Noë, Wilhelm August Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0515|Nohe, Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0058|Nokk, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0896|Nolde, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1004|Nolthenius, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1247|Norden, Hans Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0735|Nüßlin, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0677|Nüßlin, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0153|Nußelt, Ernst Kraft Wilhelm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0516|Oberle, Emil Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0606|Obermüller-Venedey, Henriette]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0859|Obkircher, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0782|Obser, Karl Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0154|Oechelhäuser, Adolf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0285|Oeser, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0334|Ordenstein, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0455|Ortlieb, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0219|Ostendorf, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1071|Ott, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0456|Overkott, Karlheinz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1038|Pauer, Max von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0846|Pauli, Otto Hieronimus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0716|Pezold, Leopold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0220|Pfeifer, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0650|Pfister, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0221|Pflästerer, Carl Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0156|Pichler, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1286|Pietsch, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0352|Plank, Fritz (Friedrich)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0157|Plank, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2196|Plattner, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0838|Plock, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1580|Plock, Ludwig Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1428|Poeckh, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0793|Pöschl, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1511|Poetzelberger, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0813|Poritzky, Jakob Elias]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2198|Praefcke, Carl August Robert Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1534|Probst, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0643|Putlitz, Gustav Heinrich Gans zu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0159|Raab, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1231|Raab, Karl Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1009|Rademacher, Nelly]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0517|Radke-Batschauer, Karoline (Lina)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1164|Ramstein, Karl Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0287|Ratzel, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0160|Raufer, Alois]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2110|Reger, Frieda]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0162|Rehbock, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0847|Rehmann, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1185|Reich, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2121|Reich, Lucian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0761|Reichard, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0824|Reichardt, Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0758|Reiff, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0961|Rein, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0458|Reinhard, Sophie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2103|Reinhardt, Margarete]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0968|Reinmuth, Johannes Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2182|Reiser, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0518|Reiser, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1291|Reiss, Seeligmann (Pinchas Reiss)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0783|Reitzenstein, Sig(is)mund Karl Johann Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0060|Remmele, Adam]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0969|Renck, Ludwig Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1329|Reuter-Rautenberg, Anneliese]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2170|Reutlinger, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0660|Reutlinger, Moritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0914|Rhena, Friedrich Graf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0600|Richter, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0163|Richter, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0554|Riedinger, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0853|Riedner, Peter Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0459|Riefstahl, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0087|Riegger, Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1199|Ries, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2190|Rink, Ernst Waldemar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0460|Ritter, Caspar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0825|Ritzert, Jean (Johann Christoph Jakob)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0288|Robert, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2108|Röder, Adam]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0289|Römhildt, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0223|Rösiger, Hans Detlev]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0226|Rößler, Friedrich (Fritz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0022|Roman, Johannes Cornelius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1532|Roman, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1492|Rose, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0164|Rosenberg, Marc]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0225|Rossi, Domenico Egidio]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0545|Rossmann, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2161|Roth, Lutz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0290|Rothmund, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0075|Rudolph, Hans-Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0750|Rückert, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0848|Rüppurr, Reinhard von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0976|Rumm, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0165|Rumpf, Hans Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0997|Rupp-von Brünneck, Wiltraut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1449|Rutschke, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0584|Sack, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1527|Sackberger, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1478|Sackur, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1098|Sammet, Martin Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2179|Samwer, Adolf Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0854|Sauer, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1053|Sauer, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2141|Sauerhöfer, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0717|Schäfer, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0837|Schaier, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1116|Schanz, Heinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0292|Scheffel, Joseph Victor von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0608|Scheffler, Erna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1152|Schelb, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2166|Schellenberg, Margarethe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1010|Schelling-Karrer, Trude]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0227|Schelling, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0293|Schenkendorf, Max von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0616|Schiff, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0617|Schiffer, Sinai]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2194|Schilling von Canstatt, Viktor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0462|Schirmer, Johann Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0834|Schlesiger, Horst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0833|Schlesiger, Lieselotte (Lilo)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1131|Schlichter, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0463|Schließler, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0294|Schlosser, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2164|Schmeiser, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0295|Schmid Noerr, Friedrich Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0464|Schmid-Reutte, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0465|Schmitt-Spahn, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0339|Schmittbaur, Joseph Aloys]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0166|Schnabel, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0466|Schnarrenberger, Wilhelm Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0882|Schneider, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0855|Schneider, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1236|Schneider, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0071|Schnellbach, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0023|Schnetzler, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0353|Schnorr von Carolsfeld, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0354|Schnorr von Carolsfeld, Malvina]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0603|Schoch-Leimbach, Hermine Emilie (Emmy)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0228|Schoch, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0977|Schoemperlen, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0978|Schönfeld, Luise von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0468|Schönleber, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0609|Schöpf, Melitta]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0355|Schöpflin, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0469|Schöpflin, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0755|Schöpflin, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0061|Scholl, Karl Benjamin Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1319|Scholl, Roland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0467|Scholz, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0167|Schreiber, Guido]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1317|Schreiner, Gudrun]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0062|Schrempp, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0470|Schreyögg, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0356|Schrickel, Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0168|Schröder, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0472|Schroedter, Alwine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0471|Schroedter, Heinrich Ludwig Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1021|Schroth, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0229|Schück, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0715|Schüssele, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0856|Schuhmann, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0169|Schulz, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1130|Schurth, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0473|Schwanthaler, Ludwig Michael Ritter von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0340|Schwarz, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2143|Schwarz, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1310|Schweickhardt, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0341|Schweikert, Margarete]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0230|Schweizer, Otto Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1230|Schwerdtfeger, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0705|Schwindt, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0823|Sebold, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0475|Seckinger, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0618|Seeligmann, Chaim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0619|Seeligmann, David]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1198|Seemann, Günther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1516|Segewitz, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0291|Sehring, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0357|Seiberlich, Emma (Emmy)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0358|Seiler, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1207|Seldeneck, Wilhelm Rudolf Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0231|Selg, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0025|Sembach, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1039|Sendelbach, Winfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2202|Senff, Friedrich Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0521|Senge, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1271|Serger, Franz Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0701|Serger, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0602|Siebert, Clara (Klara) Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0476|Siebert, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0026|Siegrist, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2204|Siegrist, Reinhold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0830|Siekiersky, Alfred Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0077|Singer, Max August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0589|Sinner, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1182|Slevogt, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0989|Söhner, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0948|Sohncke, Leonhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2151|Solms, Marie Gräfin zu]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2150|Solms, Max Graf zu]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0297|Sommer, Lina]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0922|Spachholz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0477|Spannagel, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1476|Spannhake, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0918|Specht, Gustav Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0737|Speigler, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0703|Spemann, Johann Wilhelm Giesbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1165|Sprauer, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0479|Spuler, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0983|Stabel, Anton von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2037|Stäbel, Friedrich Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0298|Stahlberg, Ingeborg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2187|Stapelmann, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0984|Starck, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0171|Staudinger, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0483|Steinhäuser, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0851|Steinmann, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1360|Stenz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1582|Stephan, Emilie Johanna Bertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0988|Stern, Johann Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1122|Stober, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0299|Stockhausen, Juliana von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1007|Stöhrer, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0063|Stösser, Karl August Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0359|Stolzenberg, Benno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0360|Strack, Theo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0613|Straus, Rahel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0343|Strauß, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0233|Strieder, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0480|Stromeyer, Helene Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2203|Stürer, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0234|Stürzenacker, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0059|Stulz von Ortenberg, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1343|Süs, Peter Wilhelm August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0485|Süverkrüp, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0481|Sutor, Emil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1040|Taucher, Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0172|Tausz, Jenö Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0173|Teichmüller, Joachim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1438|Terres, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0235|Teuffel von Birkensee, Gisbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0864|Thalmann, Gumbel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1464|Thiergarten-Schultz, Bruno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0684|Thiergarten, Ferdinand Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1497|Thöne, Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0068|Thoma, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0544|Thran, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0028|Töpper, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0378|Trenck, Ulrich von der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0739|Trenkle, Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1339|Trier, Fanny]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0756|Trinks, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0992|Tron, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0482|Trübner, Heinrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0488|Trummer, Karl Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1167|Trunk, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1020|Trunzer, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0174|Tschira, Arnold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0361|Türmer, Hubert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0175|Tulla, Johann Gottfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0640|Tuttiné, Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2177|Utz, Sixtus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0300|Vacano, Emil Mario]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0236|Valdenaire, Josef Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0784|Varnhagen von Ense, Karl August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0301|Varnhagen von Ense, Rahel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0029|Veit, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0344|Velte, Eugen Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1024|Velten, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0342|Viardot, Michelle Ferdinande Pauline]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0302|Vierordt, Heinrich (junior)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0749|Vischer, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0785|Vischer, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0237|Vittali, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0693|Vogel, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2199|Volkert-Rühle, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0489|Voll, Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1069|Vollweider, Johann Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0490|Volz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0304|Vorholz, Christoph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1487|Waag, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1103|Wacker, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2050|Wagenbauer, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2178|Wagener, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0686|Wagner, Ernst Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0064|Wagner, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0238|Walder, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0850|Walz, Adolf (Adi)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0239|Warth, Gottfried Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1491|Wassermann, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0702|Weber, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0528|Wegele, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1405|Weick, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0925|Weick, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1481|Weigel, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0610|Weil, Nathan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0866|Weil, Nathanael (der jüngere)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0865|Weil, Netanel (Nathanael) (der ältere)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0817|Weil, Tia (auch Jedidja Weil)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0241|Weinbrenner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1072|Weinbrenner, Johann Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1154|Weinkauff, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0491|Weishaupt, Victor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0638|Welcker, Karl Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1132|Weltring, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0177|Weltzien, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0178|Wendt, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0066|Werder, Karl August Graf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2205|Werle, Ludwig Gottfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0787|Werner, Anton Alexander von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0991|Werthmann, Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1155|Wetzlar, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0242|Weyhing, Johann Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0941|Weysser, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0649|Widmann, Gottlieb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0720|Wielandt, Friedrich Wilhelm Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0179|Wiener, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0240|Williard, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0492|Willmann, Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0652|Willstätter, Benjamin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0867|Willstätter, Elias]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0998|Winkler, Elsa Frieda Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0788|Winter, Ludwig Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0493|Winterhalter, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0244|Wittinger, Josef Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0923|Wittmann, Heinrich Ernst August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0742|Wörter, Karl Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1045|Wolf, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0529|Wolf, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0067|Wolff, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0902|Wollfarth, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1011|Worch, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0181|Wucherer, Gustav Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0494|Würtenberger, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0182|Würtenberger, Franzsepp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1490|Zabotin, Wladimir]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0362|Zerr, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1018|Ziegler, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1001|Zimmer, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0245|Zippelius, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0685|Zittel, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0496|Zügel, Heinrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0183|Zwiedineck-Südenhorst, Otto von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0729&amp;diff=599133</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0729</title>
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		<updated>2026-08-10T15:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Sophien-Frauenverein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Sophien-Frauenverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sophien-Frauenverein=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0729 Sophien-Frauenverein Karls Ztg 1835 01 12.jpg|alternativtext=Bekanntmachung über die Errichtung eines &amp;quot;Industriekomtoirs&amp;quot; für den Verkauf von weiblichen Handarbeiten, Karlsruher Zeitung 12. Januar 1835.|links|mini|Bekanntmachung über die Errichtung eines &amp;quot;Industriekomtoirs&amp;quot; für den Verkauf von weiblichen Handarbeiten, Karlsruher Zeitung 12. Januar 1835.]]&lt;br /&gt;
Von November 1824 bis zum Februar 1829 bestand unter dem Protektorat der Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1239&amp;quot;&amp;gt;Christiane Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; von Baden ein erster Karlsruher Frauenverein. Anlass für seine Gründung war die Hochwasserkatastrophe am Oberrhein und Mittleren Neckar Ende Oktober 1824, bei der viele Landbewohner ihr Hab und Gut verloren. Mit Blick auf den bevorstehenden Winter wollte der Verein aber weniger mit Geld als vielmehr mit warmer Kleidung und Weißzeug den betroffenen Familien helfen. Nach dem Karlsruher Vorbild entstanden kurz darauf auch in Konstanz, Lahr und Offenburg Frauenvereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karlsruher Frauenverein richtete sich in der Christiane-Luise-Stiftung, einer von der Markgräfin nach dem Tod ihres Mannes Markgraf Friedrich in der Hospitalstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Markgrafenstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;) gegründeten Anstalt, in der Kinder und Arme mit Spinnen und Stricken Geld verdienen konnten, ein Magazin ein. Darin wurden die gespendeten Kleider, Schuhe, Bett- und Weißzeug etc. gesammelt und auch zweimal wöchentlich preiswertes Garn verkauft. Zwischen Ende Oktober 1824 und Mitte Februar 1825 waren in dem Magazin 5.430 Gegenstände für die Hochwasseropfer eingegangen. Bis zu seiner Auflösung nach dem Tod der Markgräfin am 19. Februar 1829 unterstützte der Verein regelmäßig auswärtige Unglücksopfer wie die Betroffenen des Triberger Stadtbrandes 1826 und die Geschädigten des verheerenden Unwetters in Königsbach-Stein 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut waren es Überschwemmungen am Oberrhein, die 1831 zur Neugründung des Karlsruher Frauenvereins, diesmal unter dem Protektorat von Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0982&amp;quot;&amp;gt;Sophie&amp;lt;/lex&amp;gt;, führten. Im Juli des Jahres ließ der Verein den „durch Wasserschaden notleidenden“ Gemeinden Liedolsheim und Rußheim jeweils 75 Gulden zukommen. Ein Spendenaufruf im Oktober, der von 54 Beamten- und Unternehmerfrauen unterzeichnet wurde, zeigt aber, dass es auch diesem Verein zunächst hauptsächlich um die Versorgung von Notleidenden mit Kleidung ging. Bis März 1832 waren beim Karlsruher Frauenverein neben Kleidung und Stoffen auch 3.410 Gulden eingegangen, von denen 2.922 Gulden zum Kauf von Wolle, Baumwolle, Stoffen, Schuhen, Kleidung und Holz verwendet wurden und der Rest für „Macherlohn für Kleidungsstücke“ und Geldgeschenke. Die Zuwendungen kamen 243 Personen in Karlsruhe und 325 Familien in 21 Orten der näheren Umgebung wie Bruchsal, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0034&amp;quot;&amp;gt;Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1002&amp;quot;&amp;gt;Grötzingen,&amp;lt;/lex&amp;gt; Hochstetten, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0061&amp;quot;&amp;gt;Knielingen&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0083&amp;quot;&amp;gt;Mühlburg&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0132&amp;quot;&amp;gt;Rüppurr&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0106&amp;quot;&amp;gt;Stupferich&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2712&amp;quot;&amp;gt;Teutsch-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2921&amp;quot;&amp;gt;Welschneureut&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2934&amp;quot;&amp;gt;Wettersbach&amp;lt;/lex&amp;gt; zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1832 übernahm der Karlsruher Frauenverein die öffentliche Suppenanstalt in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Spitalstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 26, in der während der Hunger- und Teuerungskrise 1846/47 monatlich bis zu 19.828 Portionen Suppen ausgegeben wurden. Anfang 1835 richtete der Verein ein „Industriekomtoir“ zum Verkauf weiblicher Handarbeiten ein. Er vergab nicht nur Aufträge für Handarbeiten an arbeits- und mittellose Frauen, sondern nahm auch Handarbeiten zum Verkauf in Kommission. 1839 eröffnete der Verein im Gewerbehaus noch eine Nähschule, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0941&amp;quot;&amp;gt;Sophienschule&amp;lt;/lex&amp;gt;, in der konfirmierte Töchter mittelloser Eltern in Bügeln und weiblichen Handarbeiten unterrichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppenanstalt, der Verkaufsladen und die Sophienschule waren ständige Einrichtungen, die sich in erster Linie an die Karlsruher Bevölkerung richteten. Sobald sich aber inner- oder außerhalb des Großherzogtums ein schweres Unglück ereignete, unterstützte der Verein auch diese Geschädigten mit großzügigen Geldbeträgen: 1834 spendete er 6.616 Gulden den hochwassergeschädigten Gemeinden des Unter- und Oberrheinkreises, 1842 1.000 Gulden den Opfern des Hamburger Stadtbrandes und 1851 das seit 1829 unberührte Restkapital des ersten Karlsruher Frauenvereins von 2.223 Gulden den überschwemmten Gemeinden am Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 umfasste der Frauenverein 121 Mitglieder, die sich bis Ende der 1840er-Jahre verdreifachten. Der anfangs 15-köpfige Ausschuss wurde auf zwölf Mitglieder einschließlich der Vizepräsidentin reduziert. Seit Dezember 1856 engagierte sich auch Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0858&amp;quot;&amp;gt;Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; für die Organisation. Als auf ihre Initiative am 6. Juni 1859 der interkonfessionell ausgerichtete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0723&amp;quot;&amp;gt;Badische Frauenverein&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründet wurde, bestand der Karlsruher Frauenverein, der unmittelbar nach dem Tod von Großherzogin Sophie am 6. Juli 1865 in Sophien-Frauenverein umbenannt wurde, zunächst eigenständig neben dem Landesverband fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Badische Frauenverein dann aber 1873 seine endgültige, in vier Abteilungen gegliederte Organisationsstruktur erhielt und in Karlsruhe einen analog aufgebauten Zweigverein gründete, wurde der Sophien-Frauenverein als „Abteilung IV“ in den Karlsruher Zweigverein integriert. Der Sophien-Frauenverein war auch weiterhin für die Suppenanstalt und den Frauenvereinsladen zuständig und wahrte hinsichtlich seiner Mitglieder, deren Beiträge und der Verwaltung seines Vermögens Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zum 1. Januar 1880 auch der 1848 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0694&amp;quot;&amp;gt;Elisabethenverein&amp;lt;/lex&amp;gt; der „Abteilung IV“ des Karlsruher Zweigvereins, deren Zweck mit „Wohltätigkeit, Armenunterstützung und Hilfeleistung bei außerordentlichen Notständen“ umschrieben war, angeschlossen wurde, kam es zwischen dem Sophien-Frauenverein und dem Elisabethenverein zu der Übereinkunft, dass sich letzterer künftig um arme Kranke und um Wöchnerinnen kümmerte und der Sophien-Frauenverein um alle anderen hilfebedürftigen Armen. In den folgenden Jahren wurde die Abteilung IV weiter ausgebaut. 1881 kamen beispielsweise der Flickverein, die Flickschule und der Schutzverein für schulentlassene Töchter armer Familien dazu. 1897 umfasste die Abteilung IV insgesamt 13 Unterabteilungen, von denen der Sophien-Frauenverein und der Elisabethenverein je eine Unterabteilung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurden die beiden Vereine zum Elisabethen- und Sophien-Frauenverein zusammengeschlossen. Dessen wichtigste Aufgabe war auch weiterhin die Unterstützung von Armen, Kranken, Klein- und Sozialrentnern mit Kleidung, Lebensmitteln und Geldbeträgen sowie Arbeits- und Verkaufsvermittlung. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0284&amp;quot;&amp;gt;Adressbuch&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1935 wird der Verein zum letzten Mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), v. a. Karlsruher Zeitung vom 10. und 28./29. November 1824, 8. und 19. Februar 1825, 17. Februar 1829, 22. Juli und 29.Oktober 1831, 7. März 1832, 9. Januar 1835, 13. August 1857, 6. August 1865.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Sigrid Schambach: Eigenständigkeit und Abhängigkeit – Karlsruherinnen in einer Zeit des Übergangs (1806-1859), in: Susanne Asche/Barbara Guttmann/Olivia Hochstrasser/Sigrid Schambach/Lisa Sterr: Karlsruher Frauen 1715-1945. Eine Stadtgeschichte, Karlsruhe 1992, S. 102-159, S. 150-153, 206-213 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 15); Geschichte des Badischen Frauenvereins [1859-1906], zugleich Festschrift zur Feier der goldenen Hochzeit Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs Friedrich und der Großherzogin Luise am 20. September 1906, Karlsruhe 1906; Friedrich von Weech: Karlsruhe. Geschichte der Stadt Karlsruhe und ihrer Verwaltung, Bd. 2, 1830-1852, Karlsruhe 1898, S. 390-394, http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/titleinfo/264911 (Zugriff am 22. Juli 2015); Karlsruher Adressbücher 1831 ff., https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648 (Zugriffe am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ins-0729_Sophien-Frauenverein_Karls_Ztg_1835_01_12.jpg&amp;diff=599132</id>
		<title>Datei:Ins-0729 Sophien-Frauenverein Karls Ztg 1835 01 12.jpg</title>
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		<updated>2026-08-10T15:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bekanntmachung über die Errichtung eines &amp;quot;Industriekomtoirs&amp;quot; für den Verkauf von weiblichen Handarbeiten, Karlsruher Zeitung 12. Januar 1835.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0729&amp;diff=599131</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0729</title>
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		<updated>2026-08-10T15:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Sophien-Frauenverein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Sophien-Frauenverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sophien-Frauenverein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1824 bis zum Februar 1829 bestand unter dem Protektorat der Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1239&amp;quot;&amp;gt;Christiane Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; von Baden ein erster Karlsruher Frauenverein. Anlass für seine Gründung war die Hochwasserkatastrophe am Oberrhein und Mittleren Neckar Ende Oktober 1824, bei der viele Landbewohner ihr Hab und Gut verloren. Mit Blick auf den bevorstehenden Winter wollte der Verein aber weniger mit Geld als vielmehr mit warmer Kleidung und Weißzeug den betroffenen Familien helfen. Nach dem Karlsruher Vorbild entstanden kurz darauf auch in Konstanz, Lahr und Offenburg Frauenvereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karlsruher Frauenverein richtete sich in der Christiane-Luise-Stiftung, einer von der Markgräfin nach dem Tod ihres Mannes Markgraf Friedrich in der Hospitalstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Markgrafenstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;) gegründeten Anstalt, in der Kinder und Arme mit Spinnen und Stricken Geld verdienen konnten, ein Magazin ein. Darin wurden die gespendeten Kleider, Schuhe, Bett- und Weißzeug etc. gesammelt und auch zweimal wöchentlich preiswertes Garn verkauft. Zwischen Ende Oktober 1824 und Mitte Februar 1825 waren in dem Magazin 5.430 Gegenstände für die Hochwasseropfer eingegangen. Bis zu seiner Auflösung nach dem Tod der Markgräfin am 19. Februar 1829 unterstützte der Verein regelmäßig auswärtige Unglücksopfer wie die Betroffenen des Triberger Stadtbrandes 1826 und die Geschädigten des verheerenden Unwetters in Königsbach-Stein 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut waren es Überschwemmungen am Oberrhein, die 1831 zur Neugründung des Karlsruher Frauenvereins, diesmal unter dem Protektorat von Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0982&amp;quot;&amp;gt;Sophie&amp;lt;/lex&amp;gt;, führten. Im Juli des Jahres ließ der Verein den „durch Wasserschaden notleidenden“ Gemeinden Liedolsheim und Rußheim jeweils 75 Gulden zukommen. Ein Spendenaufruf im Oktober, der von 54 Beamten- und Unternehmerfrauen unterzeichnet wurde, zeigt aber, dass es auch diesem Verein zunächst hauptsächlich um die Versorgung von Notleidenden mit Kleidung ging. Bis März 1832 waren beim Karlsruher Frauenverein neben Kleidung und Stoffen auch 3.410 Gulden eingegangen, von denen 2.922 Gulden zum Kauf von Wolle, Baumwolle, Stoffen, Schuhen, Kleidung und Holz verwendet wurden und der Rest für „Macherlohn für Kleidungsstücke“ und Geldgeschenke. Die Zuwendungen kamen 243 Personen in Karlsruhe und 325 Familien in 21 Orten der näheren Umgebung wie Bruchsal, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0034&amp;quot;&amp;gt;Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1002&amp;quot;&amp;gt;Grötzingen,&amp;lt;/lex&amp;gt; Hochstetten, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0061&amp;quot;&amp;gt;Knielingen&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0083&amp;quot;&amp;gt;Mühlburg&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0132&amp;quot;&amp;gt;Rüppurr&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0106&amp;quot;&amp;gt;Stupferich&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2712&amp;quot;&amp;gt;Teutsch-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2921&amp;quot;&amp;gt;Welschneureut&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2934&amp;quot;&amp;gt;Wettersbach&amp;lt;/lex&amp;gt; zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1832 übernahm der Karlsruher Frauenverein die öffentliche Suppenanstalt in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Spitalstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 26, in der während der Hunger- und Teuerungskrise 1846/47 monatlich bis zu 19.828 Portionen Suppen ausgegeben wurden. Anfang 1835 richtete der Verein ein „Industriekomtoir“ zum Verkauf weiblicher Handarbeiten ein. Er vergab nicht nur Aufträge für Handarbeiten an arbeits- und mittellose Frauen, sondern nahm auch Handarbeiten zum Verkauf in Kommission. 1839 eröffnete der Verein im Gewerbehaus noch eine Nähschule, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0941&amp;quot;&amp;gt;Sophienschule&amp;lt;/lex&amp;gt;, in der konfirmierte Töchter mittelloser Eltern in Bügeln und weiblichen Handarbeiten unterrichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppenanstalt, der Verkaufsladen und die Sophienschule waren ständige Einrichtungen, die sich in erster Linie an die Karlsruher Bevölkerung richteten. Sobald sich aber inner- oder außerhalb des Großherzogtums ein schweres Unglück ereignete, unterstützte der Verein auch diese Geschädigten mit großzügigen Geldbeträgen: 1834 spendete er 6.616 Gulden den hochwassergeschädigten Gemeinden des Unter- und Oberrheinkreises, 1842 1.000 Gulden den Opfern des Hamburger Stadtbrandes und 1851 das seit 1829 unberührte Restkapital des ersten Karlsruher Frauenvereins von 2.223 Gulden den überschwemmten Gemeinden am Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 umfasste der Frauenverein 121 Mitglieder, die sich bis Ende der 1840er-Jahre verdreifachten. Der anfangs 15-köpfige Ausschuss wurde auf zwölf Mitglieder einschließlich der Vizepräsidentin reduziert. Seit Dezember 1856 engagierte sich auch Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0858&amp;quot;&amp;gt;Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; für die Organisation. Als auf ihre Initiative am 6. Juni 1859 der interkonfessionell ausgerichtete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0723&amp;quot;&amp;gt;Badische Frauenverein&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründet wurde, bestand der Karlsruher Frauenverein, der unmittelbar nach dem Tod von Großherzogin Sophie am 6. Juli 1865 in Sophien-Frauenverein umbenannt wurde, zunächst eigenständig neben dem Landesverband fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Badische Frauenverein dann aber 1873 seine endgültige, in vier Abteilungen gegliederte Organisationsstruktur erhielt und in Karlsruhe einen analog aufgebauten Zweigverein gründete, wurde der Sophien-Frauenverein als „Abteilung IV“ in den Karlsruher Zweigverein integriert. Der Sophien-Frauenverein war auch weiterhin für die Suppenanstalt und den Frauenvereinsladen zuständig und wahrte hinsichtlich seiner Mitglieder, deren Beiträge und der Verwaltung seines Vermögens Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zum 1. Januar 1880 auch der 1848 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0694&amp;quot;&amp;gt;Elisabethenverein&amp;lt;/lex&amp;gt; der „Abteilung IV“ des Karlsruher Zweigvereins, deren Zweck mit „Wohltätigkeit, Armenunterstützung und Hilfeleistung bei außerordentlichen Notständen“ umschrieben war, angeschlossen wurde, kam es zwischen dem Sophien-Frauenverein und dem Elisabethenverein zu der Übereinkunft, dass sich letzterer künftig um arme Kranke und um Wöchnerinnen kümmerte und der Sophien-Frauenverein um alle anderen hilfebedürftigen Armen. In den folgenden Jahren wurde die Abteilung IV weiter ausgebaut. 1881 kamen beispielsweise der Flickverein, die Flickschule und der Schutzverein für schulentlassene Töchter armer Familien dazu. 1897 umfasste die Abteilung IV insgesamt 13 Unterabteilungen, von denen der Sophien-Frauenverein und der Elisabethenverein je eine Unterabteilung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurden die beiden Vereine zum Elisabethen- und Sophien-Frauenverein zusammengeschlossen. Dessen wichtigste Aufgabe war auch weiterhin die Unterstützung von Armen, Kranken, Klein- und Sozialrentnern mit Kleidung, Lebensmitteln und Geldbeträgen sowie Arbeits- und Verkaufsvermittlung. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0284&amp;quot;&amp;gt;Adressbuch&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1935 wird der Verein zum letzten Mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), v. a. Karlsruher Zeitung vom 10. und 28./29. November 1824, 8. und 19. Februar 1825, 17. Februar 1829, 22. Juli und 29.Oktober 1831, 7. März 1832, 9. Januar 1835, 13. August 1857, 6. August 1865.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Sigrid Schambach: Eigenständigkeit und Abhängigkeit – Karlsruherinnen in einer Zeit des Übergangs (1806-1859), in: Susanne Asche/Barbara Guttmann/Olivia Hochstrasser/Sigrid Schambach/Lisa Sterr: Karlsruher Frauen 1715-1945. Eine Stadtgeschichte, Karlsruhe 1992, S. 102-159, S. 150-153, 206-213 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 15); Geschichte des Badischen Frauenvereins [1859-1906], zugleich Festschrift zur Feier der goldenen Hochzeit Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs Friedrich und der Großherzogin Luise am 20. September 1906, Karlsruhe 1906; Friedrich von Weech: Karlsruhe. Geschichte der Stadt Karlsruhe und ihrer Verwaltung, Bd. 2, 1830-1852, Karlsruhe 1898, S. 390-394, http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/titleinfo/264911 (Zugriff am 22. Juli 2015); Karlsruher Adressbücher 1831 ff., https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648 (Zugriffe am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:ins-0729</title>
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		<updated>2026-08-10T15:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Sophien-Frauenverein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Sophien-Frauenverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sophien-Frauenverein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1824 bis zum Februar 1829 bestand unter dem Protektorat der Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1239&amp;quot;&amp;gt;Christiane Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; von Baden ein erster Karlsruher Frauenverein. Anlass für seine Gründung war die Hochwasserkatastrophe am Oberrhein und Mittleren Neckar Ende Oktober 1824, bei der viele Landbewohner ihr Hab und Gut verloren. Mit Blick auf den bevorstehenden Winter wollte der Verein aber weniger mit Geld als vielmehr mit warmer Kleidung und Weißzeug den betroffenen Familien helfen. Nach dem Karlsruher Vorbild entstanden kurz darauf auch in Konstanz, Lahr und Offenburg Frauenvereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karlsruher Frauenverein richtete sich in der Christiane-Luise-Stiftung, einer von der Markgräfin nach dem Tod ihres Mannes Markgraf Friedrich in der Hospitalstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Markgrafenstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;) gegründeten Anstalt, in der Kinder und Arme mit Spinnen und Stricken Geld verdienen konnten, ein Magazin ein. Darin wurden die gespendeten Kleider, Schuhe, Bett- und Weißzeug etc. gesammelt und auch zweimal wöchentlich preiswertes Garn verkauft. Zwischen Ende Oktober 1824 und Mitte Februar 1825 waren in dem Magazin 5.430 Gegenstände für die Hochwasseropfer eingegangen. Bis zu seiner Auflösung nach dem Tod der Markgräfin am 19. Februar 1829 unterstützte der Verein regelmäßig auswärtige Unglücksopfer wie die Betroffenen des Triberger Stadtbrandes 1826 und die Geschädigten des verheerenden Unwetters in Königsbach-Stein 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut waren es Überschwemmungen am Oberrhein, die 1831 zur Neugründung des Karlsruher Frauenvereins, diesmal unter dem Protektorat von Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0982&amp;quot;&amp;gt;Sophie&amp;lt;/lex&amp;gt;, führten. Im Juli des Jahres ließ der Verein den „durch Wasserschaden notleidenden“ Gemeinden Liedolsheim und Rußheim jeweils 75 Gulden zukommen. Ein Spendenaufruf im Oktober, der von 54 Beamten- und Unternehmerfrauen unterzeichnet wurde, zeigt aber, dass es auch diesem Verein zunächst hauptsächlich um die Versorgung von Notleidenden mit Kleidung ging. Bis März 1832 waren beim Karlsruher Frauenverein neben Kleidung und Stoffen auch 3.410 Gulden eingegangen, von denen 2.922 Gulden zum Kauf von Wolle, Baumwolle, Stoffen, Schuhen, Kleidung und Holz verwendet wurden und der Rest für „Macherlohn für Kleidungsstücke“ und Geldgeschenke. Die Zuwendungen kamen 243 Personen in Karlsruhe und 325 Familien in 21 Orten der näheren Umgebung wie Bruchsal, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0034&amp;quot;&amp;gt;Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1002&amp;quot;&amp;gt;Grötzingen,&amp;lt;/lex&amp;gt; Hochstetten, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0061&amp;quot;&amp;gt;Knielingen&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0083&amp;quot;&amp;gt;Mühlburg&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0132&amp;quot;&amp;gt;Rüppurr&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0106&amp;quot;&amp;gt;Stupferich&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2712&amp;quot;&amp;gt;Teutsch-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2921&amp;quot;&amp;gt;Welschneureut&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2934&amp;quot;&amp;gt;Wettersbach&amp;lt;/lex&amp;gt; zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1832 übernahm der Karlsruher Frauenverein die öffentliche Suppenanstalt in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Spitalstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 26, in der während der Hunger- und Teuerungskrise 1846/47 monatlich bis zu 19.828 Portionen Suppen ausgegeben wurden. Anfang 1835 richtete der Verein ein „Industriekomtoir“ zum Verkauf weiblicher Handarbeiten ein. Er vergab nicht nur Aufträge für Handarbeiten an arbeits- und mittellose Frauen, sondern nahm auch Handarbeiten zum Verkauf in Kommission. 1839 eröffnete der Verein im Gewerbehaus noch eine Nähschule, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0941&amp;quot;&amp;gt;Sophienschule&amp;lt;/lex&amp;gt;, in der konfirmierte Töchter mittelloser Eltern in Bügeln und weiblichen Handarbeiten unterrichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppenanstalt, der Verkaufsladen und die Sophienschule waren ständige Einrichtungen, die sich in erster Linie an die Karlsruher Bevölkerung richteten. Sobald sich aber inner- oder außerhalb des Großherzogtums ein schweres Unglück ereignete, unterstützte der Verein auch diese Geschädigten mit großzügigen Geldbeträgen: 1834 spendete er 6.616 Gulden den hochwassergeschädigten Gemeinden des Unter- und Oberrheinkreises, 1842 1.000 Gulden den Opfern des Hamburger Stadtbrandes und 1851 das seit 1829 unberührte Restkapital des ersten Karlsruher Frauenvereins von 2.223 Gulden den überschwemmten Gemeinden am Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 umfasste der Frauenverein 121 Mitglieder, die sich bis Ende der 1840er-Jahre verdreifachten. Der anfangs 15-köpfige Ausschuss wurde auf zwölf Mitglieder einschließlich der Vizepräsidentin reduziert. Seit Dezember 1856 engagierte sich auch Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0858&amp;quot;&amp;gt;Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; für die Organisation. Als auf ihre Initiative am 6. Juni 1859 der interkonfessionell ausgerichtete Badische Frauenverein gegründet wurde, bestand der Karlsruher Frauenverein, der unmittelbar nach dem Tod von Großherzogin Sophie am 6. Juli 1865 in Sophien-Frauenverein umbenannt wurde, zunächst eigenständig neben dem Landesverband fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Badische Frauenverein dann aber 1873 seine endgültige, in vier Abteilungen gegliederte Organisationsstruktur erhielt und in Karlsruhe einen analog aufgebauten Zweigverein gründete, wurde der Sophien-Frauenverein als „Abteilung IV“ in den Karlsruher Zweigverein integriert. Der Sophien-Frauenverein war auch weiterhin für die Suppenanstalt und den Frauenvereinsladen zuständig und wahrte hinsichtlich seiner Mitglieder, deren Beiträge und der Verwaltung seines Vermögens Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zum 1. Januar 1880 auch der 1848 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0694&amp;quot;&amp;gt;Elisabethenverein&amp;lt;/lex&amp;gt; der „Abteilung IV“ des Karlsruher Zweigvereins, deren Zweck mit „Wohltätigkeit, Armenunterstützung und Hilfeleistung bei außerordentlichen Notständen“ umschrieben war, angeschlossen wurde, kam es zwischen dem Sophien-Frauenverein und dem Elisabethenverein zu der Übereinkunft, dass sich letzterer künftig um arme Kranke und um Wöchnerinnen kümmerte und der Sophien-Frauenverein um alle anderen hilfebedürftigen Armen. In den folgenden Jahren wurde die Abteilung IV weiter ausgebaut. 1881 kamen beispielsweise der Flickverein, die Flickschule und der Schutzverein für schulentlassene Töchter armer Familien dazu. 1897 umfasste die Abteilung IV insgesamt 13 Unterabteilungen, von denen der Sophien-Frauenverein und der Elisabethenverein je eine Unterabteilung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurden die beiden Vereine zum Elisabethen- und Sophien-Frauenverein zusammengeschlossen. Dessen wichtigste Aufgabe war auch weiterhin die Unterstützung von Armen, Kranken, Klein- und Sozialrentnern mit Kleidung, Lebensmitteln und Geldbeträgen sowie Arbeits- und Verkaufsvermittlung. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0284&amp;quot;&amp;gt;Adressbuch&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1935 wird der Verein zum letzten Mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), v. a. Karlsruher Zeitung vom 10. und 28./29. November 1824, 8. und 19. Februar 1825, 17. Februar 1829, 22. Juli und 29.Oktober 1831, 7. März 1832, 9. Januar 1835, 13. August 1857, 6. August 1865.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Sigrid Schambach: Eigenständigkeit und Abhängigkeit – Karlsruherinnen in einer Zeit des Übergangs (1806-1859), in: Susanne Asche/Barbara Guttmann/Olivia Hochstrasser/Sigrid Schambach/Lisa Sterr: Karlsruher Frauen 1715-1945. Eine Stadtgeschichte, Karlsruhe 1992, S. 102-159, S. 150-153, 206-213 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 15); Geschichte des Badischen Frauenvereins [1859-1906], zugleich Festschrift zur Feier der goldenen Hochzeit Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs Friedrich und der Großherzogin Luise am 20. September 1906, Karlsruhe 1906; Friedrich von Weech: Karlsruhe. Geschichte der Stadt Karlsruhe und ihrer Verwaltung, Bd. 2, 1830-1852, Karlsruhe 1898, S. 390-394, http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/titleinfo/264911 (Zugriff am 22. Juli 2015); Karlsruher Adressbücher 1831 ff., https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648 (Zugriffe am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0729&amp;diff=599129</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0729</title>
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		<updated>2026-08-10T15:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Sophien-Frauenverein}}  =Sophien-Frauenverein=  Von November 1824 bis zum Februar 1829 bestand unter dem Protektorat der Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1239&amp;quot;&amp;gt;Christiane Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; von Baden ein erster Karlsruher Frauenverein. Anlass für seine Gründung war die Hochwasserkatastrophe am Oberrhein und Mittleren Neckar Ende Oktober 1824, bei der viele Landbewohner ihr Hab und Gut verloren. Mit Blick auf den bevorstehenden Winter wollte der Verein a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Sophien-Frauenverein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sophien-Frauenverein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1824 bis zum Februar 1829 bestand unter dem Protektorat der Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1239&amp;quot;&amp;gt;Christiane Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; von Baden ein erster Karlsruher Frauenverein. Anlass für seine Gründung war die Hochwasserkatastrophe am Oberrhein und Mittleren Neckar Ende Oktober 1824, bei der viele Landbewohner ihr Hab und Gut verloren. Mit Blick auf den bevorstehenden Winter wollte der Verein aber weniger mit Geld als vielmehr mit warmer Kleidung und Weißzeug den betroffenen Familien helfen. Nach dem Karlsruher Vorbild entstanden kurz darauf auch in Konstanz, Lahr und Offenburg Frauenvereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karlsruher Frauenverein richtete sich in der Christiane-Luise-Stiftung, einer von der Markgräfin nach dem Tod ihres Mannes Markgraf Friedrich in der Hospitalstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1856&amp;quot;&amp;gt;Markgrafenstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;) gegründeten Anstalt, in der Kinder und Arme mit Spinnen und Stricken Geld verdienen konnten, ein Magazin ein. Darin wurden die gespendeten Kleider, Schuhe, Bett- und Weißzeug etc. gesammelt und auch zweimal wöchentlich preiswertes Garn verkauft. Zwischen Ende Oktober 1824 und Mitte Februar 1825 waren in dem Magazin 5.430 Gegenstände für die Hochwasseropfer eingegangen. Bis zu seiner Auflösung nach dem Tod der Markgräfin am 19. Februar 1829 unterstützte der Verein regelmäßig auswärtige Unglücksopfer wie die Betroffenen des Triberger Stadtbrandes 1826 und die Geschädigten des verheerenden Unwetters in Königsbach-Stein 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut waren es Überschwemmungen am Oberrhein, die 1831 zur Neugründung des Karlsruher Frauenvereins, diesmal unter dem Protektorat von Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0982&amp;quot;&amp;gt;Sophie&amp;lt;/lex&amp;gt;, führten. Im Juli des Jahres ließ der Verein den „durch Wasserschaden notleidenden“ Gemeinden Liedolsheim und Rußheim jeweils 75 Gulden zukommen. Ein Spendenaufruf im Oktober, der von 54 Beamten- und Unternehmerfrauen unterzeichnet wurde, zeigt aber, dass es auch diesem Verein zunächst hauptsächlich um die Versorgung von Notleidenden mit Kleidung ging. Bis März 1832 waren beim Karlsruher Frauenverein neben Kleidung und Stoffen auch 3.410 Gulden eingegangen, von denen 2.922 Gulden zum Kauf von Wolle, Baumwolle, Stoffen, Schuhen, Kleidung und Holz verwendet wurden und der Rest für „Macherlohn für Kleidungsstücke“ und Geldgeschenke. Die Zuwendungen kamen 243 Personen in Karlsruhe und 325 Familien in 21 Orten der näheren Umgebung wie Bruchsal, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0034&amp;quot;&amp;gt;Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1002&amp;quot;&amp;gt;Grötzingen,&amp;lt;/lex&amp;gt; Hochstetten, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0061&amp;quot;&amp;gt;Knielingen&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0083&amp;quot;&amp;gt;Mühlburg&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0132&amp;quot;&amp;gt;Rüppurr&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0106&amp;quot;&amp;gt;Stupferich&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2712&amp;quot;&amp;gt;Teutsch-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2921&amp;quot;&amp;gt;Welschneureut&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2934&amp;quot;&amp;gt;Wettersbach&amp;lt;/lex&amp;gt; zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1832 übernahm der Karlsruher Frauenverein die öffentliche Suppenanstalt in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2587&amp;quot;&amp;gt;Spitalstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 26, in der während der Hunger- und Teuerungskrise 1846/47 monatlich bis zu 19.828 Portionen Suppen ausgegeben wurden. Anfang 1835 richtete der Verein ein „Industriekomtoir“ zum Verkauf weiblicher Handarbeiten ein. Er vergab nicht nur Aufträge für Handarbeiten an arbeits- und mittellose Frauen, sondern nahm auch Handarbeiten zum Verkauf in Kommission. 1839 eröffnete der Verein im Gewerbehaus noch eine Nähschule, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0941&amp;quot;&amp;gt;Sophienschule&amp;lt;/lex&amp;gt;, in der konfirmierte Töchter mittelloser Eltern in Bügeln und weiblichen Handarbeiten unterrichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppenanstalt, der Verkaufsladen und die Sophienschule waren ständige Einrichtungen, die sich in erster Linie an die Karlsruher Bevölkerung richteten. Sobald sich aber inner- oder außerhalb des Großherzogtums ein schweres Unglück ereignete, unterstützte der Verein auch diese Geschädigten mit großzügigen Geldbeträgen: 1834 spendete er 6.616 Gulden den hochwassergeschädigten Gemeinden des Unter- und Oberrheinkreises, 1842 1.000 Gulden den Opfern des Hamburger Stadtbrandes und 1851 das seit 1829 unberührte Restkapital des ersten Karlsruher Frauenvereins von 2.223 Gulden den überschwemmten Gemeinden am Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 umfasste der Frauenverein 121 Mitglieder, die sich bis Ende der 1840er-Jahre verdreifachten. Der anfangs 15-köpfige Ausschuss wurde auf zwölf Mitglieder einschließlich der Vizepräsidentin reduziert. Seit Dezember 1856 engagierte sich auch Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0858&amp;quot;&amp;gt;Luise&amp;lt;/lex&amp;gt; für die Organisation. Als auf ihre Initiative am 6. Juni 1859 der interkonfessionell ausgerichtete Badische Frauenverein gegründet wurde, bestand der Karlsruher Frauenverein, der unmittelbar nach dem Tod von Großherzogin Sophie am 6. Juli 1865 in Sophien-Frauenverein umbenannt wurde, zunächst eigenständig neben dem Landesverband fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Badische Frauenverein dann aber 1873 seine endgültige, in vier Abteilungen gegliederte Organisationsstruktur erhielt und in Karlsruhe einen analog aufgebauten Zweigverein gründete, wurde der Sophien-Frauenverein als „Abteilung IV“ in den Karlsruher Zweigverein integriert. Der Sophien-Frauenverein war auch weiterhin für die Suppenanstalt und den Frauenvereinsladen zuständig und wahrte hinsichtlich seiner Mitglieder, deren Beiträge und der Verwaltung seines Vermögens Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zum 1. Januar 1880 auch der 1848 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0694&amp;quot;&amp;gt;Elisabethenverein&amp;lt;/lex&amp;gt; der „Abteilung IV“ des Karlsruher Zweigvereins, deren Zweck mit „Wohltätigkeit, Armenunterstützung und Hilfeleistung bei außerordentlichen Notständen“ umschrieben war, angeschlossen wurde, kam es zwischen dem Sophien-Frauenverein und dem Elisabethenverein zu der Übereinkunft, dass sich letzterer künftig um arme Kranke und um Wöchnerinnen kümmerte und der Sophien-Frauenverein um alle anderen hilfebedürftigen Armen. In den folgenden Jahren wurde die Abteilung IV weiter ausgebaut. 1881 kamen beispielsweise der Flickverein, die Flickschule und der Schutzverein für schulentlassene Töchter armer Familien dazu. 1897 umfasste die Abteilung IV insgesamt 13 Unterabteilungen, von denen der Sophien-Frauenverein und der Elisabethenverein je eine Unterabteilung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurden die beiden Vereine zum Elisabethen- und Sophien-Frauenverein zusammengeschlossen. Dessen wichtigste Aufgabe war auch weiterhin die Unterstützung von Armen, Kranken, Klein- und Sozialrentnern mit Kleidung, Lebensmitteln und Geldbeträgen sowie Arbeits- und Verkaufsvermittlung. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0284&amp;quot;&amp;gt;Adressbuch&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1935 wird der Verein zum letzten Mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), v. a. Karlsruher Zeitung vom 10. und 28./29. November 1824, 8. und 19. Februar 1825, 17. Februar 1829, 22. Juli und 29.Oktober 1831, 7. März 1832, 9. Januar 1835, 13. August 1857, 6. August 1865.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Sigrid Schambach: Eigenständigkeit und Abhängigkeit – Karlsruherinnen in einer Zeit des Übergangs (1806-1859), in: Susanne Asche/Barbara Guttmann/Olivia Hochstrasser/Sigrid Schambach/Lisa Sterr: Karlsruher Frauen 1715-1945. Eine Stadtgeschichte, Karlsruhe 1992, S. 102-159, S. 150-153, 206-213 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 15); Geschichte des Badischen Frauenvereins [1859-1906], zugleich Festschrift zur Feier der goldenen Hochzeit Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs Friedrich und der Großherzogin Luise am 20. September 1906, Karlsruhe 1906; Friedrich von Weech: Karlsruhe. Geschichte der Stadt Karlsruhe und ihrer Verwaltung, Bd. 2, 1830-1852, Karlsruhe 1898, S. 390-394, http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/titleinfo/264911 (Zugriff am 22. Juli 2015); Karlsruher Adressbücher 1831 ff., https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648 (Zugriffe am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Institutionen&amp;diff=599128</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Institutionen</title>
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		<updated>2026-08-10T15:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Institutionen S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Institutionen}}&lt;br /&gt;
=Institutionen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_119.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0195&amp;quot;&amp;gt;Bielefeld’s Hofbuchhandlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, vor 1886, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 119.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_124.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Restaurationsbetrieb &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0296&amp;quot;&amp;gt;Zum Moninger&amp;lt;/lex&amp;gt;, nach 1901, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 124.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Wirtschaftsunternehmen vom Industriebetrieb bis zur Gastwirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen 0-9===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0654|1. Große Karnevalsgesellschaft Durlach (GroKaGe) 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1623|Adolf-Ehrmann-Bad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0913|Akademie der älteren Generation]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1302|Albkapelle Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0270|Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1561|Albtalbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1896|Alldeutscher Verband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0954|Allgemeiner Sportverein (ASV) Durlach 1902]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0955|Allgemeiner Sportverein (ASV) Karlsruhe-Hagsfeld 1907]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1083|Almosenpfleger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1703|Alter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1358|Alter Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0860|Amerika-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1434|Amtsgefängnis I]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1541|Amtsgefängnis Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1732|Anne-Frank-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1685|Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0915|Architektonische Zeichenschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1845|Architekturbüro Arthur Brunisch &amp;amp; Fritz Heidt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1931|Archivkommission]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0145|Arnold Biber AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1649|Artilleriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1255|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0002|Aufräumungs-Arbeitsgemeinschaft Karlsruhe (AAK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0272|Ausbesserungswerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1805|AZ Badische Abendzeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0080|Bachert, Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0043|Badenia-Verlag und Druckerei AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0661|Badenia, Karnevalsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1626|Badenwacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0054|Badenwerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0846|Badisch Bühn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0254|Badische Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0255|Badische Beamtenbank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0808|Badische Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1144|Badische Landeszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1847|Badische Landpost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0017|Badische Lederwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0115|Badische Maschinenfabrik Durlach (BMD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0144|Badische Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1145|Badische Neueste Nachrichten (BNN)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1147|Badische Presse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0738|Badische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1148|Badische Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1151|Badische Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1153|Badischer Beobachter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0723|Badischer Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0948|Badischer Fußballverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1676|Badischer Hof Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1155|Badischer Landesbote]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0949|Badischer Sportbund Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1022|Badisches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1099|Badisches Landespolizeiamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0845|Badisches Staatstheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1549|Badisches Trainbataillon Nr. 14]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1604|Bahnhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1704|Bankhaus Baer &amp;amp; Elend]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1677|Bankhaus Ignaz Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1756|Basketball-Gemeinschaft (BG) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1860|Basketballclub Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1405|Bauschule Friedrich Weinbrenner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1085|Bettelvogt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1086|Bezirksamt Karlsruhe, Großherzogliches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0644|Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe (BBK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0195|Bielefeld’s Hofbuchhandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1724|Bijouteriefabrik Oelenheinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0058|Billing &amp;amp; Zoller AG für Bau- und Kunsttischlerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1219|Bismarck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1416|Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0197|Braunsche Universitätsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0305|Brenner, Café]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0198|Breuninger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1088|Brotwieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1015|Bürgerausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0382|Bürgergemeinschaft Durlach und Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1577|Bürgergemeinschaft Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1663|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1566|Bürgerverein Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1568|Bürgerverein Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1569|Bürgerverein Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1588|Bürgerverein der Weststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1570|Bürgerverein Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1572|Bürgerverein Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1575|Bürgerverein Neureut-Kirchfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1578|Bürgerverein Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1583|Bürgerverein Südstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1586|Bürgerverein Waldstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0678|Bürgerwehr 1848/49]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0404|Bund Königin Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1939|Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1417|Bundesanwaltschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0023|C. F. Dürr Textilunternehmen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0052|C. F. Müller, Hofbuchdruckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1674|Café Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0097|Carl Metz Feuerwehrgeräte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1887|CARL ROTH GmbH und Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1634|Carl-Benz-Schule (ehemalige Gewerbeschule II)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1531|Carl-Engler-Schule (ehemalige Gewerbeschule IV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1220|Carl-Hofer-Schule (ehemalige Gewerbeschule III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1945|Carlsruher Cultur Circel e. V. (CCC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0306|CDU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0862|Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe (CCFA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0027|Chemische Fabrik Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1278|Christkönigskirche in Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1251|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0171|Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0291|Colosseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0045|Creuzbauer, Kunst-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1529|Curjel &amp;amp; Moser, Architekturbüro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0167|Dampfmolkerei Karlsruhe, Wilhelm Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1929|Daxlander Schlampen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1937|Deutsch-Amerikanische Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1949|Deutsche Arbeitsfront (DAF)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0309|Deutsche Demokratische Partei (DDP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0957|Deutsche Jugendkraft (DJK) Durlach 1924]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0752|Deutsche Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0311|Deutsche Volkspartei (DVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1869|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0992|Deutscher Alpenverein Sektion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0312|Deutschnationale Volkspartei (DNVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1914|Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1911|Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1384|Diakonissenkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0201|dm-Drogeriemarkt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0202|Doering Spielwaren]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0040|Dr. Willmar Schwabe GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1647|Dragonerkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1337|Drogerie Carl Roth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0904|Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1161|Durlacher Blatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1508|Durlacher Motorsportclub 1954]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1162|Durlacher Wochenblatt/Durlacher Tagblatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0003|Dyckerhoff &amp;amp; Widmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0205|ECE-Center Ettlinger Tor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0146|Eglau, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1497|Ehrenbürgerwürde der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1496|Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0436|Eiserne Front]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1637|Elektrizitätswerk, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1734|Elisabeth-Selbert-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0694|Elisabethenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0056|EnBW]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1540|Engelbert-Bohn-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0046|Engelhardt &amp;amp; Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1888|Erbprinz, Gasthaus/Hotel zum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1855|Erich-Kästner-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0951|Erster Durlacher Schwimmverein 1906]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1617|Europabad Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1385|Europäische Schule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1456|Europahalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1332|Evangelische Kirche Grünwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1331|Evangelische Kirche Hohenwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1268|Evangelische Kirche Neureut-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1248|Evangelische Stadtkirche Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1267|Evangelische Stadtkirche St. Stephanus in Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0315|Evangelischer Volksdienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1688|Fachschule für Glas-, Fenster- und Fassadenbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1227|Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1210|Fahrgastschiff Karlsruhe, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1091|Fass-, Gewichts- und Maßeicher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0651|Fastnachtsclub Sonnewerbele Durlach 1967]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0065|Fayencemanufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0961|FC Frankonia]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1211|FC Mühlburg 1905]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1214|FC Phönix Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0317|FDP Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1092|Feldschützer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0130|Fels, Brauereien]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1680|Festausschuss Karlsruher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1233|Festhalle, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1825|Feuerbeschauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1411|Feuerwehr - Berufsfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1909|Feuerwehr, Freiwillige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1420|Fichte-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1766|Flugplatz Forchheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1765|Flugplatz Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0964|Flugsportverein 1910 Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1867|Förderverein Karlsruher Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1067|Forschungszentrum Karlsruhe (vormals Kernforschungszentrum Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0316|Fortschrittliche Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1653|Freiherr-von-Forstner-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0517|Freimaurerloge &amp;quot;Leopold zur Treue&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1912|Freiwillige Feuerwehr Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1918|Freiwillige Feuerwehr Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1362|Friedhof Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1363|Friedhof Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1366|Friedhof Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1369|Friedhof Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1373|Friedhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1377|Friedhof Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1378|Friedhof Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1422|Friedrich-List-Schule (ehemalige Handelsschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1423|Friedrich-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1711|Friedrichsbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1164|Führer, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0922|Führungsakademie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0407|Ganske, Photo-Kino-Spezialhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1031|Gartenbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1457|Gartenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1486|Gartenstadt Karlsruhe eG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1889|Gasthaus zum Bären (Hotel Englischer Hof)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1890|Gasthaus zum Rappen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1166|Gegendruck. Stadtzeitung für Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0764|Gemeinsam für Karlsruhe (GfK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1657|General-Fahnert-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1658|General-Kammhuber-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0278|Germania, Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1852|Gertrud-Bäumer-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0765|Gesamtdeutscher Block/BHE]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0506|Gesellschaft Eintracht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0705|Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe e. V. (GCJZ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0396|Gesellschaft zum Haarenen Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1480|Gestapo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1812|Getreidelagerhaus, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0209|Gewerbehof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1514|Gewerbeschule Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0924|Gewerbeschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1547|Gewerbeverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1425|Goethe-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1672|Goldenen Kreuz, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1892|Goldenen Ochsen, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1451|Grabkapelle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1648|Grenadierkaserne (heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0152|Griesbach, Tabakfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0083|Gritzner, Nähmaschinenfabrik, später Pfaff]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1533|Grötzinger Malerkolonie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0653|Große Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0084|Grundig-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1596|Gruppe Rih]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1865|Günther &amp;amp; Co Strumpf- und Perlon-Charmeuse-Wäschefabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0082|Gustav Genschow &amp;amp; Co, Waffen- und Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1407|Gymnasium Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0059|H. Fuchs Söhne (HFS)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0843|Händel-Akademie Karlsruhe, Internationale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1493|Händel-Gesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1717|Hafen Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0215|Hammer &amp;amp; Helbling]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1142|Handelsschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1074|Handwerkerhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1481|Hans-Thoma-Museum (Hans-Thoma-Kapelle)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1815|Hansa (Gasthaus Zur Hansa)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1033|Hauptamt der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1335|Hauptbahnhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1353|Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1943|Haus Solms]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1273|Heilig-Geist-Kirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0397|Heimatbund Badenerland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0890|Heimstiftung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1628|Heinrich-Hertz-Schule (ehemalige Gewerbeschule V)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1427|Heinrich-Hübsch-Schule (ehemalige Gewerbeschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1428|Heinrich-Meidinger-Schule - Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1735|Helene-Lange-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1429|Helmholtz-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0088|Herlan &amp;amp; Co Maschinenfabrik GmbH &amp;amp; Co KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1537|Hermann-Hesse-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0141|Herrmann &amp;amp; Ettlinger, Lederfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0219|Hiller (Modehaus Carl Hiller)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1948|Hitlerjugend (HJ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0902|Hochschule für Musik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0900|Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0942|Höhere Töchterschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0131|Hoepfner, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0031|Homoia GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1431|Hospital (Spital)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0655|Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1857|Indianerfreunde Karlsruhe 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1072|Industrie- und Handelskammer (IHK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0090|Industriewerke Karlsruhe-Augsburg AG (IWKA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1670|Infanteriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0849|Insel, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0105|J. B. Rombach GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0005|J. Gollnow &amp;amp; Sohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1709|Jakobskirche in Wolfartsweier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0850|Jakobustheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1521|Jüdisches Spital]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1257|Jugend- und Begegnungszentrum (Jubez)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1684|Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0399|Jungdeutscher Orden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0091|Junker &amp;amp; Ruh]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1433|Justizvollzugsanstalt (ehemals Amtsgefängnis II)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1138|Kadettenanstalt (heute Oberfinanzdirektion Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0851|Käuze, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0279|Kaiserhof, Restaurant und Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0852|Kammertheater Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1436|Kapelle der Evangelischen Diakonissenanstalt Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0893|Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0905|Karlshochschule International University]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0947|Karlsruher Athletengesellschaft 1897]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0970|Karlsruher Eislauf- und Tennisverein 1911 e. V. (KETV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0972|Karlsruher Fußballverein 1891 (KFV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0911|Karlsruher Institut für Technologie (KIT)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0402|Karlsruher Lesegesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0771|Karlsruher Liste (KAL)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1176|Karlsruher Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1806|Karlsruher Neue Zeitung - Süddeutsche Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0974|Karlsruher Ruderverein Wiking von 1879]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1178|Karlsruher Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1946|Karlsruher Schützenverein für Kleinkaliberschießen Wildpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0976|Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1171|Karlsruher Tagblatt (1843-1937)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1846|Karlsruher Tageblatt (1967-1968)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0979|Karlsruher Turnverein 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1181|Karlsruher Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0660|Karnevalsgesellschaft Alt-Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0652|Karnevalsgesellschaft Humoristika]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0664|Karnevalsgesellschaft Ost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1864|Karnevalsgesellschaft West Die Krautköpfler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0223|Karstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1646|Kaserne Schloss Gottesaue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0668|KG Blau Weiß Durlach 1951]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1402|Kinder- und Jugendhilfezentrum (Sybelheim, ehemals Städtisches Kinder- und Säuglingsheim)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0816|Kinemathek Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0801|KIT-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0810|KIT-Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1247|Kleine Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0290|Kleiner Ketterer, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1261|Knielinger Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1810|Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0321|Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0159|Kondima-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1453|Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1396|Konkordienkirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1234|Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0952|Kraftsportverein Durlach 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0275|Kraichgaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0032|Krappfabriken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0803|Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0292|Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1387|Krone, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0293|Kühler Krug, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0560|Künstlerbund Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1560|Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0294|Künstlerkneipe zur Krone]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1039|Kulturamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0042|Kunstdruckerei Arthur Albrecht &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0049|Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe (KKK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0568|Kunstgenossenschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1823|Kunstgewerbemuseum, Großherzoglich Badisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0931|Kunstgewerbeschule, Großherzoglich Badische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0817|Kurbel, Die]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1438|L-Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0033|L&#039;Oréal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1656|Labor-Service-Kaserne und US-Armee-Kaserne Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0709|Laetitia, Katholischer Studentenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1097|Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1555|Landesgewerbehalle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0804|Landeskirchliches Archiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0811|Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1520|Landtag der Republik Baden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1252|Laurentiuskirche Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0258|LBS Südwest]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0180|Lebensbedürfnisverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1557|Lehrerseminar Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0227|Leipheimer und Mende]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1444|Lessing-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0451|Liederkranz 1844 Durlach, Chorgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0446|Liederkranz, Gesangverein (Fächerchor Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0580|Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1447|Ludwig-Erhard-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1494|Ludwig-Marum-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1262|Lukasgemeinde/Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1249|Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1654|Mackensen-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0050|Macklot’sche Verlagsdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0932|Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0067|Majolika Manufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0934|Malerinnenschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0051|Malsch &amp;amp; Vogel, Buchdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0153|Malzfabrik K. H. Wimpfheimer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1713|Marienkapelle Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1450|Markgrafen-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1651|Markgrafenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0062|Markstahler &amp;amp; Barth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1103|Marktmeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1811|Maschenbauer, Druckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1104|Maschinenbauamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0096|Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0094|Maschinenfabrik Emil Keßler &amp;amp; Theodor Martiensen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0079|Maschinenfabrik H. Geiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1723|Max-Planck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0844|Max-Reger-Institut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1612|Maxaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1452|Messe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0192|Michelin Reifenwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1322|Mieter- und Bauverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0140|Milchzentrale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1518|Militärschwimmschule, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0035|MiRO]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0244|Modehaus Carl Schöpf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0229|Möbel Mann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0132|Moninger, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0296|Moninger, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1106|Münze Karlsruhe, Staatliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1718|Munz&#039;sches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0406|Museumsgesellschaft (Lesegesellschaft)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0233|Musik Padewet GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0452|Musikverein 1885 Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1455|Nancyhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0673|Narrenverein von Pfannenstielhausen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1932|Nassauer Hof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0323|Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0324|Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1803|Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0443|Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0854|Naturtheater Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1395|Nikolauskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1295|Nikolauskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0403|Notgemeinschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1437|Novotel Karlsruhe City, Hotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1014|Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0298|Oberländer Weinstube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0299|Ochsen, Zum (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1862|Organisationskomitee Durlacher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0143|Orgelfabrik (Kulturstätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0857|Orgelfabrik Voit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1491|Otto-Hahn-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0903|Pädagogische Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0200|Papier Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1393|Paracelsus-Klinik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1357|Parkschlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1515|Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1264|Petruskirche Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1661|Pfandleihe, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0234|Pfannkuch &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0572|Pfeifer &amp;amp; Großmann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0834|Pfinzgaumuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0038|Pfizer GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0212|Photo Glock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0982|Polizeisportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1662|Post Südstadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0235|Postgalerie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1344|Postsportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1052|Presse- und Informationsamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0039|Printz Reinigung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0133|Printz, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1241|Prinz-Max-Palais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0936|Prinzessin-Wilhelm-Stift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0210|Radio-Freytag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0983|Radsportgemeinschaft Karlsruhe 1898]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0166|Ragolds]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1791|Rathaus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1794|Rathaus Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1113|Regierungspräsidium Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1114|Regionalverband Mittlerer Oberrhein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0786|Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0984|Reiterverein 1908 Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0883|Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0985|Reitsportclub Daxlanden 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1186|Residenz-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0063|Reutlinger, Möbelfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0238|Rhein-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1511|Rheinhafen Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1655|Rheinkaserne (Pionierkaserne, Mudra-Kaserne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1619|Rheinstrandbad Rappenwört]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1397|Riedschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0104|Ritter AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0072|Robert Bosch GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1941|SA - Sturmabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0300|Salmen (Gaststätte Zum Salmen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0856|Sandkorn-Theater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0989|Schachklub Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0106|Schaerer-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1884|Schatzungsrat]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0667|Scheffelmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1564|Schelling-Architekturstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0176|Schlacht- und Viehhof, Städtischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1940|Schlageterbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0240|Schlaile, Musikhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0283|Schlosshotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0243|Schoemperlen&amp;amp;Gast Automobil AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0134|Schrempp, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1543|Schützengesellschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0991|Schützenvereinigung Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1388|Schwan (Gaststätte Zum Schwanen in Knielingen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1454|Schwarzwaldhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1716|Schwarzwaldverein Ortsgruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0142|Seiden-Compagnie Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0135|Seldeneck&#039;sche Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0110|Seneca, Eisengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0113|Siemens Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0216|Simon Hegele]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0173|Sinner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1349|Ski-Zunft Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1187|So weit der Turmberg grüßt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1618|Sonnenbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1687|Sophie-Scholl-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0729|Sophien-Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0941|Sophienschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1188|Sozialistische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0266|Sparkasse Karlsruhe Ettlingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0330|SPD Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1640|Spielvereinigung (SpVgg) Olympia Hertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0994|Spielvereinigung 1910 Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1054|Sportamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1225|Sportschule Schöneck]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1942|SS - Schutzstaffel der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1276|St. Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1277|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1279|St. Cyriakus und St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1738|St. Elisabethenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1283|St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1284|St. Heinrich und Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1286|St. Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1287|St. Judas Thaddäus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1289|St. Konrad (Hohenwettersbach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1288|St. Konrad (Nordweststadt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1293|St. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1296|St. Peter und Paul (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1297|St. Peter und Paul (Mühlburg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1250|St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1298|St. Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1300|St. Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1671|St.-Dominikus-Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0906|Staatliche Akademie der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0901|Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0836|Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1117|Staatsweingut Karlsruhe-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0806|Stadtarchiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0809|Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1910|Stadtfeuerwehrverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1509|Stadtgefängnis Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1232|Stadthalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1140|Stadtjugendausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1060|Stadtplanungsamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1256|Städtische Bäder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0839|Städtische Galerie Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0411|Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1930|Start, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0247|Steffelin, Spedition]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1736|Stephanienbad (heute Evangelisches Gemeindezentrum Paul-Gerhardt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0184|Stora Enso Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1863|Straßenbahner Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0174|Süddeutsche Schokoladen-Union]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0807|Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1413|Synagoge der orthodoxen jüdischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1412|Synagoge in der Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0249|Technologiepark Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1123|TechnologieRegion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1650|Telegraphenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0879|Tempel, Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1001|Tennis-Club Durlach 1920]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1246|Thomaskirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1062|Tiefbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0302|Tivoli, Zum (Gaststätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0880|Tollhaus (Kulturzentrum)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0120|Tonfunk-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1226|Traugott-Bender-Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1330|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1467|Tullabad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1513|Turmbergbad Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1007|Turnerschaft Durlach 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1009|Turngemeinde Aue 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1824|Umgelder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0333|Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0909|Universität Fridericiana (Technische Hochschule)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0819|Universum-City-Kino]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1947|Vaterländische Arbeitsgemeinschaft (VA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1389|Velten, Kunsthandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1901|Verband der Deutschtumsvereine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0415|Verein bildender Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1212|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1213|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1345|Verein für Bewegungsspiele Südstadt 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0632|Verein Karlsruher Presse (Journalisten- und Schriftstellerverein)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1012|Vereinigte Turnerschaft Karlsruhe-Hagsfeld 1895]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0840|Verkehrsmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0423|Verkehrsverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1813|Verwaltungs- und Direktionsgebäude im Rheinhafen, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1470|Vierordtbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0136|Vogelbräu, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0268|Volksbank Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0269|Volksbank Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1194|Volksfreund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0945|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1125|Volkswohnung GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1501|Vorläufige Volksregierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0108|Wagenfabrik Schmieder &amp;amp; Mayer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1339|Waisenhaus in der Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1269|Waldenserkirche Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1270|Waldenserkirche Palmbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0010|Walder, Hermann Baufirma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1891|Waldhorn, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1542|Walter-Eucken-Schule (ehemalige Handelslehranstalt III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0260|Warenhaus Geschwister Knopf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1399|Wartehalle der Lokalbahn am Friedhof - InfoCenter am Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0841|Wasser- und Brunnenmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1938|Wehrwolf. Bund deutscher Männer und Frontkrieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1686|Weiße Rose, Jugend- und Gemeinschaftszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0304|Weißer Berg, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1814|Werfthallen I, II und III, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1936|Western Club Dakota Karlsruhe 1948]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0149|Wickert und Weyßer, Cichorien- und Kartoffelmehlfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1850|Wirtschaftskontrollamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0137|Wolf, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0041|Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0339|Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1737|Zeughaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0168|Zigarrenfabrik W. Rieger &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1066|Zoologischer Stadtgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1747|Zu den drei Linden, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0016|Züblin AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:ins-0911</title>
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		<updated>2026-08-10T14:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Karlsruher Institut für Technologie (KIT) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Karlsruher Institut für Technologie (KIT)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Karlsruher Institut für Technologie (KIT)=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0911 KIT 8 PBS X 7346.jpg|alternativtext=Plakat KIT-Kinder-Uni Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen, August 2011, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS X 7346.|links|mini|Plakat KIT-Kinder-Uni Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen, August 2011, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS X 7346.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0911 KIT 8 PBS X 10098.jpg|alternativtext=Plakat KIT im Rathaus 2023, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 10098.|links|mini|Plakat KIT im Rathaus 2023, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 10098.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1431&amp;quot;&amp;gt;Kaiserstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 12 (Rechtlicher Sitz).&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1956, im Gründungsjahr der vom Bund getragenen Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH Karlsruhe, dem späteren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1067&amp;quot;&amp;gt;Kernforschungs- bzw. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH&amp;lt;/lex&amp;gt;, kam es zu einem Kooperationsvertrag mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, ab 1967 Universität Karlsruhe (TH). Die vertragliche Vereinbarung führte in den folgenden Jahrzehnten zu Gemeinschaftsprojekten und Teilfusionen der beiden Einrichtungen und 1997 in Kooperation mit der Universität Straßburg zur Errichtung eines der weltweit ersten Institute für Nanotechnologie (INT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Bund 2004 gestartete Exzellenzinitiative, in deren Rahmen die Universität Karlsruhe (TH) im Januar 2006 von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat zur Abgabe eines Vollantrags für die Exzellenzinitiative aufgefordert wurde, veranlassten Horst Hippler, den damaligen Rektor der Universität, und Manfred Popp, den damaligen Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums, die beiden Wissenschaftseinrichtungen zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu verschmelzen. Am 11. April 2006 wurde der Gründungsvertrag des KIT unterzeichnet und am 1. Juli des Jahres begann die institutionalisierte Zusammenarbeit der beiden als Rechtspersonen eigenständigen Einrichtungen. Im Oktober 2006 erhielt die Universität Karlsruhe (TH) als eine von zunächst drei Universitäten den Status einer Exzellenzuniversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Bund und das Land Baden-Württemberg 2008 der vollständigen Fusion der Lehr- und Forschungszentren zugestimmt hatten, verabschiedete der Landtag am 8. Juli 2009 das KIT-Gesetz, auf dessen Grundlage das KIT am 1. Oktober 2009 offiziell gegründet wurde. Das KIT, das beim Zusammenschluss knapp 20.000 Studierende und rund 8.700 Beschäftigte umfasste, ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis etwa 2012 galt es vor allem, die beiden unterschiedlichen Einrichtungen organisatorisch zusammenzuführen und eine einheitliche Verwaltungs-, Forschungs- und Lehrstruktur aufzubauen. Zentrale Leitungs- und Aufsichtsgremien sind das Präsidium, der Senat und der Aufsichtsrat. Mitte der 2010er-Jahre entstand noch der Konvent als offizielles Gremium, das die Interessen der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber der KIT-Leitungsebene vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das KIT 2012 den Status als Exzellenzuniversität verlor, wurde zum 1. Oktober 2013 Holger Hanselka Präsident des KIT. Unter seiner Leitung wurden die internationale Kooperation ausgebaut, der Innovations- und Technologietransfer gestärkt, zentrale Forschungsfelder wie Energietechnik, Digitalisierung, KI und Materialwissenschaften besonders gefördert und Forschung und Lehre enger miteinander verbunden. 2019 erhielt das KIT den Status einer Exzellenzuniversität zurück, den es 2026 erfolgreich verteidigen konnte. Nachfolger von Hanselka, der 2023 zum Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft gewählt wurde, ist seit 2024 Jan S. Hesthaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KIT gehört heute besonders in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften zu den wichtigen Forschungsuniversitäten in Europa.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
KIT-Jahresbericht 2009/2010, https://www.kit.edu/downloads/Jahresbericht_2009_2010.pdf?utm_source=chatgpt.com; Karlsruher Institut für Technologie (KIT), https://www.kit.edu/kit/index.php (Zugriff jeweils am 24. Mai 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Felix Mescoli: Karlsruher Institut für Technologie (KIT). 1825-2025 – Die ersten 200 Jahre, Ubstadt-Weiher 2025; Michael Hartmann: Der Weg zum KIT. Von der jahrzehntelangen Zusammenarbeit des Forschungszentrums Karlsruhe mit der Universität Karlsruhe (TH) zur Gründung des Karlsruher Instituts für Technologie. Eine Darstellung nach den Aussagen von Zeitzeugen, hrsg. von Klaus Nippert, Karlsruhe 2013 (= Veröffentlichung aus dem Archiv des Karlsruher Instituts für Technologie).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plakat KIT im Rathaus 2023, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 10098.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Karlsruher Institut für Technologie (KIT) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Karlsruher Institut für Technologie (KIT)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Karlsruher Institut für Technologie (KIT)=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0911 KIT 8 PBS X 7346.jpg|alternativtext=Plakat KIT-Kinder-Uni Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen, August 2011, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS X 7346.|links|mini|Plakat KIT-Kinder-Uni Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen, August 2011, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS X 7346.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1431&amp;quot;&amp;gt;Kaiserstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 12 (Rechtlicher Sitz).&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1956, im Gründungsjahr der vom Bund getragenen Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH Karlsruhe, dem späteren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1067&amp;quot;&amp;gt;Kernforschungs- bzw. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH&amp;lt;/lex&amp;gt;, kam es zu einem Kooperationsvertrag mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, ab 1967 Universität Karlsruhe (TH). Die vertragliche Vereinbarung führte in den folgenden Jahrzehnten zu Gemeinschaftsprojekten und Teilfusionen der beiden Einrichtungen und 1997 in Kooperation mit der Universität Straßburg zur Errichtung eines der weltweit ersten Institute für Nanotechnologie (INT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Bund 2004 gestartete Exzellenzinitiative, in deren Rahmen die Universität Karlsruhe (TH) im Januar 2006 von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat zur Abgabe eines Vollantrags für die Exzellenzinitiative aufgefordert wurde, veranlassten Horst Hippler, den damaligen Rektor der Universität, und Manfred Popp, den damaligen Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums, die beiden Wissenschaftseinrichtungen zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu verschmelzen. Am 11. April 2006 wurde der Gründungsvertrag des KIT unterzeichnet und am 1. Juli des Jahres begann die institutionalisierte Zusammenarbeit der beiden als Rechtspersonen eigenständigen Einrichtungen. Im Oktober 2006 erhielt die Universität Karlsruhe (TH) als eine von zunächst drei Universitäten den Status einer Exzellenzuniversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Bund und das Land Baden-Württemberg 2008 der vollständigen Fusion der Lehr- und Forschungszentren zugestimmt hatten, verabschiedete der Landtag am 8. Juli 2009 das KIT-Gesetz, auf dessen Grundlage das KIT am 1. Oktober 2009 offiziell gegründet wurde. Das KIT, das beim Zusammenschluss knapp 20.000 Studierende und rund 8.700 Beschäftigte umfasste, ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis etwa 2012 galt es vor allem, die beiden unterschiedlichen Einrichtungen organisatorisch zusammenzuführen und eine einheitliche Verwaltungs-, Forschungs- und Lehrstruktur aufzubauen. Zentrale Leitungs- und Aufsichtsgremien sind das Präsidium, der Senat und der Aufsichtsrat. Mitte der 2010er-Jahre entstand noch der Konvent als offizielles Gremium, das die Interessen der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber der KIT-Leitungsebene vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das KIT 2012 den Status als Exzellenzuniversität verlor, wurde zum 1. Oktober 2013 Holger Hanselka Präsident des KIT. Unter seiner Leitung wurden die internationale Kooperation ausgebaut, der Innovations- und Technologietransfer gestärkt, zentrale Forschungsfelder wie Energietechnik, Digitalisierung, KI und Materialwissenschaften besonders gefördert und Forschung und Lehre enger miteinander verbunden. 2019 erhielt das KIT den Status einer Exzellenzuniversität zurück, den es 2026 erfolgreich verteidigen konnte. Nachfolger von Hanselka, der 2023 zum Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft gewählt wurde, ist seit 2024 Jan S. Hesthaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KIT gehört heute besonders in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften zu den wichtigen Forschungsuniversitäten in Europa.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
KIT-Jahresbericht 2009/2010, https://www.kit.edu/downloads/Jahresbericht_2009_2010.pdf?utm_source=chatgpt.com; Karlsruher Institut für Technologie (KIT), https://www.kit.edu/kit/index.php (Zugriff jeweils am 24. Mai 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Felix Mescoli: Karlsruher Institut für Technologie (KIT). 1825-2025 – Die ersten 200 Jahre, Ubstadt-Weiher 2025; Michael Hartmann: Der Weg zum KIT. Von der jahrzehntelangen Zusammenarbeit des Forschungszentrums Karlsruhe mit der Universität Karlsruhe (TH) zur Gründung des Karlsruher Instituts für Technologie. Eine Darstellung nach den Aussagen von Zeitzeugen, hrsg. von Klaus Nippert, Karlsruhe 2013 (= Veröffentlichung aus dem Archiv des Karlsruher Instituts für Technologie).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<updated>2026-08-10T14:47:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plakat KIT-Kinder-Uni Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen, August 2011, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS X 7346.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0911&amp;diff=599123</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0911</title>
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		<updated>2026-08-10T14:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Karlsruher Institut für Technologie (KIT)}}  =Karlsruher Institut für Technologie (KIT)=  &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1431&amp;quot;&amp;gt;Kaiserstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 12 (Rechtlicher Sitz).&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt; Bereits 1956, im Gründungsjahr der vom Bund getragenen Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH Karlsruhe, dem späteren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1067&amp;quot;&amp;gt;Kernforschungs- bzw. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH&amp;lt;/lex&amp;gt;, kam es zu einem Kooperationsvertrag mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technisc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Karlsruher Institut für Technologie (KIT)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Karlsruher Institut für Technologie (KIT)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1431&amp;quot;&amp;gt;Kaiserstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 12 (Rechtlicher Sitz).&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1956, im Gründungsjahr der vom Bund getragenen Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH Karlsruhe, dem späteren &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1067&amp;quot;&amp;gt;Kernforschungs- bzw. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH&amp;lt;/lex&amp;gt;, kam es zu einem Kooperationsvertrag mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, ab 1967 Universität Karlsruhe (TH). Die vertragliche Vereinbarung führte in den folgenden Jahrzehnten zu Gemeinschaftsprojekten und Teilfusionen der beiden Einrichtungen und 1997 in Kooperation mit der Universität Straßburg zur Errichtung eines der weltweit ersten Institute für Nanotechnologie (INT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Bund 2004 gestartete Exzellenzinitiative, in deren Rahmen die Universität Karlsruhe (TH) im Januar 2006 von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat zur Abgabe eines Vollantrags für die Exzellenzinitiative aufgefordert wurde, veranlassten Horst Hippler, den damaligen Rektor der Universität, und Manfred Popp, den damaligen Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums, die beiden Wissenschaftseinrichtungen zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu verschmelzen. Am 11. April 2006 wurde der Gründungsvertrag des KIT unterzeichnet und am 1. Juli des Jahres begann die institutionalisierte Zusammenarbeit der beiden als Rechtspersonen eigenständigen Einrichtungen. Im Oktober 2006 erhielt die Universität Karlsruhe (TH) als eine von zunächst drei Universitäten den Status einer Exzellenzuniversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Bund und das Land Baden-Württemberg 2008 der vollständigen Fusion der Lehr- und Forschungszentren zugestimmt hatten, verabschiedete der Landtag am 8. Juli 2009 das KIT-Gesetz, auf dessen Grundlage das KIT am 1. Oktober 2009 offiziell gegründet wurde. Das KIT, das beim Zusammenschluss knapp 20.000 Studierende und rund 8.700 Beschäftigte umfasste, ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis etwa 2012 galt es vor allem, die beiden unterschiedlichen Einrichtungen organisatorisch zusammenzuführen und eine einheitliche Verwaltungs-, Forschungs- und Lehrstruktur aufzubauen. Zentrale Leitungs- und Aufsichtsgremien sind das Präsidium, der Senat und der Aufsichtsrat. Mitte der 2010er-Jahre entstand noch der Konvent als offizielles Gremium, das die Interessen der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber der KIT-Leitungsebene vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das KIT 2012 den Status als Exzellenzuniversität verlor, wurde zum 1. Oktober 2013 Holger Hanselka Präsident des KIT. Unter seiner Leitung wurden die internationale Kooperation ausgebaut, der Innovations- und Technologietransfer gestärkt, zentrale Forschungsfelder wie Energietechnik, Digitalisierung, KI und Materialwissenschaften besonders gefördert und Forschung und Lehre enger miteinander verbunden. 2019 erhielt das KIT den Status einer Exzellenzuniversität zurück, den es 2026 erfolgreich verteidigen konnte. Nachfolger von Hanselka, der 2023 zum Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft gewählt wurde, ist seit 2024 Jan S. Hesthaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KIT gehört heute besonders in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften zu den wichtigen Forschungsuniversitäten in Europa.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
KIT-Jahresbericht 2009/2010, https://www.kit.edu/downloads/Jahresbericht_2009_2010.pdf?utm_source=chatgpt.com; Karlsruher Institut für Technologie (KIT), https://www.kit.edu/kit/index.php (Zugriff jeweils am 24. Mai 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Felix Mescoli: Karlsruher Institut für Technologie (KIT). 1825-2025 – Die ersten 200 Jahre, Ubstadt-Weiher 2025; Michael Hartmann: Der Weg zum KIT. Von der jahrzehntelangen Zusammenarbeit des Forschungszentrums Karlsruhe mit der Universität Karlsruhe (TH) zur Gründung des Karlsruher Instituts für Technologie. Eine Darstellung nach den Aussagen von Zeitzeugen, hrsg. von Klaus Nippert, Karlsruhe 2013 (= Veröffentlichung aus dem Archiv des Karlsruher Instituts für Technologie).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Stadtlexikon:Institutionen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Institutionen K */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Institutionen}}&lt;br /&gt;
=Institutionen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_119.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0195&amp;quot;&amp;gt;Bielefeld’s Hofbuchhandlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, vor 1886, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 119.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_124.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Restaurationsbetrieb &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0296&amp;quot;&amp;gt;Zum Moninger&amp;lt;/lex&amp;gt;, nach 1901, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 124.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Wirtschaftsunternehmen vom Industriebetrieb bis zur Gastwirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vereine, Verbände, Parteien, Stiftungen und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Religionsgemeinschaften und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Öffentliche Einrichtungen von Stadt, Land und Bund.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Institutionen im Laufe der Zeit teilweise ihre Namen geändert haben, sind die Artikel unter dem aktuellen Namen zu finden. Ehemalige bekanntere Namen sind als Verweise aufgenommen. Nur in Einzelfällen finden sich bei Namenswechseln bedeutender Institutionen zwei Artikel. Dort wird jeweils auf den Nachfolge- bzw. Vorgängerartikel hingewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das rasche Auffinden der Artikel zu erleichtern, finden sich im Register Firmen unter dem zentralen Bestandteil ihres Namens, zum Beispiel das Gasthaus Zum Weißen Berg unter &amp;quot;Weißer Berg&amp;quot; oder die Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik Wolff &amp;amp; Sohn unter &amp;quot;Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik&amp;quot;. Die vollständigen Namen finden sich in der Überschrift der Artikel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen 0-9===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0654|1. Große Karnevalsgesellschaft Durlach (GroKaGe) 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1623|Adolf-Ehrmann-Bad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0913|Akademie der älteren Generation]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1302|Albkapelle Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0270|Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1561|Albtalbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1896|Alldeutscher Verband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0954|Allgemeiner Sportverein (ASV) Durlach 1902]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0955|Allgemeiner Sportverein (ASV) Karlsruhe-Hagsfeld 1907]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1083|Almosenpfleger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1703|Alter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1358|Alter Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0860|Amerika-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1434|Amtsgefängnis I]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1541|Amtsgefängnis Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1732|Anne-Frank-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1685|Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0915|Architektonische Zeichenschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1845|Architekturbüro Arthur Brunisch &amp;amp; Fritz Heidt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1931|Archivkommission]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0145|Arnold Biber AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1649|Artilleriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1255|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0002|Aufräumungs-Arbeitsgemeinschaft Karlsruhe (AAK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0272|Ausbesserungswerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1805|AZ Badische Abendzeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0080|Bachert, Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0043|Badenia-Verlag und Druckerei AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0661|Badenia, Karnevalsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1626|Badenwacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0054|Badenwerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0846|Badisch Bühn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0254|Badische Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0255|Badische Beamtenbank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0808|Badische Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1144|Badische Landeszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1847|Badische Landpost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0017|Badische Lederwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0115|Badische Maschinenfabrik Durlach (BMD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0144|Badische Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1145|Badische Neueste Nachrichten (BNN)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1147|Badische Presse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0738|Badische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1148|Badische Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1151|Badische Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1153|Badischer Beobachter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0723|Badischer Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0948|Badischer Fußballverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1676|Badischer Hof Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1155|Badischer Landesbote]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0949|Badischer Sportbund Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1022|Badisches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1099|Badisches Landespolizeiamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0845|Badisches Staatstheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1549|Badisches Trainbataillon Nr. 14]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1604|Bahnhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1704|Bankhaus Baer &amp;amp; Elend]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1677|Bankhaus Ignaz Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1756|Basketball-Gemeinschaft (BG) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1860|Basketballclub Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1405|Bauschule Friedrich Weinbrenner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1085|Bettelvogt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1086|Bezirksamt Karlsruhe, Großherzogliches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0644|Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe (BBK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0195|Bielefeld’s Hofbuchhandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1724|Bijouteriefabrik Oelenheinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0058|Billing &amp;amp; Zoller AG für Bau- und Kunsttischlerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1219|Bismarck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1416|Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0197|Braunsche Universitätsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0305|Brenner, Café]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0198|Breuninger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1088|Brotwieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1015|Bürgerausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0382|Bürgergemeinschaft Durlach und Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1577|Bürgergemeinschaft Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1663|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1566|Bürgerverein Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1568|Bürgerverein Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1569|Bürgerverein Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1588|Bürgerverein der Weststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1570|Bürgerverein Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1572|Bürgerverein Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1575|Bürgerverein Neureut-Kirchfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1578|Bürgerverein Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1583|Bürgerverein Südstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1586|Bürgerverein Waldstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0678|Bürgerwehr 1848/49]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0404|Bund Königin Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1939|Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1417|Bundesanwaltschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0023|C. F. Dürr Textilunternehmen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0052|C. F. Müller, Hofbuchdruckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1674|Café Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0097|Carl Metz Feuerwehrgeräte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1887|CARL ROTH GmbH und Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1634|Carl-Benz-Schule (ehemalige Gewerbeschule II)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1531|Carl-Engler-Schule (ehemalige Gewerbeschule IV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1220|Carl-Hofer-Schule (ehemalige Gewerbeschule III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1945|Carlsruher Cultur Circel e. V. (CCC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0306|CDU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0862|Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe (CCFA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0027|Chemische Fabrik Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1278|Christkönigskirche in Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1251|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0171|Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0291|Colosseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0045|Creuzbauer, Kunst-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1529|Curjel &amp;amp; Moser, Architekturbüro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0167|Dampfmolkerei Karlsruhe, Wilhelm Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1929|Daxlander Schlampen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1937|Deutsch-Amerikanische Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1949|Deutsche Arbeitsfront (DAF)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0309|Deutsche Demokratische Partei (DDP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0957|Deutsche Jugendkraft (DJK) Durlach 1924]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0752|Deutsche Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0311|Deutsche Volkspartei (DVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1869|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0992|Deutscher Alpenverein Sektion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0312|Deutschnationale Volkspartei (DNVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1914|Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1911|Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1384|Diakonissenkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0201|dm-Drogeriemarkt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0202|Doering Spielwaren]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0040|Dr. Willmar Schwabe GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1647|Dragonerkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1337|Drogerie Carl Roth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0904|Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1161|Durlacher Blatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1508|Durlacher Motorsportclub 1954]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1162|Durlacher Wochenblatt/Durlacher Tagblatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0003|Dyckerhoff &amp;amp; Widmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0205|ECE-Center Ettlinger Tor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0146|Eglau, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1497|Ehrenbürgerwürde der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1496|Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0436|Eiserne Front]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1637|Elektrizitätswerk, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1734|Elisabeth-Selbert-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0694|Elisabethenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0056|EnBW]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1540|Engelbert-Bohn-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0046|Engelhardt &amp;amp; Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1888|Erbprinz, Gasthaus/Hotel zum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1855|Erich-Kästner-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0951|Erster Durlacher Schwimmverein 1906]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1617|Europabad Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1385|Europäische Schule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1456|Europahalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1332|Evangelische Kirche Grünwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1331|Evangelische Kirche Hohenwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1268|Evangelische Kirche Neureut-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1248|Evangelische Stadtkirche Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1267|Evangelische Stadtkirche St. Stephanus in Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0315|Evangelischer Volksdienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1688|Fachschule für Glas-, Fenster- und Fassadenbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1227|Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1210|Fahrgastschiff Karlsruhe, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1091|Fass-, Gewichts- und Maßeicher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0651|Fastnachtsclub Sonnewerbele Durlach 1967]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0065|Fayencemanufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0961|FC Frankonia]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1211|FC Mühlburg 1905]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1214|FC Phönix Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0317|FDP Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1092|Feldschützer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0130|Fels, Brauereien]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1680|Festausschuss Karlsruher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1233|Festhalle, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1825|Feuerbeschauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1411|Feuerwehr - Berufsfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1909|Feuerwehr, Freiwillige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1420|Fichte-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1766|Flugplatz Forchheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1765|Flugplatz Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0964|Flugsportverein 1910 Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1867|Förderverein Karlsruher Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1067|Forschungszentrum Karlsruhe (vormals Kernforschungszentrum Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0316|Fortschrittliche Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1653|Freiherr-von-Forstner-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0517|Freimaurerloge &amp;quot;Leopold zur Treue&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1912|Freiwillige Feuerwehr Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1918|Freiwillige Feuerwehr Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1362|Friedhof Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1363|Friedhof Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1366|Friedhof Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1369|Friedhof Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1373|Friedhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1377|Friedhof Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1378|Friedhof Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1422|Friedrich-List-Schule (ehemalige Handelsschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1423|Friedrich-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1711|Friedrichsbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1164|Führer, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0922|Führungsakademie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0407|Ganske, Photo-Kino-Spezialhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1031|Gartenbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1457|Gartenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1486|Gartenstadt Karlsruhe eG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1889|Gasthaus zum Bären (Hotel Englischer Hof)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1890|Gasthaus zum Rappen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1166|Gegendruck. Stadtzeitung für Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0764|Gemeinsam für Karlsruhe (GfK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1657|General-Fahnert-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1658|General-Kammhuber-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0278|Germania, Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1852|Gertrud-Bäumer-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0765|Gesamtdeutscher Block/BHE]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0506|Gesellschaft Eintracht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0705|Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe e. V. (GCJZ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0396|Gesellschaft zum Haarenen Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1480|Gestapo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1812|Getreidelagerhaus, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0209|Gewerbehof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1514|Gewerbeschule Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0924|Gewerbeschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1547|Gewerbeverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1425|Goethe-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1672|Goldenen Kreuz, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1892|Goldenen Ochsen, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1451|Grabkapelle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1648|Grenadierkaserne (heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0152|Griesbach, Tabakfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0083|Gritzner, Nähmaschinenfabrik, später Pfaff]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1533|Grötzinger Malerkolonie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0653|Große Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0084|Grundig-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1596|Gruppe Rih]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1865|Günther &amp;amp; Co Strumpf- und Perlon-Charmeuse-Wäschefabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0082|Gustav Genschow &amp;amp; Co, Waffen- und Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1407|Gymnasium Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0059|H. Fuchs Söhne (HFS)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0843|Händel-Akademie Karlsruhe, Internationale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1493|Händel-Gesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1717|Hafen Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0215|Hammer &amp;amp; Helbling]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1142|Handelsschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1074|Handwerkerhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1481|Hans-Thoma-Museum (Hans-Thoma-Kapelle)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1815|Hansa (Gasthaus Zur Hansa)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1033|Hauptamt der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1335|Hauptbahnhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1353|Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1943|Haus Solms]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1273|Heilig-Geist-Kirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0397|Heimatbund Badenerland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0890|Heimstiftung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1628|Heinrich-Hertz-Schule (ehemalige Gewerbeschule V)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1427|Heinrich-Hübsch-Schule (ehemalige Gewerbeschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1428|Heinrich-Meidinger-Schule - Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1735|Helene-Lange-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1429|Helmholtz-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0088|Herlan &amp;amp; Co Maschinenfabrik GmbH &amp;amp; Co KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1537|Hermann-Hesse-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0141|Herrmann &amp;amp; Ettlinger, Lederfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0219|Hiller (Modehaus Carl Hiller)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1948|Hitlerjugend (HJ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0902|Hochschule für Musik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0900|Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0942|Höhere Töchterschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0131|Hoepfner, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0031|Homoia GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1431|Hospital (Spital)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0655|Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1857|Indianerfreunde Karlsruhe 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1072|Industrie- und Handelskammer (IHK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0090|Industriewerke Karlsruhe-Augsburg AG (IWKA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1670|Infanteriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0849|Insel, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0105|J. B. Rombach GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0005|J. Gollnow &amp;amp; Sohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1709|Jakobskirche in Wolfartsweier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0850|Jakobustheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1521|Jüdisches Spital]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1257|Jugend- und Begegnungszentrum (Jubez)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1684|Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0399|Jungdeutscher Orden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0091|Junker &amp;amp; Ruh]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1433|Justizvollzugsanstalt (ehemals Amtsgefängnis II)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1138|Kadettenanstalt (heute Oberfinanzdirektion Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0851|Käuze, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0279|Kaiserhof, Restaurant und Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0852|Kammertheater Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1436|Kapelle der Evangelischen Diakonissenanstalt Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0893|Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0905|Karlshochschule International University]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0947|Karlsruher Athletengesellschaft 1897]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0970|Karlsruher Eislauf- und Tennisverein 1911 e. V. (KETV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0972|Karlsruher Fußballverein 1891 (KFV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0911|Karlsruher Institut für Technologie (KIT)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0402|Karlsruher Lesegesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0771|Karlsruher Liste (KAL)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1176|Karlsruher Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1806|Karlsruher Neue Zeitung - Süddeutsche Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0974|Karlsruher Ruderverein Wiking von 1879]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1178|Karlsruher Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1946|Karlsruher Schützenverein für Kleinkaliberschießen Wildpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0976|Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1171|Karlsruher Tagblatt (1843-1937)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1846|Karlsruher Tageblatt (1967-1968)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0979|Karlsruher Turnverein 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1181|Karlsruher Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0660|Karnevalsgesellschaft Alt-Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0652|Karnevalsgesellschaft Humoristika]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0664|Karnevalsgesellschaft Ost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1864|Karnevalsgesellschaft West Die Krautköpfler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0223|Karstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1646|Kaserne Schloss Gottesaue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0668|KG Blau Weiß Durlach 1951]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1402|Kinder- und Jugendhilfezentrum (Sybelheim, ehemals Städtisches Kinder- und Säuglingsheim)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0816|Kinemathek Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0801|KIT-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0810|KIT-Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1247|Kleine Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0290|Kleiner Ketterer, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1261|Knielinger Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1810|Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0321|Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0159|Kondima-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1453|Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1396|Konkordienkirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1234|Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0952|Kraftsportverein Durlach 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0275|Kraichgaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0032|Krappfabriken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0803|Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0292|Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1387|Krone, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0293|Kühler Krug, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0560|Künstlerbund Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1560|Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0294|Künstlerkneipe zur Krone]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1039|Kulturamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0042|Kunstdruckerei Arthur Albrecht &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0049|Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe (KKK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0568|Kunstgenossenschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1823|Kunstgewerbemuseum, Großherzoglich Badisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0931|Kunstgewerbeschule, Großherzoglich Badische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0817|Kurbel, Die]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1438|L-Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0033|L&#039;Oréal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1656|Labor-Service-Kaserne und US-Armee-Kaserne Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0709|Laetitia, Katholischer Studentenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1097|Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1555|Landesgewerbehalle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0804|Landeskirchliches Archiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0811|Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1520|Landtag der Republik Baden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1252|Laurentiuskirche Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0258|LBS Südwest]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0180|Lebensbedürfnisverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1557|Lehrerseminar Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0227|Leipheimer und Mende]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1444|Lessing-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0451|Liederkranz 1844 Durlach, Chorgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0446|Liederkranz, Gesangverein (Fächerchor Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0580|Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1447|Ludwig-Erhard-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1494|Ludwig-Marum-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1262|Lukasgemeinde/Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1249|Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1654|Mackensen-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0050|Macklot’sche Verlagsdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0932|Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0067|Majolika Manufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0934|Malerinnenschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0051|Malsch &amp;amp; Vogel, Buchdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0153|Malzfabrik K. H. Wimpfheimer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1713|Marienkapelle Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1450|Markgrafen-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1651|Markgrafenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0062|Markstahler &amp;amp; Barth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1103|Marktmeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1811|Maschenbauer, Druckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1104|Maschinenbauamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0096|Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0094|Maschinenfabrik Emil Keßler &amp;amp; Theodor Martiensen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0079|Maschinenfabrik H. Geiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1723|Max-Planck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0844|Max-Reger-Institut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1612|Maxaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1452|Messe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0192|Michelin Reifenwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1322|Mieter- und Bauverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0140|Milchzentrale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1518|Militärschwimmschule, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0035|MiRO]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0244|Modehaus Carl Schöpf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0229|Möbel Mann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0132|Moninger, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0296|Moninger, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1106|Münze Karlsruhe, Staatliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1718|Munz&#039;sches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0406|Museumsgesellschaft (Lesegesellschaft)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0233|Musik Padewet GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0452|Musikverein 1885 Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1455|Nancyhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0673|Narrenverein von Pfannenstielhausen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1932|Nassauer Hof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0323|Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0324|Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1803|Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0443|Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0854|Naturtheater Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1395|Nikolauskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1295|Nikolauskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0403|Notgemeinschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1437|Novotel Karlsruhe City, Hotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1014|Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0298|Oberländer Weinstube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0299|Ochsen, Zum (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1862|Organisationskomitee Durlacher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0143|Orgelfabrik (Kulturstätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0857|Orgelfabrik Voit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1491|Otto-Hahn-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0903|Pädagogische Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0200|Papier Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1393|Paracelsus-Klinik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1357|Parkschlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1515|Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1264|Petruskirche Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1661|Pfandleihe, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0234|Pfannkuch &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0572|Pfeifer &amp;amp; Großmann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0834|Pfinzgaumuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0038|Pfizer GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0212|Photo Glock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0982|Polizeisportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1662|Post Südstadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0235|Postgalerie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1344|Postsportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1052|Presse- und Informationsamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0039|Printz Reinigung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0133|Printz, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1241|Prinz-Max-Palais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0936|Prinzessin-Wilhelm-Stift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0210|Radio-Freytag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0983|Radsportgemeinschaft Karlsruhe 1898]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0166|Ragolds]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1791|Rathaus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1794|Rathaus Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1113|Regierungspräsidium Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1114|Regionalverband Mittlerer Oberrhein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0786|Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0984|Reiterverein 1908 Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0883|Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0985|Reitsportclub Daxlanden 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1186|Residenz-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0063|Reutlinger, Möbelfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0238|Rhein-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1511|Rheinhafen Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1655|Rheinkaserne (Pionierkaserne, Mudra-Kaserne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1619|Rheinstrandbad Rappenwört]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1397|Riedschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0104|Ritter AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0072|Robert Bosch GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1941|SA - Sturmabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0300|Salmen (Gaststätte Zum Salmen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0856|Sandkorn-Theater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0989|Schachklub Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0106|Schaerer-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1884|Schatzungsrat]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0667|Scheffelmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1564|Schelling-Architekturstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0176|Schlacht- und Viehhof, Städtischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1940|Schlageterbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0240|Schlaile, Musikhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0283|Schlosshotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0243|Schoemperlen&amp;amp;Gast Automobil AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0134|Schrempp, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1543|Schützengesellschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0991|Schützenvereinigung Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1388|Schwan (Gaststätte Zum Schwanen in Knielingen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1454|Schwarzwaldhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1716|Schwarzwaldverein Ortsgruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0142|Seiden-Compagnie Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0135|Seldeneck&#039;sche Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0110|Seneca, Eisengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0113|Siemens Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0216|Simon Hegele]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0173|Sinner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1349|Ski-Zunft Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1187|So weit der Turmberg grüßt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1618|Sonnenbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1687|Sophie-Scholl-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0941|Sophienschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1188|Sozialistische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0266|Sparkasse Karlsruhe Ettlingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0330|SPD Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1640|Spielvereinigung (SpVgg) Olympia Hertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0994|Spielvereinigung 1910 Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1054|Sportamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1225|Sportschule Schöneck]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1942|SS - Schutzstaffel der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1276|St. Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1277|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1279|St. Cyriakus und St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1738|St. Elisabethenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1283|St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1284|St. Heinrich und Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1286|St. Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1287|St. Judas Thaddäus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1289|St. Konrad (Hohenwettersbach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1288|St. Konrad (Nordweststadt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1293|St. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1296|St. Peter und Paul (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1297|St. Peter und Paul (Mühlburg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1250|St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1298|St. Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1300|St. Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1671|St.-Dominikus-Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0906|Staatliche Akademie der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0901|Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0836|Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1117|Staatsweingut Karlsruhe-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0806|Stadtarchiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0809|Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1910|Stadtfeuerwehrverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1509|Stadtgefängnis Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1232|Stadthalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1140|Stadtjugendausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1060|Stadtplanungsamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1256|Städtische Bäder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0839|Städtische Galerie Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0411|Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1930|Start, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0247|Steffelin, Spedition]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1736|Stephanienbad (heute Evangelisches Gemeindezentrum Paul-Gerhardt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0184|Stora Enso Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1863|Straßenbahner Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0174|Süddeutsche Schokoladen-Union]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0807|Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1413|Synagoge der orthodoxen jüdischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1412|Synagoge in der Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0249|Technologiepark Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1123|TechnologieRegion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1650|Telegraphenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0879|Tempel, Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1001|Tennis-Club Durlach 1920]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1246|Thomaskirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1062|Tiefbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0302|Tivoli, Zum (Gaststätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0880|Tollhaus (Kulturzentrum)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0120|Tonfunk-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1226|Traugott-Bender-Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1330|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1467|Tullabad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1513|Turmbergbad Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1007|Turnerschaft Durlach 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1009|Turngemeinde Aue 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1824|Umgelder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0333|Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0909|Universität Fridericiana (Technische Hochschule)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0819|Universum-City-Kino]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1947|Vaterländische Arbeitsgemeinschaft (VA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1389|Velten, Kunsthandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1901|Verband der Deutschtumsvereine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0415|Verein bildender Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1212|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1213|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1345|Verein für Bewegungsspiele Südstadt 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0632|Verein Karlsruher Presse (Journalisten- und Schriftstellerverein)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1012|Vereinigte Turnerschaft Karlsruhe-Hagsfeld 1895]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0840|Verkehrsmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0423|Verkehrsverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1813|Verwaltungs- und Direktionsgebäude im Rheinhafen, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1470|Vierordtbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0136|Vogelbräu, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0268|Volksbank Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0269|Volksbank Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1194|Volksfreund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0945|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1125|Volkswohnung GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1501|Vorläufige Volksregierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0108|Wagenfabrik Schmieder &amp;amp; Mayer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1339|Waisenhaus in der Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1269|Waldenserkirche Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1270|Waldenserkirche Palmbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0010|Walder, Hermann Baufirma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1891|Waldhorn, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1542|Walter-Eucken-Schule (ehemalige Handelslehranstalt III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0260|Warenhaus Geschwister Knopf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1399|Wartehalle der Lokalbahn am Friedhof - InfoCenter am Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0841|Wasser- und Brunnenmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1938|Wehrwolf. Bund deutscher Männer und Frontkrieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1686|Weiße Rose, Jugend- und Gemeinschaftszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0304|Weißer Berg, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1814|Werfthallen I, II und III, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1936|Western Club Dakota Karlsruhe 1948]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0149|Wickert und Weyßer, Cichorien- und Kartoffelmehlfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1850|Wirtschaftskontrollamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0137|Wolf, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0041|Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0339|Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1737|Zeughaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0168|Zigarrenfabrik W. Rieger &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1066|Zoologischer Stadtgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1747|Zu den drei Linden, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0016|Züblin AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0171&amp;diff=599121</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0171</title>
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		<updated>2026-08-10T14:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0171 Coca-Cola Badische Presse 1939 07 15.jpg|alternativtext=Ganzseitige Werbung für die neue Coca-Cola-Fabrik in Neureut, Badische Presse vom 15. Juli 1939.|links|mini|Ganzseitige Werbung für die neue Coca-Cola-Fabrik in Neureut, Badische Presse vom 15. Juli 1939.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0171 Coca-Cola A43 44 5 26.jpg|alternativtext=Coca-Cola-Abfüllstraße im neuen Produktionswerk im Neureuter Tiefgestade Im kleinen Bruch, Februar 1982, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A43/44/5/26.|links|mini|Coca-Cola-Abfüllstraße im neuen Produktionswerk im Neureuter Tiefgestade Im kleinen Bruch, Februar 1982, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A43/44/5/26.]]&lt;br /&gt;
Das Coca-Cola Werk Karlsruhe ist eines von noch 13 Produktionsstandorten (Stand März 2026) der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit Sitz in Berlin. Diese hält die Konzession für Produktion, Abfüllung und Vertrieb vom US-amerikanischen Konzern Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta. In Karlsruhe werden neben der in inzwischen zahlreichen Variationen hergestellten Coca-Cola-Limonade und den beiden anderen Klassikern, Fanta und Sprite, die Getränke der Marke Monster Energys produziert und abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Expansion des US-Konzerns erfolgte in den 1920er-Jahren. In Deutschland wurde Coca-Cola erstmals 1929 in Essen, bis 2003 Sitz der deutschen Konzernzentrale der Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH, abgefüllt. Von dort kam der aus einer Großbäckereifamilie stammende junge Kaufmann Karl Troullier (* 1912 Essen, † 1970 Karlsruhe) mit einer Konzession zum Alleinvertrieb in der Region nach Karlsruhe und baute 1936 einen Getränkevertrieb auf. Die Coca-Cola Flaschen bezog er aus Produktionsstätten in Frankfurt a. M. und Stuttgart. Über seine Getränkehandlung in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1193&amp;quot;&amp;gt;Herderstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 19 vertrieb er auch andere alkoholfreie Getränkemarken, insbesondere Mineralwässer. Die Verbindung von Mineralwasserabfüllung und Coca-Cola blieb grundlegende Konstante im Konzern, da das Cola-Getränk, vom Zucker oder Süßungsersatz abgesehen, auf der Mischung von Mineralwasser und dem einst aus den USA zu beziehenden, geheimnisumwobenen Sirup besteht. Im Herbst 1936 erwirkte Troullier, der nie Mitglied der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; war, vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1132&amp;quot;&amp;gt;Landgericht Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; eine einstweilige Verfügung gegen einen konkurrierenden Mineralwasserhändler, nicht mehr zu behaupten, Coca-Cola sei ein &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdisches&amp;lt;/lex&amp;gt; Erzeugnis und platzierte dies werbewirksam in den Zeitungen. Dasselbe Muster zeigte sich zeitgleich bei Konzessionären andernorts, dabei hatte die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Propaganda dies auch nicht behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca-Cola hatte sich spätestens nach den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland etabliert. 1939 begann er als Konzessionär selbst mit der Coca-Cola-Produktion. Dazu erwarb er Ende 1938 die ehemalige jüdische Matzenfabrik Strauss beim Bahnhof &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0134&amp;quot;&amp;gt;Neureut&amp;lt;/lex&amp;gt; (heute: Straße &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0080&amp;quot;&amp;gt;Am Alten Bahnhof&amp;lt;/lex&amp;gt;) und richtete eine moderne Fabrikationsanlage ein. Dort hatte 1913 der jüdische Bäckersohn Semy Strauss aus Karlsruhe mit der Geschäftsidee einer Großbäckerei expandiert und einen großzügigen Neubau errichtet. 1936 musste er infolge der nationalsozialistischen Verfolgung schließen und nach Palästina fliehen. Das NS-Blatt &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; feierte die moderne, „saubere und helle“ Fabrikation gegenüber dem einstigen „schmutzigen“ jüdischen Betrieb. Getränke Troullier, 1939 einer von rund 50 Coca-Cola Konzessionären in Deutschland (1970: 124, zuletzt vor dem Ende des Konzessionär-Systems 2004: 8), zählte zu den größeren davon. Als im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; die Sirup-Lieferung aus den USA nicht mehr zur Verfügung stand, vertrieb Troullier, wie die anderen deutschen Coca-Cola-Betriebe, das in Essen kreierte Fanta, seinerzeit noch mit Äpfeln als Grundlage, neben eigenen Mineralwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das „Ami-Getränk“ allein über die US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Besatzungsmacht&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Deutschland gebracht. Getränke Troullier vertrieb zunächst wie vordem sein darüber hinausreichendes Sortiment. Im März 1947 wurde Karl Troullier wegen Wirtschaftsverbrechens zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er aufgrund des Mangels an Flaschen für Mineralwässer nach 1945 in großem Umfang Flaschendiebstahl von anderen Mineralwasserhersteller betrieben und sie durch Abschleifen oder Überstreichen als die eigenen ausgegeben hatte. Der drohende Ausschluss aus dem Branchenverband war von der Wirtschaftsabteilung der Landesregierung unerwünscht und wurde Anfang 1949 mit Verweis auf nunmehr wieder geltende „Gewerbefreiheit“ nicht weiterverfolgt. 1949 konnte in Deutschland und so auch in Neureut die Coca-Cola-Produktion wieder aufgenommen werden. Es folgte der Aufstieg der Troullier GmbH &amp;amp; Co. KG – Karl Troullier blieb Mehrheitsgesellschafter – zu einem der größten Standorte im deutschen Coca-Cola-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neureuter Betrieb wurde stets ausgebaut und in die modernste Technik investiert. 1969 wurden Produktion und Vertrieb in einen Neubau auf 18.000 Quadratmetern im Neureuter Unterfeld, direkt östlich gegenüber dem Alten Bahnhof verlagert. Im Stammhaus blieb die Verwaltung, die anderen Räumlichkeiten wurden untervermietet. Da eine Ausdehnung des Firmenareals dort wegen geplanter Wohnbauten nicht mehr möglich war, wurde 1980 ein 36.000 Quadratmeter großes Gelände im Neureuter Tiefgestade erworben und die neue Fabrikationsanlage im Mai 1982 offiziell eingeweiht. Das Firmengelände &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2781&amp;quot;&amp;gt;Unterfeldstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;/&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0905&amp;quot;&amp;gt;Georg-Büchner-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde für hochgeschossigen Wohnungsbau verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Troullier war &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1066&amp;quot;&amp;gt;Zoo-&amp;lt;/lex&amp;gt; und Sportfreund, selbst aktiv im Motorsport. Dies verband er als Mäzen mit seinem Geschäft, so schenkte er dem Zoo 1960 einen Jungelefanten, passenderweise Trulli genannt, und 1967 zwei junge Seehunde. Ihn verband eine Freundschaft mit der Boxlegende Max Schmeling, selbst Coca-Cola-Konzessionär in Hamburg, die er geschäftstüchtig nutzte. 1970 brachte er seinen 1967 eingestellten Prokuristen Roland Schmider in das Präsidium des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0976&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Sportclub Mühlburg- Phönix (KSC)&amp;lt;/lex&amp;gt;, bei dem er von 1974 bis 2000 Vereinspräsident werden sollte. 1970 verstarb Troullier unerwartet mit 58 Jahren. Erst kurz zuvor hatte er auf dem Grundstück mit der ehemaligen Villa Merton vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0099&amp;quot;&amp;gt;Rittnerthof&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2756&amp;quot;&amp;gt;Turmberg&amp;lt;/lex&amp;gt; das ehemalige Kutscherhaus zu seiner luxuriösen Villa umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Getränke-Troullier“ blieb nach dem Tod des Firmengründers noch präsent. Die Witwe Troullier hielt als Hauptgesellschafterin die Konzession, Geschäftsführer Schmider besorgte den operativen Betrieb, hatte selbst aber auch Firmenanteile. 1975 übernahm Ernst Lachenmeier die Konzession, der 1977 bereits die Baden-Badener Coca-Cola-Konzession erworben hatte. Lachenmaier stammt aus einem Schorndorfer Familienbetrieb der Mineralwasserproduktion (insbesondere die einst bekannte Marke Urbacher Quelle), der seit den 1950er-Jahren die Coca-Cola-Konzession für die Rems-Murr-Region innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmenname änderte sich so 1980 in Getränke-Industrie Mittelbaden (GIM), zunächst noch mit dem Zusatz Troullier GmbH &amp;amp; Co KG. Der Vertriebsbereich deckte den Raum Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, die Ortenau und den Nordteil des Landkreises Lahr ab. Die Firma hatte auch Anteile am damaligen Coca-Cola-Werk in Bruchsal (2003 geschlossen). Nach 1995 lautete der Firmenname nur noch GIM mit Zusatz Verkaufsgebiet Mittelbaden respektive Baden-Württemberg. Der Coca-Cola-Konzern hatte begonnen, das Konzessionssystem einzuschränken durch Nichtverlängerung oder durch den Zwang, dass Konzessionäre Gesellschafter im Konzern werden mussten und ihre Eigenständigkeit verloren. So war noch vor der Restrukturierung der deutschen Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG zur Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH 2003/2004 mit endgültiger Beendigung des Konzessionssystems Coca-Cola Karlsruhe nur noch ein Produktionsstandort im Konzern. 2003 stand gar die Schließung der seinerzeit noch in Mehrwegflaschen erfolgten Produktion im Raum. Später erfolgte die Umstellung auf reine Dosenabfüllung. In der Konzernstrategie wurde das Werk 2022 für Konzernsegmente der PET-Flaschen-Abfüllung um eine neue, zweite Produktionsstraße erweitert und dazu die benachbarte, 24.000 Quadratmeter große Fläche erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Coca-Cola Karlsruhe, einst Getränke Troullier, lag die Zahl der Beschäftigten 1946 bei 45, 1970 bei 120, 1998 bei rund 220, 2022 bei etwa 250, 2025 bei 230. Die Superlative in der Getränkeherstellung vermeldete das Werk für 2024 mit 278 Millionen Litern im Jahr, 1970 lag der verkündete Superlativ mit dem damaligen neuen Werk noch auf einem anderen Parameter: 36.000 abgefüllte (Glas)Flaschen pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort Karlsruhe wird seit Ende der 1990er-Jahre von im Konzernbetrieb aufgestiegenen Betriebsleitern als Managern geführt und hat keinen originär familiären oder regionalen Bezug mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Jürgen Schuhladen-Krämer 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
StadtAK 8/ZGS; GLA 455 Zug. 1992-53 Nr. 168, 520 Zug. 1981-51 Nr. 12830, 481-1 Nr. 725 (auch 309/2585-2592); Karlsruher Zeitungen, u. a. Der Führer vom 20. September 1936 (Einstweilige Verfügung, „kein jüdisches Erzeugnis“) und vom 15. Juli 1939 (Betriebseröffnung Neureut), Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 12.4.1947 und 26.11.1947 (Verurteilung wegen Wirtschaftsverbrechen), BNN vom 26.5.1951 (15-jährige Jubiläumschronik), vom 10.1.1970, vom 28.8.1981, vom 28.5.1982, vom 12.9.1986;&lt;br /&gt;
https://www.cocacolaep.com/de/stories/karlsruhe-getraenkeproduktion-baden-wuerttemberg-deutschland/ (Zugriff am 16.3.2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ins-0171_Coca-Cola_A43_44_5_26.jpg&amp;diff=599120</id>
		<title>Datei:Ins-0171 Coca-Cola A43 44 5 26.jpg</title>
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		<updated>2026-08-10T14:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coca-Cola-Abfüllstraße im neuen Produktionswerk im Neureuter Tiefgestade Im kleinen Bruch, Februar 1982, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A43/44/5/26.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0171&amp;diff=599119</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0171</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0171 Coca-Cola Badische Presse 1939 07 15.jpg|alternativtext=Ganzseitige Werbung für die neue Coca-Cola-Fabrik in Neureut, Badische Presse vom 15. Juli 1939.|links|mini|Ganzseitige Werbung für die neue Coca-Cola-Fabrik in Neureut, Badische Presse vom 15. Juli 1939.]]&lt;br /&gt;
Das Coca-Cola Werk Karlsruhe ist eines von noch 13 Produktionsstandorten (Stand März 2026) der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit Sitz in Berlin. Diese hält die Konzession für Produktion, Abfüllung und Vertrieb vom US-amerikanischen Konzern Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta. In Karlsruhe werden neben der in inzwischen zahlreichen Variationen hergestellten Coca-Cola-Limonade und den beiden anderen Klassikern, Fanta und Sprite, die Getränke der Marke Monster Energys produziert und abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Expansion des US-Konzerns erfolgte in den 1920er-Jahren. In Deutschland wurde Coca-Cola erstmals 1929 in Essen, bis 2003 Sitz der deutschen Konzernzentrale der Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH, abgefüllt. Von dort kam der aus einer Großbäckereifamilie stammende junge Kaufmann Karl Troullier (* 1912 Essen, † 1970 Karlsruhe) mit einer Konzession zum Alleinvertrieb in der Region nach Karlsruhe und baute 1936 einen Getränkevertrieb auf. Die Coca-Cola Flaschen bezog er aus Produktionsstätten in Frankfurt a. M. und Stuttgart. Über seine Getränkehandlung in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1193&amp;quot;&amp;gt;Herderstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 19 vertrieb er auch andere alkoholfreie Getränkemarken, insbesondere Mineralwässer. Die Verbindung von Mineralwasserabfüllung und Coca-Cola blieb grundlegende Konstante im Konzern, da das Cola-Getränk, vom Zucker oder Süßungsersatz abgesehen, auf der Mischung von Mineralwasser und dem einst aus den USA zu beziehenden, geheimnisumwobenen Sirup besteht. Im Herbst 1936 erwirkte Troullier, der nie Mitglied der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; war, vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1132&amp;quot;&amp;gt;Landgericht Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; eine einstweilige Verfügung gegen einen konkurrierenden Mineralwasserhändler, nicht mehr zu behaupten, Coca-Cola sei ein &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdisches&amp;lt;/lex&amp;gt; Erzeugnis und platzierte dies werbewirksam in den Zeitungen. Dasselbe Muster zeigte sich zeitgleich bei Konzessionären andernorts, dabei hatte die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Propaganda dies auch nicht behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca-Cola hatte sich spätestens nach den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland etabliert. 1939 begann er als Konzessionär selbst mit der Coca-Cola-Produktion. Dazu erwarb er Ende 1938 die ehemalige jüdische Matzenfabrik Strauss beim Bahnhof &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0134&amp;quot;&amp;gt;Neureut&amp;lt;/lex&amp;gt; (heute: Straße &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0080&amp;quot;&amp;gt;Am Alten Bahnhof&amp;lt;/lex&amp;gt;) und richtete eine moderne Fabrikationsanlage ein. Dort hatte 1913 der jüdische Bäckersohn Semy Strauss aus Karlsruhe mit der Geschäftsidee einer Großbäckerei expandiert und einen großzügigen Neubau errichtet. 1936 musste er infolge der nationalsozialistischen Verfolgung schließen und nach Palästina fliehen. Das NS-Blatt &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; feierte die moderne, „saubere und helle“ Fabrikation gegenüber dem einstigen „schmutzigen“ jüdischen Betrieb. Getränke Troullier, 1939 einer von rund 50 Coca-Cola Konzessionären in Deutschland (1970: 124, zuletzt vor dem Ende des Konzessionär-Systems 2004: 8), zählte zu den größeren davon. Als im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; die Sirup-Lieferung aus den USA nicht mehr zur Verfügung stand, vertrieb Troullier, wie die anderen deutschen Coca-Cola-Betriebe, das in Essen kreierte Fanta, seinerzeit noch mit Äpfeln als Grundlage, neben eigenen Mineralwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das „Ami-Getränk“ allein über die US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Besatzungsmacht&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Deutschland gebracht. Getränke Troullier vertrieb zunächst wie vordem sein darüber hinausreichendes Sortiment. Im März 1947 wurde Karl Troullier wegen Wirtschaftsverbrechens zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er aufgrund des Mangels an Flaschen für Mineralwässer nach 1945 in großem Umfang Flaschendiebstahl von anderen Mineralwasserhersteller betrieben und sie durch Abschleifen oder Überstreichen als die eigenen ausgegeben hatte. Der drohende Ausschluss aus dem Branchenverband war von der Wirtschaftsabteilung der Landesregierung unerwünscht und wurde Anfang 1949 mit Verweis auf nunmehr wieder geltende „Gewerbefreiheit“ nicht weiterverfolgt. 1949 konnte in Deutschland und so auch in Neureut die Coca-Cola-Produktion wieder aufgenommen werden. Es folgte der Aufstieg der Troullier GmbH &amp;amp; Co. KG – Karl Troullier blieb Mehrheitsgesellschafter – zu einem der größten Standorte im deutschen Coca-Cola-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neureuter Betrieb wurde stets ausgebaut und in die modernste Technik investiert. 1969 wurden Produktion und Vertrieb in einen Neubau auf 18.000 Quadratmetern im Neureuter Unterfeld, direkt östlich gegenüber dem Alten Bahnhof verlagert. Im Stammhaus blieb die Verwaltung, die anderen Räumlichkeiten wurden untervermietet. Da eine Ausdehnung des Firmenareals dort wegen geplanter Wohnbauten nicht mehr möglich war, wurde 1980 ein 36.000 Quadratmeter großes Gelände im Neureuter Tiefgestade erworben und die neue Fabrikationsanlage im Mai 1982 offiziell eingeweiht. Das Firmengelände &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2781&amp;quot;&amp;gt;Unterfeldstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;/&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0905&amp;quot;&amp;gt;Georg-Büchner-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde für hochgeschossigen Wohnungsbau verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Troullier war &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1066&amp;quot;&amp;gt;Zoo-&amp;lt;/lex&amp;gt; und Sportfreund, selbst aktiv im Motorsport. Dies verband er als Mäzen mit seinem Geschäft, so schenkte er dem Zoo 1960 einen Jungelefanten, passenderweise Trulli genannt, und 1967 zwei junge Seehunde. Ihn verband eine Freundschaft mit der Boxlegende Max Schmeling, selbst Coca-Cola-Konzessionär in Hamburg, die er geschäftstüchtig nutzte. 1970 brachte er seinen 1967 eingestellten Prokuristen Roland Schmider in das Präsidium des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0976&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Sportclub Mühlburg- Phönix (KSC)&amp;lt;/lex&amp;gt;, bei dem er von 1974 bis 2000 Vereinspräsident werden sollte. 1970 verstarb Troullier unerwartet mit 58 Jahren. Erst kurz zuvor hatte er auf dem Grundstück mit der ehemaligen Villa Merton vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0099&amp;quot;&amp;gt;Rittnerthof&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2756&amp;quot;&amp;gt;Turmberg&amp;lt;/lex&amp;gt; das ehemalige Kutscherhaus zu seiner luxuriösen Villa umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Getränke-Troullier“ blieb nach dem Tod des Firmengründers noch präsent. Die Witwe Troullier hielt als Hauptgesellschafterin die Konzession, Geschäftsführer Schmider besorgte den operativen Betrieb, hatte selbst aber auch Firmenanteile. 1975 übernahm Ernst Lachenmeier die Konzession, der 1977 bereits die Baden-Badener Coca-Cola-Konzession erworben hatte. Lachenmaier stammt aus einem Schorndorfer Familienbetrieb der Mineralwasserproduktion (insbesondere die einst bekannte Marke Urbacher Quelle), der seit den 1950er-Jahren die Coca-Cola-Konzession für die Rems-Murr-Region innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmenname änderte sich so 1980 in Getränke-Industrie Mittelbaden (GIM), zunächst noch mit dem Zusatz Troullier GmbH &amp;amp; Co KG. Der Vertriebsbereich deckte den Raum Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, die Ortenau und den Nordteil des Landkreises Lahr ab. Die Firma hatte auch Anteile am damaligen Coca-Cola-Werk in Bruchsal (2003 geschlossen). Nach 1995 lautete der Firmenname nur noch GIM mit Zusatz Verkaufsgebiet Mittelbaden respektive Baden-Württemberg. Der Coca-Cola-Konzern hatte begonnen, das Konzessionssystem einzuschränken durch Nichtverlängerung oder durch den Zwang, dass Konzessionäre Gesellschafter im Konzern werden mussten und ihre Eigenständigkeit verloren. So war noch vor der Restrukturierung der deutschen Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG zur Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH 2003/2004 mit endgültiger Beendigung des Konzessionssystems Coca-Cola Karlsruhe nur noch ein Produktionsstandort im Konzern. 2003 stand gar die Schließung der seinerzeit noch in Mehrwegflaschen erfolgten Produktion im Raum. Später erfolgte die Umstellung auf reine Dosenabfüllung. In der Konzernstrategie wurde das Werk 2022 für Konzernsegmente der PET-Flaschen-Abfüllung um eine neue, zweite Produktionsstraße erweitert und dazu die benachbarte, 24.000 Quadratmeter große Fläche erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Coca-Cola Karlsruhe, einst Getränke Troullier, lag die Zahl der Beschäftigten 1946 bei 45, 1970 bei 120, 1998 bei rund 220, 2022 bei etwa 250, 2025 bei 230. Die Superlative in der Getränkeherstellung vermeldete das Werk für 2024 mit 278 Millionen Litern im Jahr, 1970 lag der verkündete Superlativ mit dem damaligen neuen Werk noch auf einem anderen Parameter: 36.000 abgefüllte (Glas)Flaschen pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort Karlsruhe wird seit Ende der 1990er-Jahre von im Konzernbetrieb aufgestiegenen Betriebsleitern als Managern geführt und hat keinen originär familiären oder regionalen Bezug mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Jürgen Schuhladen-Krämer 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
StadtAK 8/ZGS; GLA 455 Zug. 1992-53 Nr. 168, 520 Zug. 1981-51 Nr. 12830, 481-1 Nr. 725 (auch 309/2585-2592); Karlsruher Zeitungen, u. a. Der Führer vom 20. September 1936 (Einstweilige Verfügung, „kein jüdisches Erzeugnis“) und vom 15. Juli 1939 (Betriebseröffnung Neureut), Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 12.4.1947 und 26.11.1947 (Verurteilung wegen Wirtschaftsverbrechen), BNN vom 26.5.1951 (15-jährige Jubiläumschronik), vom 10.1.1970, vom 28.8.1981, vom 28.5.1982, vom 12.9.1986;&lt;br /&gt;
https://www.cocacolaep.com/de/stories/karlsruhe-getraenkeproduktion-baden-wuerttemberg-deutschland/ (Zugriff am 16.3.2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ganzseitige Werbung für die neue Coca-Cola-Fabrik in Neureut, Badische Presse vom 15. Juli 1939.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:ins-0171</title>
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		<updated>2026-08-10T14:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)=&lt;br /&gt;
Das Coca-Cola Werk Karlsruhe ist eines von noch 13 Produktionsstandorten (Stand März 2026) der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit Sitz in Berlin. Diese hält die Konzession für Produktion, Abfüllung und Vertrieb vom US-amerikanischen Konzern Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta. In Karlsruhe werden neben der in inzwischen zahlreichen Variationen hergestellten Coca-Cola-Limonade und den beiden anderen Klassikern, Fanta und Sprite, die Getränke der Marke Monster Energys produziert und abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Expansion des US-Konzerns erfolgte in den 1920er-Jahren. In Deutschland wurde Coca-Cola erstmals 1929 in Essen, bis 2003 Sitz der deutschen Konzernzentrale der Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH, abgefüllt. Von dort kam der aus einer Großbäckereifamilie stammende junge Kaufmann Karl Troullier (* 1912 Essen, † 1970 Karlsruhe) mit einer Konzession zum Alleinvertrieb in der Region nach Karlsruhe und baute 1936 einen Getränkevertrieb auf. Die Coca-Cola Flaschen bezog er aus Produktionsstätten in Frankfurt a. M. und Stuttgart. Über seine Getränkehandlung in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1193&amp;quot;&amp;gt;Herderstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 19 vertrieb er auch andere alkoholfreie Getränkemarken, insbesondere Mineralwässer. Die Verbindung von Mineralwasserabfüllung und Coca-Cola blieb grundlegende Konstante im Konzern, da das Cola-Getränk, vom Zucker oder Süßungsersatz abgesehen, auf der Mischung von Mineralwasser und dem einst aus den USA zu beziehenden, geheimnisumwobenen Sirup besteht. Im Herbst 1936 erwirkte Troullier, der nie Mitglied der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; war, vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1132&amp;quot;&amp;gt;Landgericht Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; eine einstweilige Verfügung gegen einen konkurrierenden Mineralwasserhändler, nicht mehr zu behaupten, Coca-Cola sei ein &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdisches&amp;lt;/lex&amp;gt; Erzeugnis und platzierte dies werbewirksam in den Zeitungen. Dasselbe Muster zeigte sich zeitgleich bei Konzessionären andernorts, dabei hatte die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Propaganda dies auch nicht behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca-Cola hatte sich spätestens nach den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland etabliert. 1939 begann er als Konzessionär selbst mit der Coca-Cola-Produktion. Dazu erwarb er Ende 1938 die ehemalige jüdische Matzenfabrik Strauss beim Bahnhof &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0134&amp;quot;&amp;gt;Neureut&amp;lt;/lex&amp;gt; (heute: Straße &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0080&amp;quot;&amp;gt;Am Alten Bahnhof&amp;lt;/lex&amp;gt;) und richtete eine moderne Fabrikationsanlage ein. Dort hatte 1913 der jüdische Bäckersohn Semy Strauss aus Karlsruhe mit der Geschäftsidee einer Großbäckerei expandiert und einen großzügigen Neubau errichtet. 1936 musste er infolge der nationalsozialistischen Verfolgung schließen und nach Palästina fliehen. Das NS-Blatt &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; feierte die moderne, „saubere und helle“ Fabrikation gegenüber dem einstigen „schmutzigen“ jüdischen Betrieb. Getränke Troullier, 1939 einer von rund 50 Coca-Cola Konzessionären in Deutschland (1970: 124, zuletzt vor dem Ende des Konzessionär-Systems 2004: 8), zählte zu den größeren davon. Als im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; die Sirup-Lieferung aus den USA nicht mehr zur Verfügung stand, vertrieb Troullier, wie die anderen deutschen Coca-Cola-Betriebe, das in Essen kreierte Fanta, seinerzeit noch mit Äpfeln als Grundlage, neben eigenen Mineralwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das „Ami-Getränk“ allein über die US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Besatzungsmacht&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Deutschland gebracht. Getränke Troullier vertrieb zunächst wie vordem sein darüber hinausreichendes Sortiment. Im März 1947 wurde Karl Troullier wegen Wirtschaftsverbrechens zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er aufgrund des Mangels an Flaschen für Mineralwässer nach 1945 in großem Umfang Flaschendiebstahl von anderen Mineralwasserhersteller betrieben und sie durch Abschleifen oder Überstreichen als die eigenen ausgegeben hatte. Der drohende Ausschluss aus dem Branchenverband war von der Wirtschaftsabteilung der Landesregierung unerwünscht und wurde Anfang 1949 mit Verweis auf nunmehr wieder geltende „Gewerbefreiheit“ nicht weiterverfolgt. 1949 konnte in Deutschland und so auch in Neureut die Coca-Cola-Produktion wieder aufgenommen werden. Es folgte der Aufstieg der Troullier GmbH &amp;amp; Co. KG – Karl Troullier blieb Mehrheitsgesellschafter – zu einem der größten Standorte im deutschen Coca-Cola-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neureuter Betrieb wurde stets ausgebaut und in die modernste Technik investiert. 1969 wurden Produktion und Vertrieb in einen Neubau auf 18.000 Quadratmetern im Neureuter Unterfeld, direkt östlich gegenüber dem Alten Bahnhof verlagert. Im Stammhaus blieb die Verwaltung, die anderen Räumlichkeiten wurden untervermietet. Da eine Ausdehnung des Firmenareals dort wegen geplanter Wohnbauten nicht mehr möglich war, wurde 1980 ein 36.000 Quadratmeter großes Gelände im Neureuter Tiefgestade erworben und die neue Fabrikationsanlage im Mai 1982 offiziell eingeweiht. Das Firmengelände &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2781&amp;quot;&amp;gt;Unterfeldstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;/&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0905&amp;quot;&amp;gt;Georg-Büchner-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde für hochgeschossigen Wohnungsbau verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Troullier war &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1066&amp;quot;&amp;gt;Zoo-&amp;lt;/lex&amp;gt; und Sportfreund, selbst aktiv im Motorsport. Dies verband er als Mäzen mit seinem Geschäft, so schenkte er dem Zoo 1960 einen Jungelefanten, passenderweise Trulli genannt, und 1967 zwei junge Seehunde. Ihn verband eine Freundschaft mit der Boxlegende Max Schmeling, selbst Coca-Cola-Konzessionär in Hamburg, die er geschäftstüchtig nutzte. 1970 brachte er seinen 1967 eingestellten Prokuristen Roland Schmider in das Präsidium des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0976&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Sportclub Mühlburg- Phönix (KSC)&amp;lt;/lex&amp;gt;, bei dem er von 1974 bis 2000 Vereinspräsident werden sollte. 1970 verstarb Troullier unerwartet mit 58 Jahren. Erst kurz zuvor hatte er auf dem Grundstück mit der ehemaligen Villa Merton vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0099&amp;quot;&amp;gt;Rittnerthof&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2756&amp;quot;&amp;gt;Turmberg&amp;lt;/lex&amp;gt; das ehemalige Kutscherhaus zu seiner luxuriösen Villa umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Getränke-Troullier“ blieb nach dem Tod des Firmengründers noch präsent. Die Witwe Troullier hielt als Hauptgesellschafterin die Konzession, Geschäftsführer Schmider besorgte den operativen Betrieb, hatte selbst aber auch Firmenanteile. 1975 übernahm Ernst Lachenmeier die Konzession, der 1977 bereits die Baden-Badener Coca-Cola-Konzession erworben hatte. Lachenmaier stammt aus einem Schorndorfer Familienbetrieb der Mineralwasserproduktion (insbesondere die einst bekannte Marke Urbacher Quelle), der seit den 1950er-Jahren die Coca-Cola-Konzession für die Rems-Murr-Region innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmenname änderte sich so 1980 in Getränke-Industrie Mittelbaden (GIM), zunächst noch mit dem Zusatz Troullier GmbH &amp;amp; Co KG. Der Vertriebsbereich deckte den Raum Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, die Ortenau und den Nordteil des Landkreises Lahr ab. Die Firma hatte auch Anteile am damaligen Coca-Cola-Werk in Bruchsal (2003 geschlossen). Nach 1995 lautete der Firmenname nur noch GIM mit Zusatz Verkaufsgebiet Mittelbaden respektive Baden-Württemberg. Der Coca-Cola-Konzern hatte begonnen, das Konzessionssystem einzuschränken durch Nichtverlängerung oder durch den Zwang, dass Konzessionäre Gesellschafter im Konzern werden mussten und ihre Eigenständigkeit verloren. So war noch vor der Restrukturierung der deutschen Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG zur Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH 2003/2004 mit endgültiger Beendigung des Konzessionssystems Coca-Cola Karlsruhe nur noch ein Produktionsstandort im Konzern. 2003 stand gar die Schließung der seinerzeit noch in Mehrwegflaschen erfolgten Produktion im Raum. Später erfolgte die Umstellung auf reine Dosenabfüllung. In der Konzernstrategie wurde das Werk 2022 für Konzernsegmente der PET-Flaschen-Abfüllung um eine neue, zweite Produktionsstraße erweitert und dazu die benachbarte, 24.000 Quadratmeter große Fläche erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Coca-Cola Karlsruhe, einst Getränke Troullier, lag die Zahl der Beschäftigten 1946 bei 45, 1970 bei 120, 1998 bei rund 220, 2022 bei etwa 250, 2025 bei 230. Die Superlative in der Getränkeherstellung vermeldete das Werk für 2024 mit 278 Millionen Litern im Jahr, 1970 lag der verkündete Superlativ mit dem damaligen neuen Werk noch auf einem anderen Parameter: 36.000 abgefüllte (Glas)Flaschen pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort Karlsruhe wird seit Ende der 1990er-Jahre von im Konzernbetrieb aufgestiegenen Betriebsleitern als Managern geführt und hat keinen originär familiären oder regionalen Bezug mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Jürgen Schuhladen-Krämer 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
StadtAK 8/ZGS; GLA 455 Zug. 1992-53 Nr. 168, 520 Zug. 1981-51 Nr. 12830, 481-1 Nr. 725 (auch 309/2585-2592); Karlsruher Zeitungen, u. a. Der Führer vom 20. September 1936 (Einstweilige Verfügung, „kein jüdisches Erzeugnis“) und vom 15. Juli 1939 (Betriebseröffnung Neureut), Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 12.4.1947 und 26.11.1947 (Verurteilung wegen Wirtschaftsverbrechen), BNN vom 26.5.1951 (15-jährige Jubiläumschronik), vom 10.1.1970, vom 28.8.1981, vom 28.5.1982, vom 12.9.1986;&lt;br /&gt;
https://www.cocacolaep.com/de/stories/karlsruhe-getraenkeproduktion-baden-wuerttemberg-deutschland/ (Zugriff am 16.3.2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0171&amp;diff=599116</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0171</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)=&lt;br /&gt;
Das Coca-Cola Werk Karlsruhe ist eines von noch 13 Produktionsstandorten (Stand März 2026) der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit Sitz in Berlin. Diese hält die Konzession für Produktion, Abfüllung und Vertrieb vom US-amerikanischen Konzern Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta. In Karlsruhe werden neben der in inzwischen zahlreichen Variationen hergestellten Coca-Cola-Limonade und den beiden anderen Klassikern, Fanta und Sprite, die Getränke der Marke Monster Energys produziert und abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Expansion des US-Konzerns erfolgte in den 1920er-Jahren. In Deutschland wurde Coca-Cola erstmals 1929 in Essen, bis 2003 Sitz der deutschen Konzernzentrale der Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH, abgefüllt. Von dort kam der aus einer Großbäckereifamilie stammende junge Kaufmann Karl Troullier (* 1912 Essen, † 1970 Karlsruhe) mit einer Konzession zum Alleinvertrieb in der Region nach Karlsruhe und baute 1936 einen Getränkevertrieb auf. Die Coca-Cola Flaschen bezog er aus Produktionsstätten in Frankfurt a. M. und Stuttgart. Über seine Getränkehandlung in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1193&amp;quot;&amp;gt;Herderstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 19 vertrieb er auch andere alkoholfreie Getränkemarken, insbesondere Mineralwässer. Die Verbindung von Mineralwasserabfüllung und Coca-Cola blieb grundlegende Konstante im Konzern, da das Cola-Getränk, vom Zucker oder Süßungsersatz abgesehen, auf der Mischung von Mineralwasser und dem einst aus den USA zu beziehenden, geheimnisumwobenen Sirup besteht. Im Herbst 1936 erwirkte Troullier, der nie Mitglied der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; war, vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1132&amp;quot;&amp;gt;Landgericht Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; eine einstweilige Verfügung gegen einen konkurrierenden Mineralwasserhändler, nicht mehr zu behaupten, Coca-Cola sei ein &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdisches&amp;lt;/lex&amp;gt; Erzeugnis und platzierte dies werbewirksam in den Zeitungen. Dasselbe Muster zeigte sich zeitgleich bei Konzessionären andernorts, dabei hatte die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Propaganda dies auch nicht behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca-Cola hatte sich spätestens nach den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland etabliert. 1939 begann er als Konzessionär selbst mit der Coca-Cola-Produktion. Dazu erwarb er Ende 1938 die ehemalige jüdische Matzenfabrik Strauss beim Bahnhof &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0134&amp;quot;&amp;gt;Neureut&amp;lt;/lex&amp;gt; (heute: Straße &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0080&amp;quot;&amp;gt;Am Alten Bahnhof&amp;lt;/lex&amp;gt;) und richtete eine moderne Fabrikationsanlage ein. Dort hatte 1913 der jüdische Bäckersohn Semy Strauss aus Karlsruhe mit der Geschäftsidee einer Großbäckerei expandiert und einen großzügigen Neubau errichtet. 1936 musste er infolge der nationalsozialistischen Verfolgung schließen und nach Palästina fliehen. Das NS-Blatt &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; feierte die moderne, „saubere und helle“ Fabrikation gegenüber dem einstigen „schmutzigen“ jüdischen Betrieb. Getränke Troullier, 1939 einer von rund 50 Coca-Cola Konzessionären in Deutschland (1970: 124, zuletzt vor dem Ende des Konzessionär-Systems 2004: 8), zählte zu den größeren davon. Als im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; die Sirup-Lieferung aus den USA nicht mehr zur Verfügung stand, vertrieb Troullier, wie die anderen deutschen Coca-Cola-Betriebe, das in Essen kreierte Fanta, seinerzeit noch mit Äpfeln als Grundlage, neben eigenen Mineralwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das „Ami-Getränk“ allein über die US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Besatzungsmacht&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Deutschland gebracht. Getränke Troullier vertrieb zunächst wie vordem sein darüber hinausreichendes Sortiment. Im März 1947 wurde Karl Troullier wegen Wirtschaftsverbrechens zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er aufgrund des Mangels an Flaschen für Mineralwässer nach 1945 in großem Umfang Flaschendiebstahl von anderen Mineralwasserhersteller betrieben und sie durch Abschleifen oder Überstreichen als die eigenen ausgegeben hatte. Der drohende Ausschluss aus dem Branchenverband war von der Wirtschaftsabteilung der Landesregierung unerwünscht und wurde Anfang 1949 mit Verweis auf nunmehr wieder geltende „Gewerbefreiheit“ nicht weiterverfolgt. 1949 konnte in Deutschland und so auch in Neureut die Coca-Cola-Produktion wieder aufgenommen werden. Es folgte der Aufstieg der Troullier GmbH &amp;amp; Co. KG – Karl Troullier blieb Mehrheitsgesellschafter – zu einem der größten Standorte im deutschen Coca-Cola-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neureuter Betrieb wurde stets ausgebaut und in die modernste Technik investiert. 1969 wurden Produktion und Vertrieb in einen Neubau auf 18.000 Quadratmetern im Neureuter Unterfeld, direkt östlich gegenüber dem Alten Bahnhof verlagert. Im Stammhaus blieb die Verwaltung, die anderen Räumlichkeiten wurden untervermietet. Da eine Ausdehnung des Firmenareals dort wegen geplanter Wohnbauten nicht mehr möglich war, wurde 1980 ein 36.000 Quadratmeter großes Gelände im Neureuter Tiefgestade erworben und die neue Fabrikationsanlage im Mai 1982 offiziell eingeweiht. Das Firmengelände &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2781&amp;quot;&amp;gt;Unterfeldstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;/&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0905&amp;quot;&amp;gt;Georg-Büchner-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde für hochgeschossigen Wohnungsbau verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Troullier war &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1066&amp;quot;&amp;gt;Zoo-&amp;lt;/lex&amp;gt; und Sportfreund, selbst aktiv im Motorsport. Dies verband er als Mäzen mit seinem Geschäft, so schenkte er dem Zoo 1960 einen Jungelefanten, passenderweise Trulli genannt, und 1967 zwei junge Seehunde. Ihn verband eine Freundschaft mit der Boxlegende Max Schmeling, selbst Coca-Cola-Konzessionär in Hamburg, die er geschäftstüchtig nutzte. 1970 brachte er seinen 1967 eingestellten Prokuristen Roland Schmider in das Präsidium des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0976&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Sportclub Mühlburg- Phönix (KSC)&amp;lt;/lex&amp;gt;, bei dem er von 1974 bis 2000 Vereinspräsident werden sollte. 1970 verstarb Troullier unerwartet mit 58 Jahren. Erst kurz zuvor hatte er auf dem Grundstück mit der ehemaligen Villa Merton vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0099&amp;quot;&amp;gt;Rittnerthof&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2756&amp;quot;&amp;gt;Turmberg&amp;lt;/lex&amp;gt; das ehemalige Kutscherhaus zu seiner luxuriösen Villa umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Getränke-Troullier“ blieb nach dem Tod des Firmengründers noch präsent. Die Witwe Troullier hielt als Hauptgesellschafterin die Konzession, Geschäftsführer Schmider besorgte den operativen Betrieb, hatte selbst aber auch Firmenanteile. 1975 übernahm Ernst Lachenmeier die Konzession, der 1977 bereits die Baden-Badener Coca-Cola-Konzession erworben hatte. Lachenmaier stammt aus einem Schorndorfer Familienbetrieb der Mineralwasserproduktion (insbesondere die einst bekannte Marke Urbacher Quelle), der seit den 1950er-Jahren die Coca-Cola-Konzession für die Rems-Murr-Region innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmenname änderte sich so 1980 in Getränke-Industrie Mittelbaden (GIM), zunächst noch mit dem Zusatz Troullier GmbH &amp;amp; Co KG. Der Vertriebsbereich deckte den Raum Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, die Ortenau und den Nordteil des Landkreises Lahr ab. Die Firma hatte auch Anteile am damaligen Coca-Cola-Werk in Bruchsal (2003 geschlossen). Nach 1995 lautete der Firmenname nur noch GIM mit Zusatz Verkaufsgebiet Mittelbaden respektive Baden-Württemberg. Der Coca-Cola-Konzern hatte begonnen, das Konzessionssystem einzuschränken durch Nichtverlängerung oder durch den Zwang, dass Konzessionäre Gesellschafter im Konzern werden mussten und ihre Eigenständigkeit verloren. So war noch vor der Restrukturierung der deutschen Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG zur Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH 2003/2004 mit endgültiger Beendigung des Konzessionssystems, 2004 gerade noch 8), Coca-Cola Karlsruhe nur noch ein Produktionsstandort im Konzern. 2003 stand gar die Schließung der seinerzeit noch in Mehrwegflaschen erfolgten Produktion im Raum. Später erfolgte die Umstellung auf reine Dosenabfüllung. In der Konzernstrategie wurde das Werk 2022 für Konzernsegmente der PET-Flaschen-Abfüllung um eine neue, zweite Produktionsstraße erweitert und dazu die benachbarte, 24.000 Quadratmeter große Fläche erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Coca-Cola Karlsruhe, einst Getränke Troullier, lag die Zahl der Beschäftigten 1946 bei 45, 1970 bei 120, 1998 bei rund 220, 2022 bei etwa 250, 2025 bei 230. Die Superlative in der Getränkeherstellung vermeldete das Werk für 2024 mit 278 Millionen Litern im Jahr, 1970 lag der verkündete Superlativ mit dem damaligen neuen Werk noch auf einem anderen Parameter: 36.000 abgefüllte (Glas)Flaschen pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort Karlsruhe wird seit Ende der 1990er-Jahre von im Konzernbetrieb aufgestiegenen Betriebsleitern als Managern geführt und hat keinen originär familiären oder regionalen Bezug mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Jürgen Schuhladen-Krämer 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
StadtAK 8/ZGS; GLA 455 Zug. 1992-53 Nr. 168, 520 Zug. 1981-51 Nr. 12830, 481-1 Nr. 725 (auch 309/2585-2592); Karlsruher Zeitungen, u. a. Der Führer vom 20. September 1936 (Einstweilige Verfügung, „kein jüdisches Erzeugnis“) und vom 15. Juli 1939 (Betriebseröffnung Neureut), Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 12.4.1947 und 26.11.1947 (Verurteilung wegen Wirtschaftsverbrechen), BNN vom 26.5.1951 (15-jährige Jubiläumschronik), vom 10.1.1970, vom 28.8.1981, vom 28.5.1982, vom 12.9.1986;&lt;br /&gt;
https://www.cocacolaep.com/de/stories/karlsruhe-getraenkeproduktion-baden-wuerttemberg-deutschland/ (Zugriff am 16.3.2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:ins-0171</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)}}  =Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)= Das Coca-Cola Werk Karlsruhe ist eines von noch 13 Produktionsstandorten (Stand März 2026) der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit Sitz in Berlin. Diese hält die Konzession für Produktion, Abfüllung und Vertrieb vom US-amerikanisc…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)}}&lt;br /&gt;
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=Coca-Cola Karlsruhe&amp;lt;br/ &amp;gt; (vormals Getränke Troullier, später Getränke-Industrie Mittelbaden)=&lt;br /&gt;
Das Coca-Cola Werk Karlsruhe ist eines von noch 13 Produktionsstandorten (Stand März 2026) der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit Sitz in Berlin. Diese hält die Konzession für Produktion, Abfüllung und Vertrieb vom US-amerikanischen Konzern Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta. In Karlsruhe werden neben der in inzwischen zahlreichen Variationen hergestellten Coca-Cola-Limonade und den beiden anderen Klassikern, Fanta und Sprite, die Getränke der Marke Monster Energys produziert und abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Expansion des US-Konzerns erfolgte in den 1920er-Jahren. In Deutschland wurde Coca-Cola erstmals 1929 in Essen, bis 2003 Sitz der deutschen Konzernzentrale der Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH, abgefüllt. Von dort kam der aus einer Großbäckereifamilie stammende junge Kaufmann Karl Troullier (* 1912 Essen, † 1970 Karlsruhe) mit einer Konzession zum Alleinvertrieb in der Region nach Karlsruhe und baute 1936 einen Getränkevertrieb auf. Die Coca-Cola Flaschen bezog er aus Produktionsstätten in Frankfurt a. M. und Stuttgart. Über seine Getränkehandlung in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Herderstraße 19 vertrieb er auch andere alkoholfreie Getränkemarken, insbesondere Mineralwässer. Die Verbindung von Mineralwasserabfüllung und Coca-Cola blieb grundlegende Konstante im Konzern, da das Cola-Getränk, vom Zucker oder Süßungsersatz abgesehen, auf der Mischung von Mineralwasser und dem einst aus den USA zu beziehenden, geheimnisumwobenen Sirup besteht. Im Herbst 1936 erwirkte Troullier, der nie Mitglied der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; war, vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1132&amp;quot;&amp;gt;Landgericht Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; eine einstweilige Verfügung gegen einen konkurrierenden Mineralwasserhändler, nicht mehr zu behaupten, Coca-Cola sei ein &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdisches&amp;lt;/lex&amp;gt; Erzeugnis und platzierte dies werbewirksam in den Zeitungen. Dasselbe Muster zeigte sich zeitgleich bei Konzessionären andernorts, dabei hatte die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Propaganda dies auch nicht behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca-Cola hatte sich spätestens nach den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland etabliert. 1939 begann er als Konzessionär selbst mit der Coca-Cola-Produktion. Dazu erwarb er Ende 1938 die ehemalige jüdische Matzenfabrik Strauss beim Bahnhof &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0134&amp;quot;&amp;gt;Neureut&amp;lt;/lex&amp;gt; (heute: Straße &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0080&amp;quot;&amp;gt;Am Alten Bahnhof&amp;lt;/lex&amp;gt;) und richtete eine moderne Fabrikationsanlage ein. Dort hatte 1913 der jüdische Bäckersohn Semy Strauss aus Karlsruhe mit der Geschäftsidee einer Großbäckerei expandiert und einen großzügigen Neubau errichtet. 1936 musste er infolge der nationalsozialistischen Verfolgung schließen und nach Palästina fliehen. Das NS-Blatt &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; feierte die moderne, „saubere und helle“ Fabrikation gegenüber dem einstigen „schmutzigen“ jüdischen Betrieb. Getränke Troullier, 1939 einer von rund 50 Coca-Cola Konzessionären in Deutschland (1970: 124, zuletzt vor dem Ende des Konzessionär-Systems 2004: 8), zählte zu den größeren davon. Als im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; die Sirup-Lieferung aus den USA nicht mehr zur Verfügung stand, vertrieb Troullier, wie die anderen deutschen Coca-Cola-Betriebe, das in Essen kreierte Fanta, seinerzeit noch mit Äpfeln als Grundlage, neben eigenen Mineralwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das „Ami-Getränk“ allein über die US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Besatzungsmacht&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Deutschland gebracht. Getränke Troullier vertrieb zunächst wie vordem sein darüber hinausreichendes Sortiment. Im März 1947 wurde Karl Troullier wegen Wirtschaftsverbrechens zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er aufgrund des Mangels an Flaschen für Mineralwässer nach 1945 in großem Umfang Flaschendiebstahl von anderen Mineralwasserhersteller betrieben und sie durch Abschleifen oder Überstreichen als die eigenen ausgegeben hatte. Der drohende Ausschluss aus dem Branchenverband war von der Wirtschaftsabteilung der Landesregierung unerwünscht und wurde Anfang 1949 mit Verweis auf nunmehr wieder geltende „Gewerbefreiheit“ nicht weiterverfolgt. 1949 konnte in Deutschland und so auch in Neureut die Coca-Cola-Produktion wieder aufgenommen werden. Es folgte der Aufstieg der Troullier GmbH &amp;amp; Co. KG – Karl Troullier blieb Mehrheitsgesellschafter – zu einem der größten Standorte im deutschen Coca-Cola-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neureuter Betrieb wurde stets ausgebaut und in die modernste Technik investiert. 1969 wurden Produktion und Vertrieb in einen Neubau auf 18.000 Quadratmetern im Neureuter Unterfeld, direkt östlich gegenüber dem Alten Bahnhof verlagert. Im Stammhaus blieb die Verwaltung, die anderen Räumlichkeiten wurden untervermietet. Da eine Ausdehnung des Firmenareals dort wegen geplanter Wohnbauten nicht mehr möglich war, wurde 1980 ein 36.000 Quadratmeter großes Gelände im Neureuter Tiefgestade erworben und die neue Fabrikationsanlage im Mai 1982 offiziell eingeweiht. Das Firmengelände &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2781&amp;quot;&amp;gt;Unterfeldstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;/&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0905&amp;quot;&amp;gt;Georg-Büchner-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde für hochgeschossigen Wohnungsbau verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Troullier war &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1066&amp;quot;&amp;gt;Zoo-&amp;lt;/lex&amp;gt; und Sportfreund, selbst aktiv im Motorsport. Dies verband er als Mäzen mit seinem Geschäft, so schenkte er dem Zoo 1960 einen Jungelefanten, passenderweise Trulli genannt, und 1967 zwei junge Seehunde. Ihn verband eine Freundschaft mit der Boxlegende Max Schmeling, selbst Coca-Cola-Konzessionär in Hamburg, die er geschäftstüchtig nutzte. 1970 brachte er seinen 1967 eingestellten Prokuristen Roland Schmider in das Präsidium des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0976&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher Sportclub Mühlburg- Phönix (KSC)&amp;lt;/lex&amp;gt;, bei dem er von 1974 bis 2000 Vereinspräsident werden sollte. 1970 verstarb Troullier unerwartet mit 58 Jahren. Erst kurz zuvor hatte er auf dem Grundstück mit der ehemaligen Villa Merton vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0099&amp;quot;&amp;gt;Rittnerthof&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2756&amp;quot;&amp;gt;Turmberg&amp;lt;/lex&amp;gt; das ehemalige Kutscherhaus zu seiner luxuriösen Villa umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Getränke-Troullier“ blieb nach dem Tod des Firmengründers noch präsent. Die Witwe Troullier hielt als Hauptgesellschafterin die Konzession, Geschäftsführer Schmider besorgte den operativen Betrieb, hatte selbst aber auch Firmenanteile. 1975 übernahm Ernst Lachenmeier die Konzession, der 1977 bereits die Baden-Badener Coca-Cola-Konzession erworben hatte. Lachenmaier stammt aus einem Schorndorfer Familienbetrieb der Mineralwasserproduktion (insbesondere die einst bekannte Marke Urbacher Quelle), der seit den 1950er-Jahren die Coca-Cola-Konzession für die Rems-Murr-Region innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmenname änderte sich so 1980 in Getränke-Industrie Mittelbaden (GIM), zunächst noch mit dem Zusatz Troullier GmbH &amp;amp; Co KG. Der Vertriebsbereich deckte den Raum Karlsruhe, Baden-Baden, Rastatt, die Ortenau und den Nordteil des Landkreises Lahr ab. Die Firma hatte auch Anteile am damaligen Coca-Cola-Werk in Bruchsal (2003 geschlossen). Nach 1995 lautete der Firmenname nur noch GIM mit Zusatz Verkaufsgebiet Mittelbaden respektive Baden-Württemberg. Der Coca-Cola-Konzern hatte begonnen, das Konzessionssystem einzuschränken durch Nichtverlängerung oder durch den Zwang, dass Konzessionäre Gesellschafter im Konzern werden mussten und ihre Eigenständigkeit verloren. So war noch vor der Restrukturierung der deutschen Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG zur Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH 2003/2004 mit endgültiger Beendigung des Konzessionssystems, 2004 gerade noch 8), Coca-Cola Karlsruhe nur noch ein Produktionsstandort im Konzern. 2003 stand gar die Schließung der seinerzeit noch in Mehrwegflaschen erfolgten Produktion im Raum. Später erfolgte die Umstellung auf reine Dosenabfüllung. In der Konzernstrategie wurde das Werk 2022 für Konzernsegmente der PET-Flaschen-Abfüllung um eine neue, zweite Produktionsstraße erweitert und dazu die benachbarte, 24.000 Quadratmeter große Fläche erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Coca-Cola Karlsruhe, einst Getränke Troullier, lag die Zahl der Beschäftigten 1946 bei 45, 1970 bei 120, 1998 bei rund 220, 2022 bei etwa 250, 2025 bei 230. Die Superlative in der Getränkeherstellung vermeldete das Werk für 2024 mit 278 Millionen Litern im Jahr, 1970 lag der verkündete Superlativ mit dem damaligen neuen Werk noch auf einem anderen Parameter: 36.000 abgefüllte (Glas)Flaschen pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort Karlsruhe wird seit Ende der 1990er-Jahre von im Konzernbetrieb aufgestiegenen Betriebsleitern als Managern geführt und hat keinen originär familiären oder regionalen Bezug mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Jürgen Schuhladen-Krämer 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
StadtAK 8/ZGS; GLA 455 Zug. 1992-53 Nr. 168, 520 Zug. 1981-51 Nr. 12830, 481-1 Nr. 725 (auch 309/2585-2592); Karlsruher Zeitungen, u. a. Der Führer vom 20. September 1936 (Einstweilige Verfügung, „kein jüdisches Erzeugnis“) und vom 15. Juli 1939 (Betriebseröffnung Neureut), Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 12.4.1947 und 26.11.1947 (Verurteilung wegen Wirtschaftsverbrechen), BNN vom 26.5.1951 (15-jährige Jubiläumschronik), vom 10.1.1970, vom 28.8.1981, vom 28.5.1982, vom 12.9.1986;&lt;br /&gt;
https://www.cocacolaep.com/de/stories/karlsruhe-getraenkeproduktion-baden-wuerttemberg-deutschland/ (Zugriff am 16.3.2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Institutionen&amp;diff=599114</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Institutionen</title>
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		<updated>2026-08-10T13:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Institutionen C */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Institutionen}}&lt;br /&gt;
=Institutionen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_119.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0195&amp;quot;&amp;gt;Bielefeld’s Hofbuchhandlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, vor 1886, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 119.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_124.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Restaurationsbetrieb &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0296&amp;quot;&amp;gt;Zum Moninger&amp;lt;/lex&amp;gt;, nach 1901, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 124.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Wirtschaftsunternehmen vom Industriebetrieb bis zur Gastwirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vereine, Verbände, Parteien, Stiftungen und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Religionsgemeinschaften und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Öffentliche Einrichtungen von Stadt, Land und Bund.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Institutionen im Laufe der Zeit teilweise ihre Namen geändert haben, sind die Artikel unter dem aktuellen Namen zu finden. Ehemalige bekanntere Namen sind als Verweise aufgenommen. Nur in Einzelfällen finden sich bei Namenswechseln bedeutender Institutionen zwei Artikel. Dort wird jeweils auf den Nachfolge- bzw. Vorgängerartikel hingewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das rasche Auffinden der Artikel zu erleichtern, finden sich im Register Firmen unter dem zentralen Bestandteil ihres Namens, zum Beispiel das Gasthaus Zum Weißen Berg unter &amp;quot;Weißer Berg&amp;quot; oder die Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik Wolff &amp;amp; Sohn unter &amp;quot;Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik&amp;quot;. Die vollständigen Namen finden sich in der Überschrift der Artikel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Schnellwahl==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen 0-9===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0654|1. Große Karnevalsgesellschaft Durlach (GroKaGe) 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1623|Adolf-Ehrmann-Bad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0913|Akademie der älteren Generation]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1302|Albkapelle Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0270|Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1561|Albtalbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1896|Alldeutscher Verband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0954|Allgemeiner Sportverein (ASV) Durlach 1902]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0955|Allgemeiner Sportverein (ASV) Karlsruhe-Hagsfeld 1907]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1083|Almosenpfleger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1703|Alter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1358|Alter Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0860|Amerika-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1434|Amtsgefängnis I]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1541|Amtsgefängnis Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1732|Anne-Frank-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1685|Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0915|Architektonische Zeichenschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1845|Architekturbüro Arthur Brunisch &amp;amp; Fritz Heidt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1931|Archivkommission]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0145|Arnold Biber AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1649|Artilleriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1255|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0002|Aufräumungs-Arbeitsgemeinschaft Karlsruhe (AAK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0272|Ausbesserungswerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1805|AZ Badische Abendzeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0080|Bachert, Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0043|Badenia-Verlag und Druckerei AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0661|Badenia, Karnevalsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1626|Badenwacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0054|Badenwerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0846|Badisch Bühn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0254|Badische Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0255|Badische Beamtenbank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0808|Badische Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1144|Badische Landeszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1847|Badische Landpost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0017|Badische Lederwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0115|Badische Maschinenfabrik Durlach (BMD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0144|Badische Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1145|Badische Neueste Nachrichten (BNN)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1147|Badische Presse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0738|Badische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1148|Badische Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1151|Badische Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1153|Badischer Beobachter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0723|Badischer Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0948|Badischer Fußballverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1676|Badischer Hof Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1155|Badischer Landesbote]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0949|Badischer Sportbund Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1022|Badisches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1099|Badisches Landespolizeiamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0845|Badisches Staatstheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1549|Badisches Trainbataillon Nr. 14]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1604|Bahnhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1704|Bankhaus Baer &amp;amp; Elend]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1677|Bankhaus Ignaz Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1756|Basketball-Gemeinschaft (BG) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1860|Basketballclub Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1405|Bauschule Friedrich Weinbrenner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1085|Bettelvogt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1086|Bezirksamt Karlsruhe, Großherzogliches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0644|Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe (BBK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0195|Bielefeld’s Hofbuchhandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1724|Bijouteriefabrik Oelenheinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0058|Billing &amp;amp; Zoller AG für Bau- und Kunsttischlerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1219|Bismarck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1416|Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0197|Braunsche Universitätsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0305|Brenner, Café]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0198|Breuninger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1088|Brotwieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1015|Bürgerausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0382|Bürgergemeinschaft Durlach und Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1577|Bürgergemeinschaft Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1663|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1566|Bürgerverein Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1568|Bürgerverein Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1569|Bürgerverein Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1588|Bürgerverein der Weststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1570|Bürgerverein Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1572|Bürgerverein Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1575|Bürgerverein Neureut-Kirchfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1578|Bürgerverein Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1583|Bürgerverein Südstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1586|Bürgerverein Waldstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0678|Bürgerwehr 1848/49]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0404|Bund Königin Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1939|Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1417|Bundesanwaltschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0023|C. F. Dürr Textilunternehmen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0052|C. F. Müller, Hofbuchdruckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1674|Café Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0097|Carl Metz Feuerwehrgeräte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1887|CARL ROTH GmbH und Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1634|Carl-Benz-Schule (ehemalige Gewerbeschule II)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1531|Carl-Engler-Schule (ehemalige Gewerbeschule IV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1220|Carl-Hofer-Schule (ehemalige Gewerbeschule III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1945|Carlsruher Cultur Circel e. V. (CCC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0306|CDU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0862|Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe (CCFA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0027|Chemische Fabrik Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1278|Christkönigskirche in Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1251|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0171|Coca-Cola Karlsruhe (vormals Getränke Troullier)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0291|Colosseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0045|Creuzbauer, Kunst-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1529|Curjel &amp;amp; Moser, Architekturbüro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0167|Dampfmolkerei Karlsruhe, Wilhelm Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1929|Daxlander Schlampen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1937|Deutsch-Amerikanische Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1949|Deutsche Arbeitsfront (DAF)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0309|Deutsche Demokratische Partei (DDP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0957|Deutsche Jugendkraft (DJK) Durlach 1924]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0752|Deutsche Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0311|Deutsche Volkspartei (DVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1869|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0992|Deutscher Alpenverein Sektion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0312|Deutschnationale Volkspartei (DNVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1914|Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1911|Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1384|Diakonissenkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0201|dm-Drogeriemarkt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0202|Doering Spielwaren]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0040|Dr. Willmar Schwabe GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1647|Dragonerkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1337|Drogerie Carl Roth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0904|Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1161|Durlacher Blatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1508|Durlacher Motorsportclub 1954]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1162|Durlacher Wochenblatt/Durlacher Tagblatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0003|Dyckerhoff &amp;amp; Widmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0205|ECE-Center Ettlinger Tor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0146|Eglau, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1497|Ehrenbürgerwürde der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1496|Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0436|Eiserne Front]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1637|Elektrizitätswerk, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1734|Elisabeth-Selbert-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0694|Elisabethenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0056|EnBW]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1540|Engelbert-Bohn-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0046|Engelhardt &amp;amp; Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1888|Erbprinz, Gasthaus/Hotel zum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1855|Erich-Kästner-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0951|Erster Durlacher Schwimmverein 1906]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1617|Europabad Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1385|Europäische Schule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1456|Europahalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1332|Evangelische Kirche Grünwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1331|Evangelische Kirche Hohenwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1268|Evangelische Kirche Neureut-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1248|Evangelische Stadtkirche Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1267|Evangelische Stadtkirche St. Stephanus in Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0315|Evangelischer Volksdienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1688|Fachschule für Glas-, Fenster- und Fassadenbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1227|Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1210|Fahrgastschiff Karlsruhe, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1091|Fass-, Gewichts- und Maßeicher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0651|Fastnachtsclub Sonnewerbele Durlach 1967]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0065|Fayencemanufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0961|FC Frankonia]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1211|FC Mühlburg 1905]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1214|FC Phönix Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0317|FDP Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1092|Feldschützer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0130|Fels, Brauereien]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1680|Festausschuss Karlsruher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1233|Festhalle, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1825|Feuerbeschauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1411|Feuerwehr - Berufsfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1909|Feuerwehr, Freiwillige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1420|Fichte-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1766|Flugplatz Forchheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1765|Flugplatz Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0964|Flugsportverein 1910 Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1867|Förderverein Karlsruher Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1067|Forschungszentrum Karlsruhe (vormals Kernforschungszentrum Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0316|Fortschrittliche Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1653|Freiherr-von-Forstner-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0517|Freimaurerloge &amp;quot;Leopold zur Treue&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1912|Freiwillige Feuerwehr Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1918|Freiwillige Feuerwehr Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1362|Friedhof Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1363|Friedhof Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1366|Friedhof Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1369|Friedhof Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1373|Friedhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1377|Friedhof Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1378|Friedhof Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1422|Friedrich-List-Schule (ehemalige Handelsschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1423|Friedrich-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1711|Friedrichsbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1164|Führer, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0922|Führungsakademie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0407|Ganske, Photo-Kino-Spezialhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1031|Gartenbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1457|Gartenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1486|Gartenstadt Karlsruhe eG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1889|Gasthaus zum Bären (Hotel Englischer Hof)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1890|Gasthaus zum Rappen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1166|Gegendruck. Stadtzeitung für Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0764|Gemeinsam für Karlsruhe (GfK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1657|General-Fahnert-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1658|General-Kammhuber-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0278|Germania, Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1852|Gertrud-Bäumer-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0765|Gesamtdeutscher Block/BHE]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0506|Gesellschaft Eintracht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0705|Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe e. V. (GCJZ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0396|Gesellschaft zum Haarenen Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1480|Gestapo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1812|Getreidelagerhaus, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0209|Gewerbehof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1514|Gewerbeschule Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0924|Gewerbeschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1547|Gewerbeverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1425|Goethe-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1672|Goldenen Kreuz, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1892|Goldenen Ochsen, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1451|Grabkapelle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1648|Grenadierkaserne (heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0152|Griesbach, Tabakfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0083|Gritzner, Nähmaschinenfabrik, später Pfaff]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1533|Grötzinger Malerkolonie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0653|Große Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0084|Grundig-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1596|Gruppe Rih]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1865|Günther &amp;amp; Co Strumpf- und Perlon-Charmeuse-Wäschefabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0082|Gustav Genschow &amp;amp; Co, Waffen- und Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1407|Gymnasium Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0059|H. Fuchs Söhne (HFS)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0843|Händel-Akademie Karlsruhe, Internationale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1493|Händel-Gesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1717|Hafen Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0215|Hammer &amp;amp; Helbling]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1142|Handelsschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1074|Handwerkerhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1481|Hans-Thoma-Museum (Hans-Thoma-Kapelle)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1815|Hansa (Gasthaus Zur Hansa)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1033|Hauptamt der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1335|Hauptbahnhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1353|Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1943|Haus Solms]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1273|Heilig-Geist-Kirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0397|Heimatbund Badenerland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0890|Heimstiftung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1628|Heinrich-Hertz-Schule (ehemalige Gewerbeschule V)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1427|Heinrich-Hübsch-Schule (ehemalige Gewerbeschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1428|Heinrich-Meidinger-Schule - Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1735|Helene-Lange-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1429|Helmholtz-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0088|Herlan &amp;amp; Co Maschinenfabrik GmbH &amp;amp; Co KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1537|Hermann-Hesse-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0141|Herrmann &amp;amp; Ettlinger, Lederfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0219|Hiller (Modehaus Carl Hiller)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1948|Hitlerjugend (HJ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0902|Hochschule für Musik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0900|Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0942|Höhere Töchterschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0131|Hoepfner, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0031|Homoia GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1431|Hospital (Spital)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0655|Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1857|Indianerfreunde Karlsruhe 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1072|Industrie- und Handelskammer (IHK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0090|Industriewerke Karlsruhe-Augsburg AG (IWKA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1670|Infanteriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0849|Insel, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0105|J. B. Rombach GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0005|J. Gollnow &amp;amp; Sohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1709|Jakobskirche in Wolfartsweier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0850|Jakobustheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1521|Jüdisches Spital]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1257|Jugend- und Begegnungszentrum (Jubez)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1684|Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0399|Jungdeutscher Orden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0091|Junker &amp;amp; Ruh]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1433|Justizvollzugsanstalt (ehemals Amtsgefängnis II)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1138|Kadettenanstalt (heute Oberfinanzdirektion Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0851|Käuze, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0279|Kaiserhof, Restaurant und Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0852|Kammertheater Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1436|Kapelle der Evangelischen Diakonissenanstalt Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0893|Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0905|Karlshochschule International University]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0947|Karlsruher Athletengesellschaft 1897]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0970|Karlsruher Eislauf- und Tennisverein 1911 e. V. (KETV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0972|Karlsruher Fußballverein 1891 (KFV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0402|Karlsruher Lesegesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0771|Karlsruher Liste (KAL)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1176|Karlsruher Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1806|Karlsruher Neue Zeitung - Süddeutsche Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0974|Karlsruher Ruderverein Wiking von 1879]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1178|Karlsruher Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1946|Karlsruher Schützenverein für Kleinkaliberschießen Wildpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0976|Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1171|Karlsruher Tagblatt (1843-1937)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1846|Karlsruher Tageblatt (1967-1968)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0979|Karlsruher Turnverein 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1181|Karlsruher Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0660|Karnevalsgesellschaft Alt-Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0652|Karnevalsgesellschaft Humoristika]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0664|Karnevalsgesellschaft Ost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1864|Karnevalsgesellschaft West Die Krautköpfler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0223|Karstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1646|Kaserne Schloss Gottesaue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0668|KG Blau Weiß Durlach 1951]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1402|Kinder- und Jugendhilfezentrum (Sybelheim, ehemals Städtisches Kinder- und Säuglingsheim)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0816|Kinemathek Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0801|KIT-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0810|KIT-Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1247|Kleine Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0290|Kleiner Ketterer, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1261|Knielinger Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1810|Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0321|Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0159|Kondima-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1453|Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1396|Konkordienkirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1234|Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0952|Kraftsportverein Durlach 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0275|Kraichgaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0032|Krappfabriken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0803|Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0292|Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1387|Krone, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0293|Kühler Krug, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0560|Künstlerbund Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1560|Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0294|Künstlerkneipe zur Krone]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1039|Kulturamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0042|Kunstdruckerei Arthur Albrecht &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0049|Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe (KKK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0568|Kunstgenossenschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1823|Kunstgewerbemuseum, Großherzoglich Badisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0931|Kunstgewerbeschule, Großherzoglich Badische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0817|Kurbel, Die]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1438|L-Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0033|L&#039;Oréal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1656|Labor-Service-Kaserne und US-Armee-Kaserne Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0709|Laetitia, Katholischer Studentenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1097|Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1555|Landesgewerbehalle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0804|Landeskirchliches Archiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0811|Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1520|Landtag der Republik Baden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1252|Laurentiuskirche Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0258|LBS Südwest]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0180|Lebensbedürfnisverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1557|Lehrerseminar Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0227|Leipheimer und Mende]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1444|Lessing-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0451|Liederkranz 1844 Durlach, Chorgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0446|Liederkranz, Gesangverein (Fächerchor Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0580|Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1447|Ludwig-Erhard-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1494|Ludwig-Marum-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1262|Lukasgemeinde/Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1249|Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1654|Mackensen-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0050|Macklot’sche Verlagsdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0932|Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0067|Majolika Manufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0934|Malerinnenschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0051|Malsch &amp;amp; Vogel, Buchdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0153|Malzfabrik K. H. Wimpfheimer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1713|Marienkapelle Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1450|Markgrafen-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1651|Markgrafenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0062|Markstahler &amp;amp; Barth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1103|Marktmeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1811|Maschenbauer, Druckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1104|Maschinenbauamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0096|Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0094|Maschinenfabrik Emil Keßler &amp;amp; Theodor Martiensen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0079|Maschinenfabrik H. Geiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1723|Max-Planck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0844|Max-Reger-Institut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1612|Maxaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1452|Messe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0192|Michelin Reifenwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1322|Mieter- und Bauverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0140|Milchzentrale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1518|Militärschwimmschule, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0035|MiRO]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0244|Modehaus Carl Schöpf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0229|Möbel Mann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0132|Moninger, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0296|Moninger, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1106|Münze Karlsruhe, Staatliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1718|Munz&#039;sches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0406|Museumsgesellschaft (Lesegesellschaft)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0233|Musik Padewet GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0452|Musikverein 1885 Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1455|Nancyhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0673|Narrenverein von Pfannenstielhausen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1932|Nassauer Hof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0323|Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0324|Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1803|Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0443|Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0854|Naturtheater Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1395|Nikolauskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1295|Nikolauskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0403|Notgemeinschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1437|Novotel Karlsruhe City, Hotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1014|Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0298|Oberländer Weinstube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0299|Ochsen, Zum (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1862|Organisationskomitee Durlacher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0143|Orgelfabrik (Kulturstätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0857|Orgelfabrik Voit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1491|Otto-Hahn-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0903|Pädagogische Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0200|Papier Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1393|Paracelsus-Klinik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1357|Parkschlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1515|Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1264|Petruskirche Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1661|Pfandleihe, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0234|Pfannkuch &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0572|Pfeifer &amp;amp; Großmann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0834|Pfinzgaumuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0038|Pfizer GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0212|Photo Glock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0982|Polizeisportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1662|Post Südstadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0235|Postgalerie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1344|Postsportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1052|Presse- und Informationsamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0039|Printz Reinigung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0133|Printz, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1241|Prinz-Max-Palais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0936|Prinzessin-Wilhelm-Stift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0210|Radio-Freytag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0983|Radsportgemeinschaft Karlsruhe 1898]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0166|Ragolds]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1791|Rathaus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1794|Rathaus Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1113|Regierungspräsidium Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1114|Regionalverband Mittlerer Oberrhein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0786|Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0984|Reiterverein 1908 Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0883|Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0985|Reitsportclub Daxlanden 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1186|Residenz-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0063|Reutlinger, Möbelfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0238|Rhein-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1511|Rheinhafen Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1655|Rheinkaserne (Pionierkaserne, Mudra-Kaserne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1619|Rheinstrandbad Rappenwört]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1397|Riedschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0104|Ritter AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0072|Robert Bosch GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1941|SA - Sturmabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0300|Salmen (Gaststätte Zum Salmen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0856|Sandkorn-Theater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0989|Schachklub Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0106|Schaerer-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1884|Schatzungsrat]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0667|Scheffelmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1564|Schelling-Architekturstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0176|Schlacht- und Viehhof, Städtischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1940|Schlageterbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0240|Schlaile, Musikhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0283|Schlosshotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0243|Schoemperlen&amp;amp;Gast Automobil AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0134|Schrempp, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1543|Schützengesellschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0991|Schützenvereinigung Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1388|Schwan (Gaststätte Zum Schwanen in Knielingen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1454|Schwarzwaldhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1716|Schwarzwaldverein Ortsgruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0142|Seiden-Compagnie Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0135|Seldeneck&#039;sche Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0110|Seneca, Eisengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0113|Siemens Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0216|Simon Hegele]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0173|Sinner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1349|Ski-Zunft Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1187|So weit der Turmberg grüßt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1618|Sonnenbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1687|Sophie-Scholl-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0941|Sophienschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1188|Sozialistische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0266|Sparkasse Karlsruhe Ettlingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0330|SPD Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1640|Spielvereinigung (SpVgg) Olympia Hertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0994|Spielvereinigung 1910 Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1054|Sportamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1225|Sportschule Schöneck]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1942|SS - Schutzstaffel der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1276|St. Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1277|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1279|St. Cyriakus und St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1738|St. Elisabethenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1283|St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1284|St. Heinrich und Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1286|St. Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1287|St. Judas Thaddäus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1289|St. Konrad (Hohenwettersbach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1288|St. Konrad (Nordweststadt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1293|St. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1296|St. Peter und Paul (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1297|St. Peter und Paul (Mühlburg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1250|St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1298|St. Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1300|St. Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1671|St.-Dominikus-Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0906|Staatliche Akademie der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0901|Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0836|Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1117|Staatsweingut Karlsruhe-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0806|Stadtarchiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0809|Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1910|Stadtfeuerwehrverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1509|Stadtgefängnis Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1232|Stadthalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1140|Stadtjugendausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1060|Stadtplanungsamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1256|Städtische Bäder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0839|Städtische Galerie Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0411|Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1930|Start, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0247|Steffelin, Spedition]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1736|Stephanienbad (heute Evangelisches Gemeindezentrum Paul-Gerhardt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0184|Stora Enso Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1863|Straßenbahner Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0174|Süddeutsche Schokoladen-Union]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0807|Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1413|Synagoge der orthodoxen jüdischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1412|Synagoge in der Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0249|Technologiepark Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1123|TechnologieRegion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1650|Telegraphenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0879|Tempel, Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1001|Tennis-Club Durlach 1920]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1246|Thomaskirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1062|Tiefbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0302|Tivoli, Zum (Gaststätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0880|Tollhaus (Kulturzentrum)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0120|Tonfunk-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1226|Traugott-Bender-Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1330|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1467|Tullabad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1513|Turmbergbad Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1007|Turnerschaft Durlach 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1009|Turngemeinde Aue 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1824|Umgelder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0333|Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0909|Universität Fridericiana (Technische Hochschule)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0819|Universum-City-Kino]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1947|Vaterländische Arbeitsgemeinschaft (VA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1389|Velten, Kunsthandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1901|Verband der Deutschtumsvereine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0415|Verein bildender Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1212|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1213|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1345|Verein für Bewegungsspiele Südstadt 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0632|Verein Karlsruher Presse (Journalisten- und Schriftstellerverein)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1012|Vereinigte Turnerschaft Karlsruhe-Hagsfeld 1895]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0840|Verkehrsmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0423|Verkehrsverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1813|Verwaltungs- und Direktionsgebäude im Rheinhafen, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1470|Vierordtbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0136|Vogelbräu, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0268|Volksbank Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0269|Volksbank Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1194|Volksfreund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0945|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1125|Volkswohnung GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1501|Vorläufige Volksregierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0108|Wagenfabrik Schmieder &amp;amp; Mayer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1339|Waisenhaus in der Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1269|Waldenserkirche Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1270|Waldenserkirche Palmbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0010|Walder, Hermann Baufirma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1891|Waldhorn, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1542|Walter-Eucken-Schule (ehemalige Handelslehranstalt III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0260|Warenhaus Geschwister Knopf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1399|Wartehalle der Lokalbahn am Friedhof - InfoCenter am Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0841|Wasser- und Brunnenmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1938|Wehrwolf. Bund deutscher Männer und Frontkrieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1686|Weiße Rose, Jugend- und Gemeinschaftszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0304|Weißer Berg, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1814|Werfthallen I, II und III, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1936|Western Club Dakota Karlsruhe 1948]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0149|Wickert und Weyßer, Cichorien- und Kartoffelmehlfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1850|Wirtschaftskontrollamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0137|Wolf, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0041|Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0339|Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1737|Zeughaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0168|Zigarrenfabrik W. Rieger &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1066|Zoologischer Stadtgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1747|Zu den drei Linden, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0016|Züblin AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-1765&amp;diff=599113</id>
		<title>De:Lexikon:ins-1765</title>
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		<updated>2026-08-10T12:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Flugplatz Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flugplatz Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 PBS XI 1650.jpg|alternativtext=Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.|links|mini|Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 Alben 157 01b.jpg|alternativtext=Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Alben 157/1b.|links|mini|Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Alben 157/1b.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 BA Bildstelle I 533 020.jpg|alternativtext=Laborflugzeug der US-Streitkräfte, 1960, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Bildstelle I 533/20.|links|mini|Laborflugzeug der US-Streitkräfte, 1960, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Bildstelle I 533/20.]]&lt;br /&gt;
Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den militärischen Ausbildungsplatz die Bezeichnung Flugplatz schon wesentlich früher durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im November 1920 zwischen Lörrach-Karlsruhe-Frankfurt/Main eingerichteter Luft-Post-Verkehr musste infolge der Bestimmungen des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0235&amp;quot;&amp;gt;Versailler Vertrags&amp;lt;/lex&amp;gt; bereits im Dezember des Jahres eingestellt werden. Im Dezember 1924 gründete die Karlsruher Stadtverwaltung mit führenden Firmen des Handelskammerbezirks und der Junkers Flugzeugwerke AG die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0271&amp;quot;&amp;gt;Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem Ziel, Karlsruhe und Baden an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz anzuschließen. Im Rahmen von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0129&amp;quot;&amp;gt;Notstandsarbeiten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der ehemalige Exerzierplatz, den die Stadt vom Land pachten konnte, zu einem Flugplatz mit Flugzeughalle und Verwaltungsgebäude in der Südwestecke des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1925 gab die Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH ihren ersten Flugplan heraus mit den Strecken Karlsruhe-Berlin (über Stuttgart und Leipzig), Karlsruhe-München und Karlsruhe-Zürich (jeweils über Stuttgart) sowie Karlsruhe-Basel. Am selben Tag nahm sie auch den Flugverkehr von Karlsruhe nach Frankfurt/Main auf, wo Anschlussmöglichkeiten über Erfurt und Leipzig nach Berlin sowie über das Ruhrgebiet und Bremen nach Hamburg bestanden. Noch im Mai 1925 kam ein zweites Junkers-Verkehrsflugzeug für die Strecke Karlsruhe-Stuttgart zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von der Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft mbH in Karlsruhe und der 1925 zur Förderung der badischen und pfälzischen Luftverkehrsinteressen gegründeten Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs AG Mannheim zur Badisch-Pfälzischen Luft-Hansa AG im Mai 1926 führte zu einem enormen Aufschwung, so dass Anfang der 1930er-Jahre zwischen der badischen Landeshauptstadt und zahlreichen deutschen und europäischen Großstädten Flugverbindungen eingerichtet waren. Seit 1926 gab es in der Reithalle der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1650&amp;quot;&amp;gt;Telegraphenkaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Flugzeugwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb wurde der Flugplatz auch von der 1928 von Studierenden der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründeten Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe (Akaflieg) zu Übungs- und Schulungszwecken genutzt. Die Akaflieg widmete sich dem Motor- und Segelflugsport. Ihre Werkstatt, in der sie ihre Segelflugzeuge selbst bauten, war ebenfalls im Reitstall der ehemaligen Telegraphenkaserne untergebracht. Außerdem fanden auf dem Gelände Flug- und Großflugtage mit Kunstflug, Flugzeugakrobatik etc. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; Ende Januar 1933 versuchten die neuen Machthaber, die Begeisterung vieler junger Menschen für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0122&amp;quot;&amp;gt;Luftfahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Luftsport für ihrer politischen Ziele zu instrumentalisieren. Schon im Juni 1933 lud die Deutsche Lufthansa AG, nunmehr die einzige Fluggesellschaft des öffentlichen Luftverkehrs, die deutsche Schuljugend zu Rundflügen und Besichtigungen von Flughäfen ein. Das eigens dafür hergerichtete Flugzeug Focke-Wulf A 17 Möwe, eine Verkehrsmaschine mit 20 Sitzplätzen, stand vom 17. bis 20. Juni 1933 auch der Karlsruher Schuljugend zur Verfügung. Ab 1933 wurden die Großflugtage als NS-Großflugtage mit umfangreichen Attraktionen fortgeführt. Auch die Ankunft wichtiger NS-Funktionäre auf dem Karlsruher Flugplatz wurde vor Ort und in der NS-Gauzeitung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; propagandistisch in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 30. auf den 31. August 1934 brannte die Flugzeughalle ab, sechs Sport- und zwei Segelflugzeuge wurden dabei zerstört. Die neue Flughalle wurde an der Ostseite des Fluglatzes, entlang der Hindenburgstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0675&amp;quot;&amp;gt;Erzbergerstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;), errichtet. Ende November 1936 nahm dort auch ein neues Verwaltungs- und Abfertigungsgebäude seinen Betrieb auf. Anfang 1937 eröffnete daneben noch eine neue Gaststätte mit Terrasse der Brauerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0134&amp;quot;&amp;gt;Schrempp-Printz&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Sommer 1937 das neue Schul- und Verwaltungsgebäude der im Vorjahr gegründeten Reichssportfliegerschule Karlsruhe, die dem Reichluftsportführer Oberst Albrecht Mahnke direkt unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der ankommenden und abfliegenden Fluggäste betrug 1933 847, 1934 1.230 und 1935 1.687 Personen. Ab dem 1. Mai 1935 flog die Deutsche Lufthansa AG den Flugplatz Baden-Baden nicht mehr an. Ein Auto-Zubringerdienst übernahm den Transfer der Fluggäste zwischen der Kurstadt und dem Karlsruher Flughafen, der fortan Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden hieß. Während des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkriegs&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der Flughafen wiederholt Ziel alliierter &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Am 3. September 1942 wurden die Flughafengebäude bis auf die Gaststätte durch britische Kampfflugzeuge weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende unterstand das Flughafenareal zunächst den französischen und ab Juli 1945 den US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Streitkräften&amp;lt;/lex&amp;gt;, die erst im März 1993 den westlichen Teil des Areals für die zivile Nutzung freigaben. Ab 1950 entstand im Hardtwald östlich der Erzbergerstraße eine Wohnblockbebauung. Die südlichen zwölf Wohnblöcke bis zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1921&amp;quot;&amp;gt;Michigan-Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; waren für deutsche Mieter bestimmt, während nach Norden die US-Siedlung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2148&amp;quot;&amp;gt;Paul-Revere-Village&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand. Als Ersatz für die Erweiterung der US-Siedlung durfte die Stadt ab 1953 einen 40 Hektar umfassenden Geländestreifen auf der Westseite des Flugplatzes mit dringend benötigten Mietwohnblöcken bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Freigabe des Flugplatzes 1993, auf dessen Sand- und Magerrasen inzwischen seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum gefunden hatten, entzündete sich zwischen Befürwortern des Wohnungsbaus und Naturschützern sowohl im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/lex&amp;gt; als auch in der Öffentlichkeit eine heftige Kontroverse über die künftige Nutzung des ehemaligen Flugplatzes. Naherholung und Naturschutz setzten sich letzten Endes durch. Seit 2001 ist der Alte Flugplatz auf ausgewiesenen Rundwegen für Besucher geöffnet und seit 2003 durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe geschützt. 2010 wurde er als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet offiziell in die Liste der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe aufgenommen und mit der Verordnung des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1113&amp;quot;&amp;gt;Regierungspräsidiums Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 das Schutzgebiet festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruhe Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648, vor allem: Badische Presse vom 21. November 1913 (Ein „Flugplatz“ Karlsruhe), Volksfreund vom 12. November 1920 (Eröffnung der Flugpost Lörrach-Frankfurt), Badische Presse vom 1. Mai 1925 (Aufnahme des regelmäßigen Luftverkehrs in Karlsruhe), 14. März 1931 (Aufschwung des Karlsruher Luftsports), 15. Mai 1933 (Karlsruher im Sommerluftverkehr 1933), 17. Juni 1933 (Schuljugend auf dem Karlsruher Flugplatz), 23. Mai 1936 (Sportfliegerschule Karlsruhe), Durlacher Tagblatt vom 9. Januar 1937 (Der neue Karlsruher Flughafen im Ausbau); Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, hrsg. vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe 2011; Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018, in: Gesetzblatt von Baden-Württemberg, Stuttgart, Nr. 21, 27. Dezember 2018; Alter Flugplatz Karlsruhe, http://www.alter-flugplatz-karlsruhe.de (Zugriff jeweils am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-1765&amp;diff=599112</id>
		<title>De:Lexikon:ins-1765</title>
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		<updated>2026-08-10T12:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Flugplatz Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flugplatz Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 PBS XI 1650.jpg|alternativtext=Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.|links|mini|Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 Alben 157 01b.jpg|alternativtext=Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe  8/Alben 157/1b.|links|mini|Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe  8/Alben 157/1b.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 BA Bildstelle I 533 020.jpg|alternativtext=Laborflugzeug der US-Streitkräfte, 1960, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Bildstelle I 533/20.|links|mini|Laborflugzeug der US-Streitkräfte, 1960, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Bildstelle I 533/20.]]&lt;br /&gt;
Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den militärischen Ausbildungsplatz die Bezeichnung Flugplatz schon wesentlich früher durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im November 1920 zwischen Lörrach-Karlsruhe-Frankfurt/Main eingerichteter Luft-Post-Verkehr musste infolge der Bestimmungen des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0235&amp;quot;&amp;gt;Versailler Vertrags&amp;lt;/lex&amp;gt; bereits im Dezember des Jahres eingestellt werden. Im Dezember 1924 gründete die Karlsruher Stadtverwaltung mit führenden Firmen des Handelskammerbezirks und der Junkers Flugzeugwerke AG die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0271&amp;quot;&amp;gt;Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem Ziel, Karlsruhe und Baden an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz anzuschließen. Im Rahmen von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0129&amp;quot;&amp;gt;Notstandsarbeiten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der ehemalige Exerzierplatz, den die Stadt vom Land pachten konnte, zu einem Flugplatz mit Flugzeughalle und Verwaltungsgebäude in der Südwestecke des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1925 gab die Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH ihren ersten Flugplan heraus mit den Strecken Karlsruhe-Berlin (über Stuttgart und Leipzig), Karlsruhe-München und Karlsruhe-Zürich (jeweils über Stuttgart) sowie Karlsruhe-Basel. Am selben Tag nahm sie auch den Flugverkehr von Karlsruhe nach Frankfurt/Main auf, wo Anschlussmöglichkeiten über Erfurt und Leipzig nach Berlin sowie über das Ruhrgebiet und Bremen nach Hamburg bestanden. Noch im Mai 1925 kam ein zweites Junkers-Verkehrsflugzeug für die Strecke Karlsruhe-Stuttgart zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von der Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft mbH in Karlsruhe und der 1925 zur Förderung der badischen und pfälzischen Luftverkehrsinteressen gegründeten Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs AG Mannheim zur Badisch-Pfälzischen Luft-Hansa AG im Mai 1926 führte zu einem enormen Aufschwung, so dass Anfang der 1930er-Jahre zwischen der badischen Landeshauptstadt und zahlreichen deutschen und europäischen Großstädten Flugverbindungen eingerichtet waren. Seit 1926 gab es in der Reithalle der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1650&amp;quot;&amp;gt;Telegraphenkaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Flugzeugwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb wurde der Flugplatz auch von der 1928 von Studierenden der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründeten Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe (Akaflieg) zu Übungs- und Schulungszwecken genutzt. Die Akaflieg widmete sich dem Motor- und Segelflugsport. Ihre Werkstatt, in der sie ihre Segelflugzeuge selbst bauten, war ebenfalls im Reitstall der ehemaligen Telegraphenkaserne untergebracht. Außerdem fanden auf dem Gelände Flug- und Großflugtage mit Kunstflug, Flugzeugakrobatik etc. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; Ende Januar 1933 versuchten die neuen Machthaber, die Begeisterung vieler junger Menschen für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0122&amp;quot;&amp;gt;Luftfahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Luftsport für ihrer politischen Ziele zu instrumentalisieren. Schon im Juni 1933 lud die Deutsche Lufthansa AG, nunmehr die einzige Fluggesellschaft des öffentlichen Luftverkehrs, die deutsche Schuljugend zu Rundflügen und Besichtigungen von Flughäfen ein. Das eigens dafür hergerichtete Flugzeug Focke-Wulf A 17 Möwe, eine Verkehrsmaschine mit 20 Sitzplätzen, stand vom 17. bis 20. Juni 1933 auch der Karlsruher Schuljugend zur Verfügung. Ab 1933 wurden die Großflugtage als NS-Großflugtage mit umfangreichen Attraktionen fortgeführt. Auch die Ankunft wichtiger NS-Funktionäre auf dem Karlsruher Flugplatz wurde vor Ort und in der NS-Gauzeitung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; propagandistisch in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 30. auf den 31. August 1934 brannte die Flugzeughalle ab, sechs Sport- und zwei Segelflugzeuge wurden dabei zerstört. Die neue Flughalle wurde an der Ostseite des Fluglatzes, entlang der Hindenburgstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0675&amp;quot;&amp;gt;Erzbergerstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;), errichtet. Ende November 1936 nahm dort auch ein neues Verwaltungs- und Abfertigungsgebäude seinen Betrieb auf. Anfang 1937 eröffnete daneben noch eine neue Gaststätte mit Terrasse der Brauerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0134&amp;quot;&amp;gt;Schrempp-Printz&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Sommer 1937 das neue Schul- und Verwaltungsgebäude der im Vorjahr gegründeten Reichssportfliegerschule Karlsruhe, die dem Reichluftsportführer Oberst Albrecht Mahnke direkt unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der ankommenden und abfliegenden Fluggäste betrug 1933 847, 1934 1.230 und 1935 1.687 Personen. Ab dem 1. Mai 1935 flog die Deutsche Lufthansa AG den Flugplatz Baden-Baden nicht mehr an. Ein Auto-Zubringerdienst übernahm den Transfer der Fluggäste zwischen der Kurstadt und dem Karlsruher Flughafen, der fortan Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden hieß. Während des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkriegs&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der Flughafen wiederholt Ziel alliierter &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Am 3. September 1942 wurden die Flughafengebäude bis auf die Gaststätte durch britische Kampfflugzeuge weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende unterstand das Flughafenareal zunächst den französischen und ab Juli 1945 den US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Streitkräften&amp;lt;/lex&amp;gt;, die erst im März 1993 den westlichen Teil des Areals für die zivile Nutzung freigaben. Ab 1950 entstand im Hardtwald östlich der Erzbergerstraße eine Wohnblockbebauung. Die südlichen zwölf Wohnblöcke bis zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1921&amp;quot;&amp;gt;Michigan-Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; waren für deutsche Mieter bestimmt, während nach Norden die US-Siedlung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2148&amp;quot;&amp;gt;Paul-Revere-Village&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand. Als Ersatz für die Erweiterung der US-Siedlung durfte die Stadt ab 1953 einen 40 Hektar umfassenden Geländestreifen auf der Westseite des Flugplatzes mit dringend benötigten Mietwohnblöcken bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Freigabe des Flugplatzes 1993, auf dessen Sand- und Magerrasen inzwischen seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum gefunden hatten, entzündete sich zwischen Befürwortern des Wohnungsbaus und Naturschützern sowohl im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/lex&amp;gt; als auch in der Öffentlichkeit eine heftige Kontroverse über die künftige Nutzung des ehemaligen Flugplatzes. Naherholung und Naturschutz setzten sich letzten Endes durch. Seit 2001 ist der Alte Flugplatz auf ausgewiesenen Rundwegen für Besucher geöffnet und seit 2003 durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe geschützt. 2010 wurde er als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet offiziell in die Liste der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe aufgenommen und mit der Verordnung des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1113&amp;quot;&amp;gt;Regierungspräsidiums Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 das Schutzgebiet festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruhe Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648, vor allem: Badische Presse vom 21. November 1913 (Ein „Flugplatz“ Karlsruhe), Volksfreund vom 12. November 1920 (Eröffnung der Flugpost Lörrach-Frankfurt), Badische Presse vom 1. Mai 1925 (Aufnahme des regelmäßigen Luftverkehrs in Karlsruhe), 14. März 1931 (Aufschwung des Karlsruher Luftsports), 15. Mai 1933 (Karlsruher im Sommerluftverkehr 1933), 17. Juni 1933 (Schuljugend auf dem Karlsruher Flugplatz), 23. Mai 1936 (Sportfliegerschule Karlsruhe), Durlacher Tagblatt vom 9. Januar 1937 (Der neue Karlsruher Flughafen im Ausbau); Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, hrsg. vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe 2011; Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018, in: Gesetzblatt von Baden-Württemberg, Stuttgart, Nr. 21, 27. Dezember 2018; Alter Flugplatz Karlsruhe, http://www.alter-flugplatz-karlsruhe.de (Zugriff jeweils am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Laborflugzeug der US-Streitkräfte, 1960, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Bildstelle I 533/20.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Flugplatz Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flugplatz Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 PBS XI 1650.jpg|alternativtext=Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.|links|mini|Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 Alben 157 01b.jpg|alternativtext=Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe  8/Alben 157/1b.|links|mini|Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe  8/Alben 157/1b.]]&lt;br /&gt;
Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den militärischen Ausbildungsplatz die Bezeichnung Flugplatz schon wesentlich früher durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im November 1920 zwischen Lörrach-Karlsruhe-Frankfurt/Main eingerichteter Luft-Post-Verkehr musste infolge der Bestimmungen des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0235&amp;quot;&amp;gt;Versailler Vertrags&amp;lt;/lex&amp;gt; bereits im Dezember des Jahres eingestellt werden. Im Dezember 1924 gründete die Karlsruher Stadtverwaltung mit führenden Firmen des Handelskammerbezirks und der Junkers Flugzeugwerke AG die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0271&amp;quot;&amp;gt;Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem Ziel, Karlsruhe und Baden an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz anzuschließen. Im Rahmen von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0129&amp;quot;&amp;gt;Notstandsarbeiten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der ehemalige Exerzierplatz, den die Stadt vom Land pachten konnte, zu einem Flugplatz mit Flugzeughalle und Verwaltungsgebäude in der Südwestecke des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1925 gab die Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH ihren ersten Flugplan heraus mit den Strecken Karlsruhe-Berlin (über Stuttgart und Leipzig), Karlsruhe-München und Karlsruhe-Zürich (jeweils über Stuttgart) sowie Karlsruhe-Basel. Am selben Tag nahm sie auch den Flugverkehr von Karlsruhe nach Frankfurt/Main auf, wo Anschlussmöglichkeiten über Erfurt und Leipzig nach Berlin sowie über das Ruhrgebiet und Bremen nach Hamburg bestanden. Noch im Mai 1925 kam ein zweites Junkers-Verkehrsflugzeug für die Strecke Karlsruhe-Stuttgart zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von der Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft mbH in Karlsruhe und der 1925 zur Förderung der badischen und pfälzischen Luftverkehrsinteressen gegründeten Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs AG Mannheim zur Badisch-Pfälzischen Luft-Hansa AG im Mai 1926 führte zu einem enormen Aufschwung, so dass Anfang der 1930er-Jahre zwischen der badischen Landeshauptstadt und zahlreichen deutschen und europäischen Großstädten Flugverbindungen eingerichtet waren. Seit 1926 gab es in der Reithalle der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1650&amp;quot;&amp;gt;Telegraphenkaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Flugzeugwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb wurde der Flugplatz auch von der 1928 von Studierenden der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründeten Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe (Akaflieg) zu Übungs- und Schulungszwecken genutzt. Die Akaflieg widmete sich dem Motor- und Segelflugsport. Ihre Werkstatt, in der sie ihre Segelflugzeuge selbst bauten, war ebenfalls im Reitstall der ehemaligen Telegraphenkaserne untergebracht. Außerdem fanden auf dem Gelände Flug- und Großflugtage mit Kunstflug, Flugzeugakrobatik etc. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; Ende Januar 1933 versuchten die neuen Machthaber, die Begeisterung vieler junger Menschen für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0122&amp;quot;&amp;gt;Luftfahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Luftsport für ihrer politischen Ziele zu instrumentalisieren. Schon im Juni 1933 lud die Deutsche Lufthansa AG, nunmehr die einzige Fluggesellschaft des öffentlichen Luftverkehrs, die deutsche Schuljugend zu Rundflügen und Besichtigungen von Flughäfen ein. Das eigens dafür hergerichtete Flugzeug Focke-Wulf A 17 Möwe, eine Verkehrsmaschine mit 20 Sitzplätzen, stand vom 17. bis 20. Juni 1933 auch der Karlsruher Schuljugend zur Verfügung. Ab 1933 wurden die Großflugtage als NS-Großflugtage mit umfangreichen Attraktionen fortgeführt. Auch die Ankunft wichtiger NS-Funktionäre auf dem Karlsruher Flugplatz wurde vor Ort und in der NS-Gauzeitung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; propagandistisch in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 30. auf den 31. August 1934 brannte die Flugzeughalle ab, sechs Sport- und zwei Segelflugzeuge wurden dabei zerstört. Die neue Flughalle wurde an der Ostseite des Fluglatzes, entlang der Hindenburgstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0675&amp;quot;&amp;gt;Erzbergerstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;), errichtet. Ende November 1936 nahm dort auch ein neues Verwaltungs- und Abfertigungsgebäude seinen Betrieb auf. Anfang 1937 eröffnete daneben noch eine neue Gaststätte mit Terrasse der Brauerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0134&amp;quot;&amp;gt;Schrempp-Printz&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Sommer 1937 das neue Schul- und Verwaltungsgebäude der im Vorjahr gegründeten Reichssportfliegerschule Karlsruhe, die dem Reichluftsportführer Oberst Albrecht Mahnke direkt unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der ankommenden und abfliegenden Fluggäste betrug 1933 847, 1934 1.230 und 1935 1.687 Personen. Ab dem 1. Mai 1935 flog die Deutsche Lufthansa AG den Flugplatz Baden-Baden nicht mehr an. Ein Auto-Zubringerdienst übernahm den Transfer der Fluggäste zwischen der Kurstadt und dem Karlsruher Flughafen, der fortan Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden hieß. Während des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkriegs&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der Flughafen wiederholt Ziel alliierter &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Am 3. September 1942 wurden die Flughafengebäude bis auf die Gaststätte durch britische Kampfflugzeuge weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende unterstand das Flughafenareal zunächst den französischen und ab Juli 1945 den US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Streitkräften&amp;lt;/lex&amp;gt;, die erst im März 1993 den westlichen Teil des Areals für die zivile Nutzung freigaben. Ab 1950 entstand im Hardtwald östlich der Erzbergerstraße eine Wohnblockbebauung. Die südlichen zwölf Wohnblöcke bis zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1921&amp;quot;&amp;gt;Michigan-Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; waren für deutsche Mieter bestimmt, während nach Norden die US-Siedlung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2148&amp;quot;&amp;gt;Paul-Revere-Village&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand. Als Ersatz für die Erweiterung der US-Siedlung durfte die Stadt ab 1953 einen 40 Hektar umfassenden Geländestreifen auf der Westseite des Flugplatzes mit dringend benötigten Mietwohnblöcken bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Freigabe des Flugplatzes 1993, auf dessen Sand- und Magerrasen inzwischen seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum gefunden hatten, entzündete sich zwischen Befürwortern des Wohnungsbaus und Naturschützern sowohl im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/lex&amp;gt; als auch in der Öffentlichkeit eine heftige Kontroverse über die künftige Nutzung des ehemaligen Flugplatzes. Naherholung und Naturschutz setzten sich letzten Endes durch. Seit 2001 ist der Alte Flugplatz auf ausgewiesenen Rundwegen für Besucher geöffnet und seit 2003 durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe geschützt. 2010 wurde er als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet offiziell in die Liste der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe aufgenommen und mit der Verordnung des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1113&amp;quot;&amp;gt;Regierungspräsidiums Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 das Schutzgebiet festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruhe Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648, vor allem: Badische Presse vom 21. November 1913 (Ein „Flugplatz“ Karlsruhe), Volksfreund vom 12. November 1920 (Eröffnung der Flugpost Lörrach-Frankfurt), Badische Presse vom 1. Mai 1925 (Aufnahme des regelmäßigen Luftverkehrs in Karlsruhe), 14. März 1931 (Aufschwung des Karlsruher Luftsports), 15. Mai 1933 (Karlsruher im Sommerluftverkehr 1933), 17. Juni 1933 (Schuljugend auf dem Karlsruher Flugplatz), 23. Mai 1936 (Sportfliegerschule Karlsruhe), Durlacher Tagblatt vom 9. Januar 1937 (Der neue Karlsruher Flughafen im Ausbau); Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, hrsg. vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe 2011; Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018, in: Gesetzblatt von Baden-Württemberg, Stuttgart, Nr. 21, 27. Dezember 2018; Alter Flugplatz Karlsruhe, http://www.alter-flugplatz-karlsruhe.de (Zugriff jeweils am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ins-1765_Flugplatz_8_Alben_157_01b.jpg&amp;diff=599109</id>
		<title>Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 Alben 157 01b.jpg</title>
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		<updated>2026-08-10T12:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erster NS-Flugtag auf dem Karlsruher Flugplatz, 10. September 1933, Stadtarchiv Karlsruhe  8/Alben 157/1b.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-1765&amp;diff=599108</id>
		<title>De:Lexikon:ins-1765</title>
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		<updated>2026-08-10T12:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Flugplatz Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flugplatz Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-1765 Flugplatz 8 PBS XI 1650.jpg|alternativtext=Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.|links|mini|Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.]]&lt;br /&gt;
Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den militärischen Ausbildungsplatz die Bezeichnung Flugplatz schon wesentlich früher durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im November 1920 zwischen Lörrach-Karlsruhe-Frankfurt/Main eingerichteter Luft-Post-Verkehr musste infolge der Bestimmungen des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0235&amp;quot;&amp;gt;Versailler Vertrags&amp;lt;/lex&amp;gt; bereits im Dezember des Jahres eingestellt werden. Im Dezember 1924 gründete die Karlsruher Stadtverwaltung mit führenden Firmen des Handelskammerbezirks und der Junkers Flugzeugwerke AG die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0271&amp;quot;&amp;gt;Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem Ziel, Karlsruhe und Baden an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz anzuschließen. Im Rahmen von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0129&amp;quot;&amp;gt;Notstandsarbeiten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der ehemalige Exerzierplatz, den die Stadt vom Land pachten konnte, zu einem Flugplatz mit Flugzeughalle und Verwaltungsgebäude in der Südwestecke des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1925 gab die Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH ihren ersten Flugplan heraus mit den Strecken Karlsruhe-Berlin (über Stuttgart und Leipzig), Karlsruhe-München und Karlsruhe-Zürich (jeweils über Stuttgart) sowie Karlsruhe-Basel. Am selben Tag nahm sie auch den Flugverkehr von Karlsruhe nach Frankfurt/Main auf, wo Anschlussmöglichkeiten über Erfurt und Leipzig nach Berlin sowie über das Ruhrgebiet und Bremen nach Hamburg bestanden. Noch im Mai 1925 kam ein zweites Junkers-Verkehrsflugzeug für die Strecke Karlsruhe-Stuttgart zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von der Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft mbH in Karlsruhe und der 1925 zur Förderung der badischen und pfälzischen Luftverkehrsinteressen gegründeten Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs AG Mannheim zur Badisch-Pfälzischen Luft-Hansa AG im Mai 1926 führte zu einem enormen Aufschwung, so dass Anfang der 1930er-Jahre zwischen der badischen Landeshauptstadt und zahlreichen deutschen und europäischen Großstädten Flugverbindungen eingerichtet waren. Seit 1926 gab es in der Reithalle der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1650&amp;quot;&amp;gt;Telegraphenkaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Flugzeugwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb wurde der Flugplatz auch von der 1928 von Studierenden der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründeten Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe (Akaflieg) zu Übungs- und Schulungszwecken genutzt. Die Akaflieg widmete sich dem Motor- und Segelflugsport. Ihre Werkstatt, in der sie ihre Segelflugzeuge selbst bauten, war ebenfalls im Reitstall der ehemaligen Telegraphenkaserne untergebracht. Außerdem fanden auf dem Gelände Flug- und Großflugtage mit Kunstflug, Flugzeugakrobatik etc. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; Ende Januar 1933 versuchten die neuen Machthaber, die Begeisterung vieler junger Menschen für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0122&amp;quot;&amp;gt;Luftfahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Luftsport für ihrer politischen Ziele zu instrumentalisieren. Schon im Juni 1933 lud die Deutsche Lufthansa AG, nunmehr die einzige Fluggesellschaft des öffentlichen Luftverkehrs, die deutsche Schuljugend zu Rundflügen und Besichtigungen von Flughäfen ein. Das eigens dafür hergerichtete Flugzeug Focke-Wulf A 17 Möwe, eine Verkehrsmaschine mit 20 Sitzplätzen, stand vom 17. bis 20. Juni 1933 auch der Karlsruher Schuljugend zur Verfügung. Ab 1933 wurden die Großflugtage als NS-Großflugtage mit umfangreichen Attraktionen fortgeführt. Auch die Ankunft wichtiger NS-Funktionäre auf dem Karlsruher Flugplatz wurde vor Ort und in der NS-Gauzeitung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; propagandistisch in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 30. auf den 31. August 1934 brannte die Flugzeughalle ab, sechs Sport- und zwei Segelflugzeuge wurden dabei zerstört. Die neue Flughalle wurde an der Ostseite des Fluglatzes, entlang der Hindenburgstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0675&amp;quot;&amp;gt;Erzbergerstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;), errichtet. Ende November 1936 nahm dort auch ein neues Verwaltungs- und Abfertigungsgebäude seinen Betrieb auf. Anfang 1937 eröffnete daneben noch eine neue Gaststätte mit Terrasse der Brauerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0134&amp;quot;&amp;gt;Schrempp-Printz&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Sommer 1937 das neue Schul- und Verwaltungsgebäude der im Vorjahr gegründeten Reichssportfliegerschule Karlsruhe, die dem Reichluftsportführer Oberst Albrecht Mahnke direkt unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der ankommenden und abfliegenden Fluggäste betrug 1933 847, 1934 1.230 und 1935 1.687 Personen. Ab dem 1. Mai 1935 flog die Deutsche Lufthansa AG den Flugplatz Baden-Baden nicht mehr an. Ein Auto-Zubringerdienst übernahm den Transfer der Fluggäste zwischen der Kurstadt und dem Karlsruher Flughafen, der fortan Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden hieß. Während des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkriegs&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der Flughafen wiederholt Ziel alliierter &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Am 3. September 1942 wurden die Flughafengebäude bis auf die Gaststätte durch britische Kampfflugzeuge weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende unterstand das Flughafenareal zunächst den französischen und ab Juli 1945 den US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Streitkräften&amp;lt;/lex&amp;gt;, die erst im März 1993 den westlichen Teil des Areals für die zivile Nutzung freigaben. Ab 1950 entstand im Hardtwald östlich der Erzbergerstraße eine Wohnblockbebauung. Die südlichen zwölf Wohnblöcke bis zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1921&amp;quot;&amp;gt;Michigan-Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; waren für deutsche Mieter bestimmt, während nach Norden die US-Siedlung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2148&amp;quot;&amp;gt;Paul-Revere-Village&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand. Als Ersatz für die Erweiterung der US-Siedlung durfte die Stadt ab 1953 einen 40 Hektar umfassenden Geländestreifen auf der Westseite des Flugplatzes mit dringend benötigten Mietwohnblöcken bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Freigabe des Flugplatzes 1993, auf dessen Sand- und Magerrasen inzwischen seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum gefunden hatten, entzündete sich zwischen Befürwortern des Wohnungsbaus und Naturschützern sowohl im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/lex&amp;gt; als auch in der Öffentlichkeit eine heftige Kontroverse über die künftige Nutzung des ehemaligen Flugplatzes. Naherholung und Naturschutz setzten sich letzten Endes durch. Seit 2001 ist der Alte Flugplatz auf ausgewiesenen Rundwegen für Besucher geöffnet und seit 2003 durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe geschützt. 2010 wurde er als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet offiziell in die Liste der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe aufgenommen und mit der Verordnung des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1113&amp;quot;&amp;gt;Regierungspräsidiums Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 das Schutzgebiet festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruhe Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648, vor allem: Badische Presse vom 21. November 1913 (Ein „Flugplatz“ Karlsruhe), Volksfreund vom 12. November 1920 (Eröffnung der Flugpost Lörrach-Frankfurt), Badische Presse vom 1. Mai 1925 (Aufnahme des regelmäßigen Luftverkehrs in Karlsruhe), 14. März 1931 (Aufschwung des Karlsruher Luftsports), 15. Mai 1933 (Karlsruher im Sommerluftverkehr 1933), 17. Juni 1933 (Schuljugend auf dem Karlsruher Flugplatz), 23. Mai 1936 (Sportfliegerschule Karlsruhe), Durlacher Tagblatt vom 9. Januar 1937 (Der neue Karlsruher Flughafen im Ausbau); Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, hrsg. vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe 2011; Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018, in: Gesetzblatt von Baden-Württemberg, Stuttgart, Nr. 21, 27. Dezember 2018; Alter Flugplatz Karlsruhe, http://www.alter-flugplatz-karlsruhe.de (Zugriff jeweils am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zweiter Deutscher Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein: Rittmeister Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zu Uettingen (1879-1964), Hellmuth Hirth (1886-1938) und Leutnant Franz Hailer, Mai 1912, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XI 1650.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Flugplatz Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flugplatz Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den militärischen Ausbildungsplatz die Bezeichnung Flugplatz schon wesentlich früher durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im November 1920 zwischen Lörrach-Karlsruhe-Frankfurt/Main eingerichteter Luft-Post-Verkehr musste infolge der Bestimmungen des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0235&amp;quot;&amp;gt;Versailler Vertrags&amp;lt;/lex&amp;gt; bereits im Dezember des Jahres eingestellt werden. Im Dezember 1924 gründete die Karlsruher Stadtverwaltung mit führenden Firmen des Handelskammerbezirks und der Junkers Flugzeugwerke AG die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0271&amp;quot;&amp;gt;Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem Ziel, Karlsruhe und Baden an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz anzuschließen. Im Rahmen von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0129&amp;quot;&amp;gt;Notstandsarbeiten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der ehemalige Exerzierplatz, den die Stadt vom Land pachten konnte, zu einem Flugplatz mit Flugzeughalle und Verwaltungsgebäude in der Südwestecke des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1925 gab die Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH ihren ersten Flugplan heraus mit den Strecken Karlsruhe-Berlin (über Stuttgart und Leipzig), Karlsruhe-München und Karlsruhe-Zürich (jeweils über Stuttgart) sowie Karlsruhe-Basel. Am selben Tag nahm sie auch den Flugverkehr von Karlsruhe nach Frankfurt/Main auf, wo Anschlussmöglichkeiten über Erfurt und Leipzig nach Berlin sowie über das Ruhrgebiet und Bremen nach Hamburg bestanden. Noch im Mai 1925 kam ein zweites Junkers-Verkehrsflugzeug für die Strecke Karlsruhe-Stuttgart zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von der Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft mbH in Karlsruhe und der 1925 zur Förderung der badischen und pfälzischen Luftverkehrsinteressen gegründeten Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs AG Mannheim zur Badisch-Pfälzischen Luft-Hansa AG im Mai 1926 führte zu einem enormen Aufschwung, so dass Anfang der 1930er-Jahre zwischen der badischen Landeshauptstadt und zahlreichen deutschen und europäischen Großstädten Flugverbindungen eingerichtet waren. Seit 1926 gab es in der Reithalle der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1650&amp;quot;&amp;gt;Telegraphenkaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Flugzeugwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb wurde der Flugplatz auch von der 1928 von Studierenden der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründeten Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe (Akaflieg) zu Übungs- und Schulungszwecken genutzt. Die Akaflieg widmete sich dem Motor- und Segelflugsport. Ihre Werkstatt, in der sie ihre Segelflugzeuge selbst bauten, war ebenfalls im Reitstall der ehemaligen Telegraphenkaserne untergebracht. Außerdem fanden auf dem Gelände Flug- und Großflugtage mit Kunstflug, Flugzeugakrobatik etc. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; Ende Januar 1933 versuchten die neuen Machthaber, die Begeisterung vieler junger Menschen für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0122&amp;quot;&amp;gt;Luftfahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Luftsport für ihrer politischen Ziele zu instrumentalisieren. Schon im Juni 1933 lud die Deutsche Lufthansa AG, nunmehr die einzige Fluggesellschaft des öffentlichen Luftverkehrs, die deutsche Schuljugend zu Rundflügen und Besichtigungen von Flughäfen ein. Das eigens dafür hergerichtete Flugzeug Focke-Wulf A 17 Möwe, eine Verkehrsmaschine mit 20 Sitzplätzen, stand vom 17. bis 20. Juni 1933 auch der Karlsruher Schuljugend zur Verfügung. Ab 1933 wurden die Großflugtage als NS-Großflugtage mit umfangreichen Attraktionen fortgeführt. Auch die Ankunft wichtiger NS-Funktionäre auf dem Karlsruher Flugplatz wurde vor Ort und in der NS-Gauzeitung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; propagandistisch in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 30. auf den 31. August 1934 brannte die Flugzeughalle ab, sechs Sport- und zwei Segelflugzeuge wurden dabei zerstört. Die neue Flughalle wurde an der Ostseite des Fluglatzes, entlang der Hindenburgstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0675&amp;quot;&amp;gt;Erzbergerstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;), errichtet. Ende November 1936 nahm dort auch ein neues Verwaltungs- und Abfertigungsgebäude seinen Betrieb auf. Anfang 1937 eröffnete daneben noch eine neue Gaststätte mit Terrasse der Brauerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0134&amp;quot;&amp;gt;Schrempp-Printz&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Sommer 1937 das neue Schul- und Verwaltungsgebäude der im Vorjahr gegründeten Reichssportfliegerschule Karlsruhe, die dem Reichluftsportführer Oberst Albrecht Mahnke direkt unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der ankommenden und abfliegenden Fluggäste betrug 1933 847, 1934 1.230 und 1935 1.687 Personen. Ab dem 1. Mai 1935 flog die Deutsche Lufthansa AG den Flugplatz Baden-Baden nicht mehr an. Ein Auto-Zubringerdienst übernahm den Transfer der Fluggäste zwischen der Kurstadt und dem Karlsruher Flughafen, der fortan Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden hieß. Während des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkriegs&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der Flughafen wiederholt Ziel alliierter &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Am 3. September 1942 wurden die Flughafengebäude bis auf die Gaststätte durch britische Kampfflugzeuge weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende unterstand das Flughafenareal zunächst den französischen und ab Juli 1945 den US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Streitkräften&amp;lt;/lex&amp;gt;, die erst im März 1993 den westlichen Teil des Areals für die zivile Nutzung freigaben. Ab 1950 entstand im Hardtwald östlich der Erzbergerstraße eine Wohnblockbebauung. Die südlichen zwölf Wohnblöcke bis zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1921&amp;quot;&amp;gt;Michigan-Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; waren für deutsche Mieter bestimmt, während nach Norden die US-Siedlung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2148&amp;quot;&amp;gt;Paul-Revere-Village&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand. Als Ersatz für die Erweiterung der US-Siedlung durfte die Stadt ab 1953 einen 40 Hektar umfassenden Geländestreifen auf der Westseite des Flugplatzes mit dringend benötigten Mietwohnblöcken bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Freigabe des Flugplatzes 1993, auf dessen Sand- und Magerrasen inzwischen seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum gefunden hatten, entzündete sich zwischen Befürwortern des Wohnungsbaus und Naturschützern sowohl im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/lex&amp;gt; als auch in der Öffentlichkeit eine heftige Kontroverse über die künftige Nutzung des ehemaligen Flugplatzes. Naherholung und Naturschutz setzten sich letzten Endes durch. Seit 2001 ist der Alte Flugplatz auf ausgewiesenen Rundwegen für Besucher geöffnet und seit 2003 durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe geschützt. 2010 wurde er als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet offiziell in die Liste der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe aufgenommen und mit der Verordnung des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1113&amp;quot;&amp;gt;Regierungspräsidiums Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 das Schutzgebiet festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruhe Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648, vor allem: Badische Presse vom 21. November 1913 (Ein „Flugplatz“ Karlsruhe), Volksfreund vom 12. November 1920 (Eröffnung der Flugpost Lörrach-Frankfurt), Badische Presse vom 1. Mai 1925 (Aufnahme des regelmäßigen Luftverkehrs in Karlsruhe), 14. März 1931 (Aufschwung des Karlsruher Luftsports), 15. Mai 1933 (Karlsruher im Sommerluftverkehr 1933), 17. Juni 1933 (Schuljugend auf dem Karlsruher Flugplatz), 23. Mai 1936 (Sportfliegerschule Karlsruhe), Durlacher Tagblatt vom 9. Januar 1937 (Der neue Karlsruher Flughafen im Ausbau); Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, hrsg. vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe 2011; Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018, in: Gesetzblatt von Baden-Württemberg, Stuttgart, Nr. 21, 27. Dezember 2018; Alter Flugplatz Karlsruhe, http://www.alter-flugplatz-karlsruhe.de (Zugriff jeweils am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-1765&amp;diff=599105</id>
		<title>De:Lexikon:ins-1765</title>
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		<updated>2026-08-10T12:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}  =Flugplatz Karlsruhe=  Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Flugplatz Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flugplatz Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit den 1820er-Jahren nachweisbare, mitten im herrschaftlichen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0749&amp;quot;&amp;gt;Hardtwald&amp;lt;/lex&amp;gt; gelegene große &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0408&amp;quot;&amp;gt;Exerzierplatz&amp;lt;/lex&amp;gt; diente ab dem 1. Mai 1925 offiziell als Karlsruher Flugplatz. Da aber das riesige Areal schon vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; von Zivil- und Militärfliegern als Zwischenlandungsstelle genutzt wurde, setzte sich für den militärischen Ausbildungsplatz die Bezeichnung Flugplatz schon wesentlich früher durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im November 1920 zwischen Lörrach-Karlsruhe-Frankfurt/Main eingerichteter Luft-Post-Verkehr musste infolge der Bestimmungen des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0235&amp;quot;&amp;gt;Versailler Vertrags&amp;lt;/lex&amp;gt; bereits im Dezember des Jahres eingestellt werden. Im Dezember 1924 gründete die Karlsruher Stadtverwaltung mit führenden Firmen des Handelskammerbezirks und der Junkers Flugzeugwerke AG die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0271&amp;quot;&amp;gt;Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem Ziel, Karlsruhe und Baden an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz anzuschließen. Im Rahmen von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0129&amp;quot;&amp;gt;Notstandsarbeiten&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der ehemalige Exerzierplatz, den die Stadt vom Land pachten konnte, zu einem Flugplatz mit Flugzeughalle und Verwaltungsgebäude in der Südwestecke des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1925 gab die Badische Luftverkehrs-Gesellschaft mbH ihren ersten Flugplan heraus mit den Strecken Karlsruhe-Berlin (über Stuttgart und Leipzig), Karlsruhe-München und Karlsruhe-Zürich (jeweils über Stuttgart) sowie Karlsruhe-Basel. Am selben Tag nahm sie auch den Flugverkehr von Karlsruhe nach Frankfurt/Main auf, wo Anschlussmöglichkeiten über Erfurt und Leipzig nach Berlin sowie über das Ruhrgebiet und Bremen nach Hamburg bestanden. Noch im Mai 1925 kam ein zweites Junkers-Verkehrsflugzeug für die Strecke Karlsruhe-Stuttgart zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von der Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft mbH in Karlsruhe und der 1925 zur Förderung der badischen und pfälzischen Luftverkehrsinteressen gegründeten Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs AG Mannheim zur Badisch-Pfälzischen Luft-Hansa AG im Mai 1926 führte zu einem enormen Aufschwung, so dass Anfang der 1930er-Jahre zwischen der badischen Landeshauptstadt und zahlreichen deutschen und europäischen Großstädten Flugverbindungen eingerichtet waren. Seit 1926 gab es in der Reithalle der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1650&amp;quot;&amp;gt;Telegraphenkaserne&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Flugzeugwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Flugbetrieb wurde der Flugplatz auch von der 1928 von Studierenden der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0909&amp;quot;&amp;gt;Technischen Hochschule&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründeten Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe (Akaflieg) zu Übungs- und Schulungszwecken genutzt. Die Akaflieg widmete sich dem Motor- und Segelflugsport. Ihre Werkstatt, in der sie ihre Segelflugzeuge selbst bauten, war ebenfalls im Reitstall der ehemaligen Telegraphenkaserne untergebracht. Außerdem fanden auf dem Gelände Flug- und Großflugtage mit Kunstflug, Flugzeugakrobatik etc. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; Ende Januar 1933 versuchten die neuen Machthaber die Begeisterung vieler junger Menschen für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0122&amp;quot;&amp;gt;Luftfahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Luftsport für ihrer politischen Ziele zu instrumentalisieren. Schon im Juni 1933 lud die Deutsche Lufthansa AG, nunmehr die einzige Fluggesellschaft des öffentlichen Luftverkehrs, die deutsche Schuljugend zu Rundflügen und Besichtigungen von Flughäfen ein. Das eigens dafür hergerichtete Flugzeug Focke-Wulf A 17 Möwe, eine Verkehrsmaschine mit 20 Sitzplätzen, stand vom 17. bis 20. Juni 1933 auch der Karlsruher Schuljugend zur Verfügung. Ab 1933 wurden die Großflugtage als NS-Großflugtage mit umfangreichen Attraktionen fortgeführt. Auch die Ankunft wichtiger NS-Funktionäre auf dem Karlsruher Flugplatz wurde vor Ort und in der NS-Gauzeitung &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1164&amp;quot;&amp;gt;Der Führer&amp;lt;/lex&amp;gt; propagandistisch in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 30. auf den 31. August 1934 brannte die Flugzeughalle ab, sechs Sport- und zwei Segelflugzeuge wurden dabei zerstört. Die neue Flughalle wurde an der Ostseite des Fluglatzes, entlang der Hindenburgstraße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0675&amp;quot;&amp;gt;Erzbergerstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;), errichtet. Ende November 1936 nahm dort auch ein neues Verwaltungs- und Abfertigungsgebäude seinen Betrieb auf. Anfang 1937 eröffnete daneben noch eine neue Gaststätte mit Terrasse der Brauerei &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0134&amp;quot;&amp;gt;Schrempp-Printz&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Sommer 1937 das neue Schul- und Verwaltungsgebäude der im Vorjahr gegründeten Reichssportfliegerschule Karlsruhe, die dem Reichluftsportführer Oberst Albrecht Mahnke direkt unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der ankommenden und abfliegenden Fluggäste betrug 1933 847, 1934 1.230 und 1935 1.687 Personen. Ab dem 1. Mai 1935 flog die Deutsche Lufthansa AG den Flugplatz Baden-Baden nicht mehr an. Ein Auto-Zubringerdienst übernahm den Transfer der Fluggäste zwischen der Kurstadt und dem Karlsruher Flughafen, der fortan Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden hieß. Während des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkriegs&amp;lt;/lex&amp;gt; wurde der Flughafen wiederholt Ziel alliierter &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriffe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Am 3. September 1942 wurden die Flughafengebäude bis auf die Gaststätte durch britische Kampfflugzeuge weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende unterstand das Flughafenareal zunächst den französischen und ab Juli 1945 den US-&amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0091&amp;quot;&amp;gt;Streitkräften&amp;lt;/lex&amp;gt;, die erst im März 1993 den westlichen Teil des Areals für die zivile Nutzung freigaben. Ab 1950 entstand im Hardtwald östlich der Erzbergerstraße eine Wohnblockbebauung. Die südlichen zwölf Wohnblöcke bis zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1921&amp;quot;&amp;gt;Michigan-Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; waren für deutsche Mieter bestimmt, während nach Norden die US-Siedlung &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2148&amp;quot;&amp;gt;Paul-Revere-Village&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand. Als Ersatz für die Erweiterung der US-Siedlung durfte die Stadt ab 1953 einen 40 Hektar umfassenden Geländestreifen auf der Westseite des Flugplatzes mit dringend benötigten Mietwohnblöcken bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Freigabe des Flugplatzes 1993, auf dessen Sand- und Magerrasen inzwischen seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen neuen Lebensraum gefunden hatten, entzündete sich zwischen Befürwortern des Wohnungsbaus und Naturschützern sowohl im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/lex&amp;gt; als auch in der Öffentlichkeit eine heftige Kontroverse über die künftige Nutzung des ehemaligen Flugplatzes. Naherholung und Naturschutz setzten sich letzten Endes durch. Seit 2001 ist der Alte Flugplatz auf ausgewiesenen Rundwegen für Besucher geöffnet und seit 2003 durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe geschützt. 2010 wurde er als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet offiziell in die Liste der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe aufgenommen und mit der Verordnung des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1113&amp;quot;&amp;gt;Regierungspräsidiums Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 das Schutzgebiet festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruhe Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/Drucke/topic/view/485648, vor allem: Badische Presse vom 21. November 1913 (Ein „Flugplatz“ Karlsruhe), Volksfreund vom 12. November 1920 (Eröffnung der Flugpost Lörrach-Frankfurt), Badische Presse vom 1. Mai 1925 (Aufnahme des regelmäßigen Luftverkehrs in Karlsruhe), 14. März 1931 (Aufschwung des Karlsruher Luftsports), 15. Mai 1933 (Karlsruher im Sommerluftverkehr 1933), 17. Juni 1933 (Schuljugend auf dem Karlsruher Flugplatz), 23. Mai 1936 (Sportfliegerschule Karlsruhe), Durlacher Tagblatt vom 9. Januar 1937 (Der neue Karlsruher Flughafen im Ausbau); Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, hrsg. vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe 2011; Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018, in: Gesetzblatt von Baden-Württemberg, Stuttgart, Nr. 21, 27. Dezember 2018; Alter Flugplatz Karlsruhe, http://www.alter-flugplatz-karlsruhe.de (Zugriff jeweils am 14. Mai 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Institutionen&amp;diff=599104</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Institutionen</title>
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		<updated>2026-08-10T11:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Institutionen F */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Institutionen}}&lt;br /&gt;
=Institutionen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_119.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0195&amp;quot;&amp;gt;Bielefeld’s Hofbuchhandlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, vor 1886, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 119.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_124.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Restaurationsbetrieb &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0296&amp;quot;&amp;gt;Zum Moninger&amp;lt;/lex&amp;gt;, nach 1901, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 124.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Wirtschaftsunternehmen vom Industriebetrieb bis zur Gastwirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vereine, Verbände, Parteien, Stiftungen und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Religionsgemeinschaften und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Öffentliche Einrichtungen von Stadt, Land und Bund.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Institutionen im Laufe der Zeit teilweise ihre Namen geändert haben, sind die Artikel unter dem aktuellen Namen zu finden. Ehemalige bekanntere Namen sind als Verweise aufgenommen. Nur in Einzelfällen finden sich bei Namenswechseln bedeutender Institutionen zwei Artikel. Dort wird jeweils auf den Nachfolge- bzw. Vorgängerartikel hingewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das rasche Auffinden der Artikel zu erleichtern, finden sich im Register Firmen unter dem zentralen Bestandteil ihres Namens, zum Beispiel das Gasthaus Zum Weißen Berg unter &amp;quot;Weißer Berg&amp;quot; oder die Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik Wolff &amp;amp; Sohn unter &amp;quot;Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik&amp;quot;. Die vollständigen Namen finden sich in der Überschrift der Artikel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG: Ab hier werden die Links zu Lexikonseiten automatisch nach dem Speichern umsortiert. Ab hier sollten also nur noch Listen von Links zu Lexikonseiten kommen. Dieser Kommentar darf nicht abgeändert oder gelöscht werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen 0-9===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0654|1. Große Karnevalsgesellschaft Durlach (GroKaGe) 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1623|Adolf-Ehrmann-Bad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0913|Akademie der älteren Generation]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1302|Albkapelle Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0270|Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1561|Albtalbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1896|Alldeutscher Verband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0954|Allgemeiner Sportverein (ASV) Durlach 1902]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0955|Allgemeiner Sportverein (ASV) Karlsruhe-Hagsfeld 1907]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1083|Almosenpfleger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1703|Alter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1358|Alter Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0860|Amerika-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1434|Amtsgefängnis I]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1541|Amtsgefängnis Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1732|Anne-Frank-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1685|Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0915|Architektonische Zeichenschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1845|Architekturbüro Arthur Brunisch &amp;amp; Fritz Heidt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1931|Archivkommission]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0145|Arnold Biber AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1649|Artilleriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1255|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0002|Aufräumungs-Arbeitsgemeinschaft Karlsruhe (AAK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0272|Ausbesserungswerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1805|AZ Badische Abendzeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0080|Bachert, Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0043|Badenia-Verlag und Druckerei AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0661|Badenia, Karnevalsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1626|Badenwacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0054|Badenwerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0846|Badisch Bühn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0254|Badische Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0255|Badische Beamtenbank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0808|Badische Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1144|Badische Landeszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1847|Badische Landpost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0017|Badische Lederwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0115|Badische Maschinenfabrik Durlach (BMD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0144|Badische Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1145|Badische Neueste Nachrichten (BNN)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1147|Badische Presse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0738|Badische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1148|Badische Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1151|Badische Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1153|Badischer Beobachter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0723|Badischer Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0948|Badischer Fußballverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1676|Badischer Hof Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1155|Badischer Landesbote]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0949|Badischer Sportbund Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1022|Badisches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1099|Badisches Landespolizeiamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0845|Badisches Staatstheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1549|Badisches Trainbataillon Nr. 14]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1604|Bahnhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1704|Bankhaus Baer &amp;amp; Elend]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1677|Bankhaus Ignaz Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1756|Basketball-Gemeinschaft (BG) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1860|Basketballclub Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1405|Bauschule Friedrich Weinbrenner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1085|Bettelvogt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1086|Bezirksamt Karlsruhe, Großherzogliches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0644|Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe (BBK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0195|Bielefeld’s Hofbuchhandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1724|Bijouteriefabrik Oelenheinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0058|Billing &amp;amp; Zoller AG für Bau- und Kunsttischlerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1219|Bismarck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1416|Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0197|Braunsche Universitätsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0305|Brenner, Café]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0198|Breuninger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1088|Brotwieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1015|Bürgerausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0382|Bürgergemeinschaft Durlach und Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1577|Bürgergemeinschaft Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1663|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1566|Bürgerverein Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1568|Bürgerverein Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1569|Bürgerverein Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1588|Bürgerverein der Weststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1570|Bürgerverein Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1572|Bürgerverein Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1575|Bürgerverein Neureut-Kirchfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1578|Bürgerverein Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1583|Bürgerverein Südstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1586|Bürgerverein Waldstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0678|Bürgerwehr 1848/49]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0404|Bund Königin Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1939|Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1417|Bundesanwaltschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0023|C. F. Dürr Textilunternehmen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0052|C. F. Müller, Hofbuchdruckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1674|Café Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0097|Carl Metz Feuerwehrgeräte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1887|CARL ROTH GmbH und Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1634|Carl-Benz-Schule (ehemalige Gewerbeschule II)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1531|Carl-Engler-Schule (ehemalige Gewerbeschule IV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1220|Carl-Hofer-Schule (ehemalige Gewerbeschule III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1945|Carlsruher Cultur Circel e. V. (CCC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0306|CDU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0862|Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe (CCFA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0027|Chemische Fabrik Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1278|Christkönigskirche in Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1251|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0291|Colosseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0045|Creuzbauer, Kunst-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1529|Curjel &amp;amp; Moser, Architekturbüro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0167|Dampfmolkerei Karlsruhe, Wilhelm Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1929|Daxlander Schlampen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1937|Deutsch-Amerikanische Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1949|Deutsche Arbeitsfront (DAF)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0309|Deutsche Demokratische Partei (DDP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0957|Deutsche Jugendkraft (DJK) Durlach 1924]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0752|Deutsche Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0311|Deutsche Volkspartei (DVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1869|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0992|Deutscher Alpenverein Sektion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0312|Deutschnationale Volkspartei (DNVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1914|Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1911|Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1384|Diakonissenkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0201|dm-Drogeriemarkt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0202|Doering Spielwaren]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0040|Dr. Willmar Schwabe GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1647|Dragonerkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1337|Drogerie Carl Roth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0904|Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1161|Durlacher Blatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1508|Durlacher Motorsportclub 1954]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1162|Durlacher Wochenblatt/Durlacher Tagblatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0003|Dyckerhoff &amp;amp; Widmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0205|ECE-Center Ettlinger Tor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0146|Eglau, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1497|Ehrenbürgerwürde der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1496|Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0436|Eiserne Front]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1637|Elektrizitätswerk, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1734|Elisabeth-Selbert-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0694|Elisabethenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0056|EnBW]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1540|Engelbert-Bohn-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0046|Engelhardt &amp;amp; Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1888|Erbprinz, Gasthaus/Hotel zum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1855|Erich-Kästner-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0951|Erster Durlacher Schwimmverein 1906]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1617|Europabad Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1385|Europäische Schule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1456|Europahalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1332|Evangelische Kirche Grünwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1331|Evangelische Kirche Hohenwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1268|Evangelische Kirche Neureut-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1248|Evangelische Stadtkirche Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1267|Evangelische Stadtkirche St. Stephanus in Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0315|Evangelischer Volksdienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1688|Fachschule für Glas-, Fenster- und Fassadenbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1227|Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1210|Fahrgastschiff Karlsruhe, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1091|Fass-, Gewichts- und Maßeicher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0651|Fastnachtsclub Sonnewerbele Durlach 1967]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0065|Fayencemanufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0961|FC Frankonia]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1211|FC Mühlburg 1905]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1214|FC Phönix Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0317|FDP Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1092|Feldschützer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0130|Fels, Brauereien]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1680|Festausschuss Karlsruher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1233|Festhalle, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1825|Feuerbeschauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1411|Feuerwehr - Berufsfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1909|Feuerwehr, Freiwillige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1420|Fichte-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1766|Flugplatz Forchheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1765|Flugplatz Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0964|Flugsportverein 1910 Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1867|Förderverein Karlsruher Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1067|Forschungszentrum Karlsruhe (vormals Kernforschungszentrum Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0316|Fortschrittliche Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1653|Freiherr-von-Forstner-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0517|Freimaurerloge &amp;quot;Leopold zur Treue&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1912|Freiwillige Feuerwehr Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1918|Freiwillige Feuerwehr Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1362|Friedhof Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1363|Friedhof Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1366|Friedhof Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1369|Friedhof Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1373|Friedhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1377|Friedhof Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1378|Friedhof Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1422|Friedrich-List-Schule (ehemalige Handelsschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1423|Friedrich-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1711|Friedrichsbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1164|Führer, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0922|Führungsakademie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0407|Ganske, Photo-Kino-Spezialhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1031|Gartenbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1457|Gartenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1486|Gartenstadt Karlsruhe eG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1889|Gasthaus zum Bären (Hotel Englischer Hof)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1890|Gasthaus zum Rappen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1166|Gegendruck. Stadtzeitung für Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0764|Gemeinsam für Karlsruhe (GfK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1657|General-Fahnert-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1658|General-Kammhuber-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0278|Germania, Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1852|Gertrud-Bäumer-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0765|Gesamtdeutscher Block/BHE]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0506|Gesellschaft Eintracht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0705|Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe e. V. (GCJZ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0396|Gesellschaft zum Haarenen Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1480|Gestapo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1812|Getreidelagerhaus, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0209|Gewerbehof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1514|Gewerbeschule Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0924|Gewerbeschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1547|Gewerbeverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1425|Goethe-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1672|Goldenen Kreuz, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1892|Goldenen Ochsen, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1451|Grabkapelle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1648|Grenadierkaserne (heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0152|Griesbach, Tabakfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0083|Gritzner, Nähmaschinenfabrik, später Pfaff]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1533|Grötzinger Malerkolonie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0653|Große Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0084|Grundig-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1596|Gruppe Rih]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1865|Günther &amp;amp; Co Strumpf- und Perlon-Charmeuse-Wäschefabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0082|Gustav Genschow &amp;amp; Co, Waffen- und Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1407|Gymnasium Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0059|H. Fuchs Söhne (HFS)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0843|Händel-Akademie Karlsruhe, Internationale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1493|Händel-Gesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1717|Hafen Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0215|Hammer &amp;amp; Helbling]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1142|Handelsschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1074|Handwerkerhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1481|Hans-Thoma-Museum (Hans-Thoma-Kapelle)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1815|Hansa (Gasthaus Zur Hansa)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1033|Hauptamt der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1335|Hauptbahnhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1353|Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1943|Haus Solms]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1273|Heilig-Geist-Kirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0397|Heimatbund Badenerland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0890|Heimstiftung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1628|Heinrich-Hertz-Schule (ehemalige Gewerbeschule V)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1427|Heinrich-Hübsch-Schule (ehemalige Gewerbeschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1428|Heinrich-Meidinger-Schule - Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1735|Helene-Lange-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1429|Helmholtz-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0088|Herlan &amp;amp; Co Maschinenfabrik GmbH &amp;amp; Co KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1537|Hermann-Hesse-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0141|Herrmann &amp;amp; Ettlinger, Lederfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0219|Hiller (Modehaus Carl Hiller)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1948|Hitlerjugend (HJ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0902|Hochschule für Musik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0900|Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0942|Höhere Töchterschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0131|Hoepfner, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0031|Homoia GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1431|Hospital (Spital)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0655|Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1857|Indianerfreunde Karlsruhe 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1072|Industrie- und Handelskammer (IHK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0090|Industriewerke Karlsruhe-Augsburg AG (IWKA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1670|Infanteriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0849|Insel, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0105|J. B. Rombach GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0005|J. Gollnow &amp;amp; Sohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1709|Jakobskirche in Wolfartsweier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0850|Jakobustheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1521|Jüdisches Spital]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1257|Jugend- und Begegnungszentrum (Jubez)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1684|Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0399|Jungdeutscher Orden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0091|Junker &amp;amp; Ruh]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1433|Justizvollzugsanstalt (ehemals Amtsgefängnis II)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1138|Kadettenanstalt (heute Oberfinanzdirektion Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0851|Käuze, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0279|Kaiserhof, Restaurant und Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0852|Kammertheater Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1436|Kapelle der Evangelischen Diakonissenanstalt Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0893|Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0905|Karlshochschule International University]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0947|Karlsruher Athletengesellschaft 1897]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0970|Karlsruher Eislauf- und Tennisverein 1911 e. V. (KETV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0972|Karlsruher Fußballverein 1891 (KFV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0402|Karlsruher Lesegesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0771|Karlsruher Liste (KAL)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1176|Karlsruher Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1806|Karlsruher Neue Zeitung - Süddeutsche Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0974|Karlsruher Ruderverein Wiking von 1879]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1178|Karlsruher Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1946|Karlsruher Schützenverein für Kleinkaliberschießen Wildpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0976|Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1171|Karlsruher Tagblatt (1843-1937)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1846|Karlsruher Tageblatt (1967-1968)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0979|Karlsruher Turnverein 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1181|Karlsruher Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0660|Karnevalsgesellschaft Alt-Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0652|Karnevalsgesellschaft Humoristika]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0664|Karnevalsgesellschaft Ost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1864|Karnevalsgesellschaft West Die Krautköpfler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0223|Karstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1646|Kaserne Schloss Gottesaue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0668|KG Blau Weiß Durlach 1951]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1402|Kinder- und Jugendhilfezentrum (Sybelheim, ehemals Städtisches Kinder- und Säuglingsheim)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0816|Kinemathek Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0801|KIT-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0810|KIT-Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1247|Kleine Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0290|Kleiner Ketterer, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1261|Knielinger Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1810|Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0321|Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0159|Kondima-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1453|Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1396|Konkordienkirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1234|Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0952|Kraftsportverein Durlach 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0275|Kraichgaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0032|Krappfabriken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0803|Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0292|Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1387|Krone, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0293|Kühler Krug, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0560|Künstlerbund Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1560|Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0294|Künstlerkneipe zur Krone]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1039|Kulturamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0042|Kunstdruckerei Arthur Albrecht &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0049|Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe (KKK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0568|Kunstgenossenschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1823|Kunstgewerbemuseum, Großherzoglich Badisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0931|Kunstgewerbeschule, Großherzoglich Badische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0817|Kurbel, Die]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1438|L-Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0033|L&#039;Oréal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1656|Labor-Service-Kaserne und US-Armee-Kaserne Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0709|Laetitia, Katholischer Studentenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1097|Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1555|Landesgewerbehalle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0804|Landeskirchliches Archiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0811|Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1520|Landtag der Republik Baden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1252|Laurentiuskirche Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0258|LBS Südwest]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0180|Lebensbedürfnisverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1557|Lehrerseminar Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0227|Leipheimer und Mende]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1444|Lessing-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0451|Liederkranz 1844 Durlach, Chorgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0446|Liederkranz, Gesangverein (Fächerchor Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0580|Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1447|Ludwig-Erhard-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1494|Ludwig-Marum-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1262|Lukasgemeinde/Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1249|Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1654|Mackensen-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0050|Macklot’sche Verlagsdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0932|Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0067|Majolika Manufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0934|Malerinnenschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0051|Malsch &amp;amp; Vogel, Buchdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0153|Malzfabrik K. H. Wimpfheimer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1713|Marienkapelle Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1450|Markgrafen-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1651|Markgrafenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0062|Markstahler &amp;amp; Barth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1103|Marktmeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1811|Maschenbauer, Druckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1104|Maschinenbauamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0096|Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0094|Maschinenfabrik Emil Keßler &amp;amp; Theodor Martiensen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0079|Maschinenfabrik H. Geiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1723|Max-Planck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0844|Max-Reger-Institut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1612|Maxaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1452|Messe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0192|Michelin Reifenwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1322|Mieter- und Bauverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0140|Milchzentrale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1518|Militärschwimmschule, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0035|MiRO]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0244|Modehaus Carl Schöpf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0229|Möbel Mann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0132|Moninger, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0296|Moninger, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1106|Münze Karlsruhe, Staatliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1718|Munz&#039;sches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0406|Museumsgesellschaft (Lesegesellschaft)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0233|Musik Padewet GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0452|Musikverein 1885 Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1455|Nancyhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0673|Narrenverein von Pfannenstielhausen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1932|Nassauer Hof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0323|Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0324|Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1803|Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0443|Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0854|Naturtheater Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1395|Nikolauskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1295|Nikolauskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0403|Notgemeinschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1437|Novotel Karlsruhe City, Hotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1014|Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0298|Oberländer Weinstube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0299|Ochsen, Zum (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1862|Organisationskomitee Durlacher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0143|Orgelfabrik (Kulturstätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0857|Orgelfabrik Voit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1491|Otto-Hahn-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0903|Pädagogische Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0200|Papier Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1393|Paracelsus-Klinik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1357|Parkschlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1515|Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1264|Petruskirche Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1661|Pfandleihe, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0234|Pfannkuch &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0572|Pfeifer &amp;amp; Großmann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0834|Pfinzgaumuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0038|Pfizer GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0212|Photo Glock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0982|Polizeisportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1662|Post Südstadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0235|Postgalerie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1344|Postsportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1052|Presse- und Informationsamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0039|Printz Reinigung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0133|Printz, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1241|Prinz-Max-Palais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0936|Prinzessin-Wilhelm-Stift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0210|Radio-Freytag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0983|Radsportgemeinschaft Karlsruhe 1898]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0166|Ragolds]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1791|Rathaus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1794|Rathaus Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1113|Regierungspräsidium Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1114|Regionalverband Mittlerer Oberrhein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0786|Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0984|Reiterverein 1908 Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0883|Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0985|Reitsportclub Daxlanden 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1186|Residenz-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0063|Reutlinger, Möbelfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0238|Rhein-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1511|Rheinhafen Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1655|Rheinkaserne (Pionierkaserne, Mudra-Kaserne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1619|Rheinstrandbad Rappenwört]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1397|Riedschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0104|Ritter AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0072|Robert Bosch GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1941|SA - Sturmabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0300|Salmen (Gaststätte Zum Salmen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0856|Sandkorn-Theater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0989|Schachklub Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0106|Schaerer-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1884|Schatzungsrat]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0667|Scheffelmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1564|Schelling-Architekturstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0176|Schlacht- und Viehhof, Städtischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1940|Schlageterbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0240|Schlaile, Musikhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0283|Schlosshotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0243|Schoemperlen&amp;amp;Gast Automobil AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0134|Schrempp, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1543|Schützengesellschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0991|Schützenvereinigung Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1388|Schwan (Gaststätte Zum Schwanen in Knielingen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1454|Schwarzwaldhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1716|Schwarzwaldverein Ortsgruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0142|Seiden-Compagnie Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0135|Seldeneck&#039;sche Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0110|Seneca, Eisengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0113|Siemens Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0216|Simon Hegele]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0173|Sinner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1349|Ski-Zunft Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1187|So weit der Turmberg grüßt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1618|Sonnenbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1687|Sophie-Scholl-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0941|Sophienschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1188|Sozialistische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0266|Sparkasse Karlsruhe Ettlingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0330|SPD Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1640|Spielvereinigung (SpVgg) Olympia Hertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0994|Spielvereinigung 1910 Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1054|Sportamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1225|Sportschule Schöneck]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1942|SS - Schutzstaffel der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1276|St. Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1277|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1279|St. Cyriakus und St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1738|St. Elisabethenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1283|St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1284|St. Heinrich und Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1286|St. Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1287|St. Judas Thaddäus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1289|St. Konrad (Hohenwettersbach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1288|St. Konrad (Nordweststadt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1293|St. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1296|St. Peter und Paul (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1297|St. Peter und Paul (Mühlburg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1250|St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1298|St. Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1300|St. Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1671|St.-Dominikus-Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0906|Staatliche Akademie der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0901|Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0836|Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1117|Staatsweingut Karlsruhe-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0806|Stadtarchiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0809|Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1910|Stadtfeuerwehrverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1509|Stadtgefängnis Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1232|Stadthalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1140|Stadtjugendausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1060|Stadtplanungsamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1256|Städtische Bäder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0839|Städtische Galerie Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0411|Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1930|Start, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0247|Steffelin, Spedition]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1736|Stephanienbad (heute Evangelisches Gemeindezentrum Paul-Gerhardt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0184|Stora Enso Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1863|Straßenbahner Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0174|Süddeutsche Schokoladen-Union]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0807|Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1413|Synagoge der orthodoxen jüdischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1412|Synagoge in der Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0249|Technologiepark Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1123|TechnologieRegion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1650|Telegraphenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0879|Tempel, Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1001|Tennis-Club Durlach 1920]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1246|Thomaskirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1062|Tiefbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0302|Tivoli, Zum (Gaststätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0880|Tollhaus (Kulturzentrum)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0120|Tonfunk-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1226|Traugott-Bender-Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1330|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1467|Tullabad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1513|Turmbergbad Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1007|Turnerschaft Durlach 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1009|Turngemeinde Aue 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1824|Umgelder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0333|Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0909|Universität Fridericiana (Technische Hochschule)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0819|Universum-City-Kino]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1947|Vaterländische Arbeitsgemeinschaft (VA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1389|Velten, Kunsthandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1901|Verband der Deutschtumsvereine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0415|Verein bildender Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1212|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1213|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1345|Verein für Bewegungsspiele Südstadt 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0632|Verein Karlsruher Presse (Journalisten- und Schriftstellerverein)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1012|Vereinigte Turnerschaft Karlsruhe-Hagsfeld 1895]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0840|Verkehrsmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0423|Verkehrsverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1813|Verwaltungs- und Direktionsgebäude im Rheinhafen, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1470|Vierordtbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0136|Vogelbräu, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0268|Volksbank Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0269|Volksbank Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1194|Volksfreund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0945|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1125|Volkswohnung GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1501|Vorläufige Volksregierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0108|Wagenfabrik Schmieder &amp;amp; Mayer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1339|Waisenhaus in der Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1269|Waldenserkirche Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1270|Waldenserkirche Palmbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0010|Walder, Hermann Baufirma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1891|Waldhorn, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1542|Walter-Eucken-Schule (ehemalige Handelslehranstalt III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0260|Warenhaus Geschwister Knopf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1399|Wartehalle der Lokalbahn am Friedhof - InfoCenter am Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0841|Wasser- und Brunnenmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1938|Wehrwolf. Bund deutscher Männer und Frontkrieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1686|Weiße Rose, Jugend- und Gemeinschaftszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0304|Weißer Berg, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1814|Werfthallen I, II und III, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1936|Western Club Dakota Karlsruhe 1948]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0149|Wickert und Weyßer, Cichorien- und Kartoffelmehlfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1850|Wirtschaftskontrollamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0137|Wolf, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0041|Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0339|Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1737|Zeughaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0168|Zigarrenfabrik W. Rieger &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1066|Zoologischer Stadtgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1747|Zu den drei Linden, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0016|Züblin AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0843&amp;diff=599103</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0843</title>
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		<updated>2026-08-10T11:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Internationale Händel-Akademie Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Internationale Händel-Akademie Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internationale Händel-Akademie Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0843 Händelakademie 8 PBS X 2900.jpg|alternativtext=Plakat 1990, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 2900.|links|mini|Plakat 1990, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 2900.]]&lt;br /&gt;
Die Internationale Händel-Akademie Karlsruhe wurde 1986 als Ergänzung zu den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0132&amp;quot;&amp;gt;Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1985 aus den seit 1978 am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0845&amp;quot;&amp;gt;Badischen Staatstheater Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; stattfindenden Händel-Tagen hervorgegangen sind, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute gängige historisch informative Aufführungspraxis, die auf der Grundlage von historischen Quellen und alten Instrumenten den musikalischen Vorstellungen von Georg Friedrich Händel und seinen Zeitgenossen möglichst nahezukommen versucht, stand in den 1970er-Jahren noch am Anfang. Es gab kaum Spezialensembles, die auf alten Instrumenten die Rhetorik der Barockmusik mit speziellen Bogenstrichen, ungleichmäßiger Rhythmik und modifizierter Tempi umsetzten und auch nur wenige Sängerinnen und Sänger, welche die barocke Ausdruckweise mit klarer Textverständlichkeit, entsprechenden Verzierungen und Koloraturen beherrschten. Daher entstand die Idee, in Karlsruhe eine Ausbildungsstätte und Forschungseinrichtung für Alte Musik mit dem Schwerpunkt auf dem Barockkomponisten Georg Friedrich Händel ins Leben zu rufen, die eng mit den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe verbunden ist und mit dem Badischen Staatstheater und der hiesigen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0902&amp;quot;&amp;gt;Hochschule für Musik&amp;lt;/lex&amp;gt; zusammenarbeitet. Die 1989 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1493&amp;quot;&amp;gt;Händel-Gesellschaft Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; unterstützt Teilnehmende mit Stipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Händel-Festspiele werden junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt, die sich für die historisch informierte Aufführungspraxis interessieren, in Kursen, Symposien und Workshops von Experten in Barockgesang, Barockvioline, Cembalo, Laute, Viola da Gamba, Naturtrompete, historischem Ensemble etc. unterrichtet. Gleichzeitig können sie die Opern und konzertante Aufführungen der Internationalen Händel-Festspiele besuchen. Am Ende der kurzen, aber äußerst intensiven Ausbildungszeit präsentieren die Absolventinnen und Absolventen das Gelernte in einem gemeinsamen Abschlusskonzert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kursangebot wechselt jährlich und wird stetig ausgebaut. 2026 wurde anlässlich des 40-jährigens Bestehen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe mit den Teilnehmenden unter dem Motto Facciamo un’Opera erstmals eine neue Oper entwickelt. Das Opernprojekt Bajazet e Tamerlano wurde im Rahmen der Händelfestspiele in Karlsruhe, Ettlingen und Stuttgart aufgeführt. Die Akademie, die vor allem durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Karlsruhe sowie Stiftungen getragen wird, zählt heute zu den bedeutendsten Einrichtungen für Alte Musik im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Internationale Händel-Akademie Karlsruhe, https://haendel-akademie.de/ (Zugriff am 23. Juli 2026); 34. Internationale Händel-Akademie Karlsruhe 2020, https://www.staatstheater-karlsruhe.de/media/programmheft/handel-akademie-2020-programm-a5-symposium-web.pdf?utm_source=chatgpt.com (Zugriff am 28. Juli 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plakat 1990, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 2900.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Internationale Händel-Akademie Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Internationale Händel-Akademie Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internationale Händel-Akademie Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale Händel-Akademie Karlsruhe wurde 1986 als Ergänzung zu den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0132&amp;quot;&amp;gt;Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1985 aus den seit 1978 am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0845&amp;quot;&amp;gt;Badischen Staatstheater Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; stattfindenden Händel-Tagen hervorgegangen sind, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute gängige historisch informative Aufführungspraxis, die auf der Grundlage von historischen Quellen und alten Instrumenten den musikalischen Vorstellungen von Georg Friedrich Händel und seinen Zeitgenossen möglichst nahezukommen versucht, stand in den 1970er-Jahren noch am Anfang. Es gab kaum Spezialensembles, die auf alten Instrumenten die Rhetorik der Barockmusik mit speziellen Bogenstrichen, ungleichmäßiger Rhythmik und modifizierter Tempi umsetzten und auch nur wenige Sängerinnen und Sänger, welche die barocke Ausdruckweise mit klarer Textverständlichkeit, entsprechenden Verzierungen und Koloraturen beherrschten. Daher entstand die Idee, in Karlsruhe eine Ausbildungsstätte und Forschungseinrichtung für Alte Musik mit dem Schwerpunkt auf dem Barockkomponisten Georg Friedrich Händel ins Leben zu rufen, die eng mit den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe verbunden ist und mit dem Badischen Staatstheater und der hiesigen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0902&amp;quot;&amp;gt;Hochschule für Musik&amp;lt;/lex&amp;gt; zusammenarbeitet. Die 1989 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1493&amp;quot;&amp;gt;Händel-Gesellschaft Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; unterstützt Teilnehmende mit Stipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Händel-Festspiele werden junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt, die sich für die historisch informierte Aufführungspraxis interessieren, in Kursen, Symposien und Workshops von Experten in Barockgesang, Barockvioline, Cembalo, Laute, Viola da Gamba, Naturtrompete, historischem Ensemble etc. unterrichtet. Gleichzeitig können sie die Opern und konzertante Aufführungen der Internationalen Händel-Festspiele besuchen. Am Ende der kurzen, aber äußerst intensiven Ausbildungszeit präsentieren die Absolventinnen und Absolventen das Gelernte in einem gemeinsamen Abschlusskonzert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kursangebot wechselt jährlich und wird stetig ausgebaut. 2026 wurde anlässlich des 40-jährigens Bestehen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe mit den Teilnehmenden unter dem Motto Facciamo un’Opera erstmals eine neue Oper entwickelt. Das Opernprojekt Bajazet e Tamerlano wurde im Rahmen der Händelfestspiele in Karlsruhe, Ettlingen und Stuttgart aufgeführt. Die Akademie, die vor allem durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Karlsruhe sowie Stiftungen getragen wird, zählt heute zu den bedeutendsten Einrichtungen für Alte Musik im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Internationale Händel-Akademie Karlsruhe, https://haendel-akademie.de/ (Zugriff am 23. Juli 2026); 34. Internationale Händel-Akademie Karlsruhe 2020, https://www.staatstheater-karlsruhe.de/media/programmheft/handel-akademie-2020-programm-a5-symposium-web.pdf?utm_source=chatgpt.com (Zugriff am 28. Juli 2026).&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Internationale Händel-Akademie Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Internationale Händel-Akademie Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internationale Händel-Akademie Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale Händel-Akademie Karlsruhe wurde 1986 als Ergänzung zu den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0132&amp;quot;&amp;gt;Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1985 aus den seit 1978 am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0845&amp;quot;&amp;gt;Badischen Staatstheater Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; stattfindenden Händel-Tagen hervorgegangen sind, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute gängige historisch informative Aufführungspraxis, die auf der Grundlage von historischen Quellen und alten Instrumenten den musikalischen Vorstellungen von Georg Friedrich Händel und seinen Zeitgenossen möglichst nahezukommen versucht, stand in den 1970er-Jahren noch am Anfang. Es gab kaum Spezialensembles, die auf alten Instrumenten die Rhetorik der Barockmusik mit speziellen Bogenstrichen, ungleichmäßiger Rhythmik und modifizierter Tempi umsetzten und auch nur wenige Sängerinnen und Sänger, welche die barocke Ausdruckweise mit klarer Textverständlichkeit, entsprechenden Verzierungen und Koloraturen beherrschten. Daher entstand die Idee, in Karlsruhe eine Ausbildungsstätte und Forschungseinrichtung für Alte Musik mit dem Schwerpunkt auf dem Barockkomponisten Georg Friedrich Händel ins Leben zu rufen, die eng mit den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe verbunden ist und mit dem Badischen Staatstheater und der hiesigen Hochschule für Musik zusammenarbeitet. Die 1989 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1493&amp;quot;&amp;gt;Händel-Gesellschaft Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; unterstützt Teilnehmende mit Stipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Händel-Festspiele werden junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt, die sich für die historisch informierte Aufführungspraxis interessieren, in Kursen, Symposien und Workshops von Experten in Barockgesang, Barockvioline, Cembalo, Laute, Viola da Gamba, Naturtrompete, historischem Ensemble etc. unterrichtet. Gleichzeitig können sie die Opern und konzertante Aufführungen der Internationalen Händel-Festspiele besuchen. Am Ende der kurzen, aber äußerst intensiven Ausbildungszeit präsentieren die Absolventinnen und Absolventen das Gelernte in einem gemeinsamen Abschlusskonzert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kursangebot wechselt jährlich und wird stetig ausgebaut. 2026 wurde anlässlich des 40-jährigens Bestehen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe mit den Teilnehmenden unter dem Motto Facciamo un’Opera erstmals eine neue Oper entwickelt. Das Opernprojekt Bajazet e Tamerlano wurde im Rahmen der Händelfestspiele in Karlsruhe, Ettlingen und Stuttgart aufgeführt. Die Akademie, die vor allem durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Karlsruhe sowie Stiftungen getragen wird, zählt heute zu den bedeutendsten Einrichtungen für Alte Musik im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Internationale Händel-Akademie Karlsruhe, https://haendel-akademie.de/ (Zugriff am 23. Juli 2026); 34. Internationale Händel-Akademie Karlsruhe 2020, https://www.staatstheater-karlsruhe.de/media/programmheft/handel-akademie-2020-programm-a5-symposium-web.pdf?utm_source=chatgpt.com (Zugriff am 28. Juli 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Internationale Händel-Akademie Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Internationale Händel-Akademie Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internationale Händel-Akademie Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Internationale Händel-Akademie Karlsruhe“ wurde 1986 als Ergänzung zu den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0132&amp;quot;&amp;gt;Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1985 aus den seit 1978 am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0845&amp;quot;&amp;gt;Badischen Staatstheater Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; stattfindenden Händel-Tagen hervorgegangen sind, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute gängige historisch informative Aufführungspraxis, die auf der Grundlage von historischen Quellen und alten Instrumenten den musikalischen Vorstellungen von Georg Friedrich Händel und seinen Zeitgenossen möglichst nahezukommen versucht, stand in den 1970er-Jahren noch am Anfang. Es gab kaum Spezialensembles, die auf alten Instrumenten die Rhetorik der Barockmusik mit speziellen Bogenstrichen, ungleichmäßiger Rhythmik und modifizierter Tempi umsetzten und auch nur wenige Sängerinnen und Sänger, welche die barocke Ausdruckweise mit klarer Textverständlichkeit, entsprechenden Verzierungen und Koloraturen beherrschten. Daher entstand die Idee, in Karlsruhe eine Ausbildungsstätte und Forschungseinrichtung für Alte Musik mit dem Schwerpunkt auf dem Barockkomponisten Georg Friedrich Händel ins Leben zu rufen, die eng mit den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe verbunden ist und mit dem Badischen Staatstheater und der hiesigen Hochschule für Musik zusammenarbeitet. Die 1989 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1493&amp;quot;&amp;gt;Händel-Gesellschaft Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; unterstützt Teilnehmende mit Stipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Händel-Festspiele werden junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt, die sich für die historisch informierte Aufführungspraxis interessieren, in Kursen, Symposien und Workshops von Experten in Barockgesang, Barockvioline, Cembalo, Laute, Viola da Gamba, Naturtrompete, historischem Ensemble etc. unterrichtet. Gleichzeitig können sie die Opern und konzertante Aufführungen der Internationalen Händel-Festspiele besuchen. Am Ende der kurzen, aber äußerst intensiven Ausbildungszeit präsentieren die Absolventinnen und Absolventen das Gelernte in einem gemeinsamen Abschlusskonzert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kursangebot wechselt jährlich und wird stetig ausgebaut. 2026 wurde anlässlich des 40-jährigens Bestehen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe mit den Teilnehmenden unter dem Motto Facciamo un’Opera erstmals eine neue Oper entwickelt. Das Opernprojekt Bajazet e Tamerlano wurde im Rahmen der Händelfestspiele in Karlsruhe, Ettlingen und Stuttgart aufgeführt. Die Akademie, die vor allem durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Karlsruhe sowie Stiftungen getragen wird, zählt heute zu den bedeutendsten Einrichtungen für Alte Musik im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Internationale Händel-Akademie Karlsruhe, https://haendel-akademie.de/ (Zugriff am 23. Juli 2026); 34. Internationale Händel-Akademie Karlsruhe 2020, https://www.staatstheater-karlsruhe.de/media/programmheft/handel-akademie-2020-programm-a5-symposium-web.pdf?utm_source=chatgpt.com (Zugriff am 28. Juli 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:ins-0843</title>
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		<updated>2026-08-10T11:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Internationale Händel-Akademie Karlsruhe}}  =Internationale Händel-Akademie Karlsruhe=  Die „Internationale Händel-Akademie Karlsruhe“ wurde 1986 als Ergänzung zu den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe, die 1985 aus den seit 1978 am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0845&amp;quot;&amp;gt;Badischen Staatstheater Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; stattfindenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0132&amp;quot;&amp;gt;Händel-Tagen&amp;lt;/lex&amp;gt; hervorgegangen sind, gegründet.  Die heute gängige historisch informative A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Internationale Händel-Akademie Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Internationale Händel-Akademie Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Internationale Händel-Akademie Karlsruhe“ wurde 1986 als Ergänzung zu den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe, die 1985 aus den seit 1978 am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0845&amp;quot;&amp;gt;Badischen Staatstheater Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; stattfindenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0132&amp;quot;&amp;gt;Händel-Tagen&amp;lt;/lex&amp;gt; hervorgegangen sind, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute gängige historisch informative Aufführungspraxis, die auf der Grundlage von historischen Quellen und alten Instrumenten den musikalischen Vorstellungen von Georg Friedrich Händel und seinen Zeitgenossen möglichst nahezukommen versucht, stand in den 1970er-Jahren noch am Anfang. Es gab kaum Spezialensembles, die auf alten Instrumenten die Rhetorik der Barockmusik mit speziellen Bogenstrichen, ungleichmäßiger Rhythmik und modifizierter Tempi umsetzten und auch nur wenige Sängerinnen und Sänger, welche die barocke Ausdruckweise mit klarer Textverständlichkeit, entsprechenden Verzierungen und Koloraturen beherrschten. Daher entstand die Idee, in Karlsruhe eine Ausbildungsstätte und Forschungseinrichtung für Alte Musik mit dem Schwerpunkt auf dem Barockkomponisten Georg Friedrich Händel ins Leben zu rufen, die eng mit den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe verbunden ist und mit dem Badischen Staatstheater und der hiesigen Hochschule für Musik zusammenarbeitet. Die 1989 gegründete &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1493&amp;quot;&amp;gt;Händel-Gesellschaft Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; unterstützt Teilnehmende mit Stipendien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Händel-Festspiele werden junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt, die sich für die historisch informierte Aufführungspraxis interessieren, in Kursen, Symposien und Workshops von Experten in Barockgesang, Barockvioline, Cembalo, Laute, Viola da Gamba, Naturtrompete, historischem Ensemble etc. unterrichtet. Gleichzeitig können sie die Opern und konzertante Aufführungen der Internationalen Händel-Festspiele besuchen. Am Ende der kurzen, aber äußerst intensiven Ausbildungszeit präsentieren die Absolventinnen und Absolventen das Gelernte in einem gemeinsamen Abschlusskonzert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kursangebot wechselt jährlich und wird stetig ausgebaut. 2026 wurde anlässlich des 40-jährigens Bestehen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe mit den Teilnehmenden unter dem Motto Facciamo un’Opera erstmals eine neue Oper entwickelt. Das Opernprojekt Bajazet e Tamerlano wurde im Rahmen der Händelfestspiele in Karlsruhe, Ettlingen und Stuttgart aufgeführt. Die Akademie, die vor allem durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Karlsruhe sowie Stiftungen getragen wird, zählt heute zu den bedeutendsten Einrichtungen für Alte Musik im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Internationale Händel-Akademie Karlsruhe, https://haendel-akademie.de/ (Zugriff am 23. Juli 2026); 34. Internationale Händel-Akademie Karlsruhe 2020, https://www.staatstheater-karlsruhe.de/media/programmheft/handel-akademie-2020-programm-a5-symposium-web.pdf?utm_source=chatgpt.com (Zugriff am 28. Juli 2026).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Institutionen&amp;diff=599097</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Institutionen</title>
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		<updated>2026-08-10T10:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Institutionen H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Institutionen}}&lt;br /&gt;
=Institutionen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_119.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0195&amp;quot;&amp;gt;Bielefeld’s Hofbuchhandlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, vor 1886, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 119.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XIVe_124.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Restaurationsbetrieb &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0296&amp;quot;&amp;gt;Zum Moninger&amp;lt;/lex&amp;gt;, nach 1901, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIVe 124.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Wirtschaftsunternehmen vom Industriebetrieb bis zur Gastwirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vereine, Verbände, Parteien, Stiftungen und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Religionsgemeinschaften und ihre Einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Öffentliche Einrichtungen von Stadt, Land und Bund.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Institutionen im Laufe der Zeit teilweise ihre Namen geändert haben, sind die Artikel unter dem aktuellen Namen zu finden. Ehemalige bekanntere Namen sind als Verweise aufgenommen. Nur in Einzelfällen finden sich bei Namenswechseln bedeutender Institutionen zwei Artikel. Dort wird jeweils auf den Nachfolge- bzw. Vorgängerartikel hingewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das rasche Auffinden der Artikel zu erleichtern, finden sich im Register Firmen unter dem zentralen Bestandteil ihres Namens, zum Beispiel das Gasthaus Zum Weißen Berg unter &amp;quot;Weißer Berg&amp;quot; oder die Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik Wolff &amp;amp; Sohn unter &amp;quot;Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik&amp;quot;. Die vollständigen Namen finden sich in der Überschrift der Artikel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen 0-9===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0654|1. Große Karnevalsgesellschaft Durlach (GroKaGe) 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1623|Adolf-Ehrmann-Bad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0913|Akademie der älteren Generation]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1302|Albkapelle Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0270|Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1561|Albtalbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1896|Alldeutscher Verband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0954|Allgemeiner Sportverein (ASV) Durlach 1902]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0955|Allgemeiner Sportverein (ASV) Karlsruhe-Hagsfeld 1907]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1083|Almosenpfleger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1703|Alter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1358|Alter Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0860|Amerika-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1434|Amtsgefängnis I]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1541|Amtsgefängnis Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1732|Anne-Frank-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1685|Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0915|Architektonische Zeichenschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1845|Architekturbüro Arthur Brunisch &amp;amp; Fritz Heidt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1931|Archivkommission]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0145|Arnold Biber AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1649|Artilleriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1255|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0002|Aufräumungs-Arbeitsgemeinschaft Karlsruhe (AAK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0272|Ausbesserungswerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1805|AZ Badische Abendzeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0080|Bachert, Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0043|Badenia-Verlag und Druckerei AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0661|Badenia, Karnevalsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1626|Badenwacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0054|Badenwerk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0846|Badisch Bühn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0254|Badische Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0255|Badische Beamtenbank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0808|Badische Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1144|Badische Landeszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1847|Badische Landpost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0017|Badische Lederwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0115|Badische Maschinenfabrik Durlach (BMD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0144|Badische Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1145|Badische Neueste Nachrichten (BNN)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1147|Badische Presse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0738|Badische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1148|Badische Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1151|Badische Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1153|Badischer Beobachter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0723|Badischer Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0948|Badischer Fußballverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1676|Badischer Hof Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1155|Badischer Landesbote]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0949|Badischer Sportbund Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1022|Badisches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1099|Badisches Landespolizeiamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0845|Badisches Staatstheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1549|Badisches Trainbataillon Nr. 14]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1604|Bahnhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1704|Bankhaus Baer &amp;amp; Elend]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1677|Bankhaus Ignaz Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1756|Basketball-Gemeinschaft (BG) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1860|Basketballclub Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1405|Bauschule Friedrich Weinbrenner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1085|Bettelvogt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1086|Bezirksamt Karlsruhe, Großherzogliches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0644|Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe (BBK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0195|Bielefeld’s Hofbuchhandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1724|Bijouteriefabrik Oelenheinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0058|Billing &amp;amp; Zoller AG für Bau- und Kunsttischlerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1219|Bismarck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1416|Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0197|Braunsche Universitätsbuchhandlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0305|Brenner, Café]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0198|Breuninger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1088|Brotwieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1015|Bürgerausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0382|Bürgergemeinschaft Durlach und Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1577|Bürgergemeinschaft Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1663|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1566|Bürgerverein Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1568|Bürgerverein Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1569|Bürgerverein Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1588|Bürgerverein der Weststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1570|Bürgerverein Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1572|Bürgerverein Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1575|Bürgerverein Neureut-Kirchfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1578|Bürgerverein Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1583|Bürgerverein Südstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1586|Bürgerverein Waldstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0678|Bürgerwehr 1848/49]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0404|Bund Königin Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1939|Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1417|Bundesanwaltschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0023|C. F. Dürr Textilunternehmen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0052|C. F. Müller, Hofbuchdruckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1674|Café Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0097|Carl Metz Feuerwehrgeräte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1887|CARL ROTH GmbH und Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1634|Carl-Benz-Schule (ehemalige Gewerbeschule II)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1531|Carl-Engler-Schule (ehemalige Gewerbeschule IV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1220|Carl-Hofer-Schule (ehemalige Gewerbeschule III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1945|Carlsruher Cultur Circel e. V. (CCC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0306|CDU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0862|Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe (CCFA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0027|Chemische Fabrik Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1278|Christkönigskirche in Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1251|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0291|Colosseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0045|Creuzbauer, Kunst-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1529|Curjel &amp;amp; Moser, Architekturbüro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0167|Dampfmolkerei Karlsruhe, Wilhelm Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1929|Daxlander Schlampen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1937|Deutsch-Amerikanische Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1949|Deutsche Arbeitsfront (DAF)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0309|Deutsche Demokratische Partei (DDP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0957|Deutsche Jugendkraft (DJK) Durlach 1924]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0752|Deutsche Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0311|Deutsche Volkspartei (DVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1869|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0992|Deutscher Alpenverein Sektion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0312|Deutschnationale Volkspartei (DNVP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1914|Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1911|Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1384|Diakonissenkrankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0201|dm-Drogeriemarkt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0202|Doering Spielwaren]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0040|Dr. Willmar Schwabe GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1647|Dragonerkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1337|Drogerie Carl Roth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0904|Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1161|Durlacher Blatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1508|Durlacher Motorsportclub 1954]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1162|Durlacher Wochenblatt/Durlacher Tagblatt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0003|Dyckerhoff &amp;amp; Widmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0205|ECE-Center Ettlinger Tor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0146|Eglau, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1497|Ehrenbürgerwürde der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1496|Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0436|Eiserne Front]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1637|Elektrizitätswerk, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1734|Elisabeth-Selbert-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0694|Elisabethenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0056|EnBW]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1540|Engelbert-Bohn-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0046|Engelhardt &amp;amp; Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1888|Erbprinz, Gasthaus/Hotel zum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1855|Erich-Kästner-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0951|Erster Durlacher Schwimmverein 1906]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1617|Europabad Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1385|Europäische Schule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1456|Europahalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1332|Evangelische Kirche Grünwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1331|Evangelische Kirche Hohenwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1268|Evangelische Kirche Neureut-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1248|Evangelische Stadtkirche Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1267|Evangelische Stadtkirche St. Stephanus in Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0315|Evangelischer Volksdienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1688|Fachschule für Glas-, Fenster- und Fassadenbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1227|Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1210|Fahrgastschiff Karlsruhe, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1091|Fass-, Gewichts- und Maßeicher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0651|Fastnachtsclub Sonnewerbele Durlach 1967]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0065|Fayencemanufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0961|FC Frankonia]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1211|FC Mühlburg 1905]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1214|FC Phönix Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0317|FDP Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1092|Feldschützer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0130|Fels, Brauereien]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1680|Festausschuss Karlsruher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1233|Festhalle, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1825|Feuerbeschauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1411|Feuerwehr - Berufsfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1909|Feuerwehr, Freiwillige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1420|Fichte-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1766|Flugplatz Forchheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0964|Flugsportverein 1910 Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1867|Förderverein Karlsruher Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1067|Forschungszentrum Karlsruhe (vormals Kernforschungszentrum Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0316|Fortschrittliche Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1653|Freiherr-von-Forstner-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0517|Freimaurerloge &amp;quot;Leopold zur Treue&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1912|Freiwillige Feuerwehr Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1918|Freiwillige Feuerwehr Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1362|Friedhof Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1363|Friedhof Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1366|Friedhof Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1369|Friedhof Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1373|Friedhof Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1377|Friedhof Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1378|Friedhof Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1422|Friedrich-List-Schule (ehemalige Handelsschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1423|Friedrich-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1711|Friedrichsbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1164|Führer, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0922|Führungsakademie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0407|Ganske, Photo-Kino-Spezialhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1031|Gartenbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1457|Gartenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1486|Gartenstadt Karlsruhe eG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1889|Gasthaus zum Bären (Hotel Englischer Hof)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1890|Gasthaus zum Rappen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1166|Gegendruck. Stadtzeitung für Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0764|Gemeinsam für Karlsruhe (GfK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1657|General-Fahnert-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1658|General-Kammhuber-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0278|Germania, Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1852|Gertrud-Bäumer-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0765|Gesamtdeutscher Block/BHE]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0506|Gesellschaft Eintracht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0705|Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe e. V. (GCJZ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0396|Gesellschaft zum Haarenen Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1480|Gestapo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1812|Getreidelagerhaus, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0209|Gewerbehof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1514|Gewerbeschule Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0924|Gewerbeschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1547|Gewerbeverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1425|Goethe-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1672|Goldenen Kreuz, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1892|Goldenen Ochsen, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1451|Grabkapelle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1648|Grenadierkaserne (heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0152|Griesbach, Tabakfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0083|Gritzner, Nähmaschinenfabrik, später Pfaff]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1533|Grötzinger Malerkolonie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0653|Große Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0084|Grundig-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1596|Gruppe Rih]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1865|Günther &amp;amp; Co Strumpf- und Perlon-Charmeuse-Wäschefabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0082|Gustav Genschow &amp;amp; Co, Waffen- und Munitionsfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1407|Gymnasium Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0059|H. Fuchs Söhne (HFS)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0843|Händel-Akademie Karlsruhe, Internationale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1493|Händel-Gesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1717|Hafen Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0215|Hammer &amp;amp; Helbling]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1142|Handelsschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1074|Handwerkerhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1481|Hans-Thoma-Museum (Hans-Thoma-Kapelle)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1815|Hansa (Gasthaus Zur Hansa)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1033|Hauptamt der Stadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1335|Hauptbahnhof Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1353|Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1943|Haus Solms]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1273|Heilig-Geist-Kirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0397|Heimatbund Badenerland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0890|Heimstiftung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1628|Heinrich-Hertz-Schule (ehemalige Gewerbeschule V)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1427|Heinrich-Hübsch-Schule (ehemalige Gewerbeschule I)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1428|Heinrich-Meidinger-Schule - Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1735|Helene-Lange-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1429|Helmholtz-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0088|Herlan &amp;amp; Co Maschinenfabrik GmbH &amp;amp; Co KG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1537|Hermann-Hesse-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0141|Herrmann &amp;amp; Ettlinger, Lederfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0219|Hiller (Modehaus Carl Hiller)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1948|Hitlerjugend (HJ)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0902|Hochschule für Musik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0900|Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0942|Höhere Töchterschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0131|Hoepfner, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0031|Homoia GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1431|Hospital (Spital)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0655|Hottscheck-Narrenzunft Grötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1857|Indianerfreunde Karlsruhe 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1072|Industrie- und Handelskammer (IHK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0090|Industriewerke Karlsruhe-Augsburg AG (IWKA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1670|Infanteriekaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0849|Insel, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0105|J. B. Rombach GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0005|J. Gollnow &amp;amp; Sohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1709|Jakobskirche in Wolfartsweier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0850|Jakobustheater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1521|Jüdisches Spital]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1257|Jugend- und Begegnungszentrum (Jubez)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1684|Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0399|Jungdeutscher Orden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0091|Junker &amp;amp; Ruh]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1433|Justizvollzugsanstalt (ehemals Amtsgefängnis II)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1138|Kadettenanstalt (heute Oberfinanzdirektion Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0851|Käuze, Die]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0279|Kaiserhof, Restaurant und Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0852|Kammertheater Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1436|Kapelle der Evangelischen Diakonissenanstalt Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0893|Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0905|Karlshochschule International University]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0947|Karlsruher Athletengesellschaft 1897]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0970|Karlsruher Eislauf- und Tennisverein 1911 e. V. (KETV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0972|Karlsruher Fußballverein 1891 (KFV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0402|Karlsruher Lesegesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0771|Karlsruher Liste (KAL)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1176|Karlsruher Nachrichten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1806|Karlsruher Neue Zeitung - Süddeutsche Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0974|Karlsruher Ruderverein Wiking von 1879]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1178|Karlsruher Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1946|Karlsruher Schützenverein für Kleinkaliberschießen Wildpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0976|Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1171|Karlsruher Tagblatt (1843-1937)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1846|Karlsruher Tageblatt (1967-1968)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0979|Karlsruher Turnverein 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1181|Karlsruher Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0660|Karnevalsgesellschaft Alt-Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0652|Karnevalsgesellschaft Humoristika]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0664|Karnevalsgesellschaft Ost]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1864|Karnevalsgesellschaft West Die Krautköpfler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0223|Karstadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1646|Kaserne Schloss Gottesaue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0668|KG Blau Weiß Durlach 1951]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1402|Kinder- und Jugendhilfezentrum (Sybelheim, ehemals Städtisches Kinder- und Säuglingsheim)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0816|Kinemathek Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0801|KIT-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0810|KIT-Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1247|Kleine Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0290|Kleiner Ketterer, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1261|Knielinger Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1810|Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0321|Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0159|Kondima-Werk]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1453|Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1396|Konkordienkirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1234|Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0952|Kraftsportverein Durlach 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0275|Kraichgaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0032|Krappfabriken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0803|Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0292|Krokodil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1387|Krone, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0293|Kühler Krug, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0560|Künstlerbund Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1560|Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0294|Künstlerkneipe zur Krone]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1039|Kulturamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0042|Kunstdruckerei Arthur Albrecht &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0049|Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe (KKK)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0568|Kunstgenossenschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1823|Kunstgewerbemuseum, Großherzoglich Badisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0931|Kunstgewerbeschule, Großherzoglich Badische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0817|Kurbel, Die]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1438|L-Bank]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0033|L&#039;Oréal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1656|Labor-Service-Kaserne und US-Armee-Kaserne Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0709|Laetitia, Katholischer Studentenverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1097|Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1555|Landesgewerbehalle, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0804|Landeskirchliches Archiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0811|Landesmedienzentrum Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1520|Landtag der Republik Baden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1252|Laurentiuskirche Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0258|LBS Südwest]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0180|Lebensbedürfnisverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1557|Lehrerseminar Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0227|Leipheimer und Mende]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1444|Lessing-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0451|Liederkranz 1844 Durlach, Chorgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0446|Liederkranz, Gesangverein (Fächerchor Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0580|Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1447|Ludwig-Erhard-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1494|Ludwig-Marum-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1262|Lukasgemeinde/Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1249|Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1654|Mackensen-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0050|Macklot’sche Verlagsdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0932|Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0067|Majolika Manufaktur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0934|Malerinnenschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0051|Malsch &amp;amp; Vogel, Buchdruckerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0153|Malzfabrik K. H. Wimpfheimer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1713|Marienkapelle Bulach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1450|Markgrafen-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1651|Markgrafenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0062|Markstahler &amp;amp; Barth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1103|Marktmeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1811|Maschenbauer, Druckerei und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1104|Maschinenbauamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0096|Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0094|Maschinenfabrik Emil Keßler &amp;amp; Theodor Martiensen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0079|Maschinenfabrik H. Geiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1723|Max-Planck-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0844|Max-Reger-Institut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1612|Maxaubahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1452|Messe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0192|Michelin Reifenwerke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1322|Mieter- und Bauverein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0140|Milchzentrale]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1518|Militärschwimmschule, Großherzogliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0035|MiRO]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0244|Modehaus Carl Schöpf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0229|Möbel Mann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0132|Moninger, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0296|Moninger, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1106|Münze Karlsruhe, Staatliche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1718|Munz&#039;sches Konservatorium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0406|Museumsgesellschaft (Lesegesellschaft)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0233|Musik Padewet GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0452|Musikverein 1885 Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1455|Nancyhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0673|Narrenverein von Pfannenstielhausen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1932|Nassauer Hof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0323|Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0324|Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1803|Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0443|Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0854|Naturtheater Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1395|Nikolauskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1295|Nikolauskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0403|Notgemeinschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1437|Novotel Karlsruhe City, Hotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1014|Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0298|Oberländer Weinstube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0299|Ochsen, Zum (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1862|Organisationskomitee Durlacher Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0143|Orgelfabrik (Kulturstätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0857|Orgelfabrik Voit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1491|Otto-Hahn-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0903|Pädagogische Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0200|Papier Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1393|Paracelsus-Klinik Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1357|Parkschlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1515|Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1264|Petruskirche Nordweststadt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1661|Pfandleihe, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0234|Pfannkuch &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0572|Pfeifer &amp;amp; Großmann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0834|Pfinzgaumuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0038|Pfizer GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0212|Photo Glock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0982|Polizeisportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1662|Post Südstadt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0235|Postgalerie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1344|Postsportverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1052|Presse- und Informationsamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0039|Printz Reinigung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0133|Printz, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1241|Prinz-Max-Palais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0936|Prinzessin-Wilhelm-Stift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0210|Radio-Freytag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0983|Radsportgemeinschaft Karlsruhe 1898]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0166|Ragolds]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1791|Rathaus Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1794|Rathaus Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1113|Regierungspräsidium Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1114|Regionalverband Mittlerer Oberrhein]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0786|Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0984|Reiterverein 1908 Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0883|Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0985|Reitsportclub Daxlanden 1952]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1186|Residenz-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0063|Reutlinger, Möbelfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0238|Rhein-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1511|Rheinhafen Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1655|Rheinkaserne (Pionierkaserne, Mudra-Kaserne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1619|Rheinstrandbad Rappenwört]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1397|Riedschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0104|Ritter AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0072|Robert Bosch GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1941|SA - Sturmabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0300|Salmen (Gaststätte Zum Salmen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0856|Sandkorn-Theater]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0989|Schachklub Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0106|Schaerer-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1884|Schatzungsrat]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0667|Scheffelmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1564|Schelling-Architekturstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0176|Schlacht- und Viehhof, Städtischer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1940|Schlageterbund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0240|Schlaile, Musikhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0283|Schlosshotel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0243|Schoemperlen&amp;amp;Gast Automobil AG]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0134|Schrempp, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1543|Schützengesellschaft, Karlsruher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0991|Schützenvereinigung Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1388|Schwan (Gaststätte Zum Schwanen in Knielingen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1454|Schwarzwaldhalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1716|Schwarzwaldverein Ortsgruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0142|Seiden-Compagnie Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0135|Seldeneck&#039;sche Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0110|Seneca, Eisengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0113|Siemens Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0216|Simon Hegele]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0173|Sinner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1349|Ski-Zunft Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1187|So weit der Turmberg grüßt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1618|Sonnenbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1687|Sophie-Scholl-Realschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0941|Sophienschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1188|Sozialistische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0266|Sparkasse Karlsruhe Ettlingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0330|SPD Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1640|Spielvereinigung (SpVgg) Olympia Hertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0994|Spielvereinigung 1910 Durlach-Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1054|Sportamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1225|Sportschule Schöneck]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1942|SS - Schutzstaffel der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1276|St. Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1277|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1279|St. Cyriakus und St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1738|St. Elisabethenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1283|St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1284|St. Heinrich und Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1286|St. Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1287|St. Judas Thaddäus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1289|St. Konrad (Hohenwettersbach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1288|St. Konrad (Nordweststadt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1293|St. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1296|St. Peter und Paul (Durlach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1297|St. Peter und Paul (Mühlburg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1250|St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1298|St. Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1300|St. Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1671|St.-Dominikus-Mädchengymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0906|Staatliche Akademie der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0901|Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0836|Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1117|Staatsweingut Karlsruhe-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0806|Stadtarchiv Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0809|Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1910|Stadtfeuerwehrverband]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1509|Stadtgefängnis Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1232|Stadthalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1140|Stadtjugendausschuss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1060|Stadtplanungsamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1256|Städtische Bäder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0839|Städtische Galerie Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0411|Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1930|Start, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0247|Steffelin, Spedition]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1736|Stephanienbad (heute Evangelisches Gemeindezentrum Paul-Gerhardt)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0184|Stora Enso Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1863|Straßenbahner Karnevalsgesellschaft Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0174|Süddeutsche Schokoladen-Union]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0807|Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1413|Synagoge der orthodoxen jüdischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1412|Synagoge in der Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0249|Technologiepark Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1123|TechnologieRegion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1650|Telegraphenkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0879|Tempel, Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1001|Tennis-Club Durlach 1920]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1246|Thomaskirche Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1062|Tiefbauamt Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0302|Tivoli, Zum (Gaststätte)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0880|Tollhaus (Kulturzentrum)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0120|Tonfunk-Werke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1226|Traugott-Bender-Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1330|Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1467|Tullabad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1513|Turmbergbad Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1007|Turnerschaft Durlach 1846]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1009|Turngemeinde Aue 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1824|Umgelder]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0333|Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0909|Universität Fridericiana (Technische Hochschule)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0819|Universum-City-Kino]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1947|Vaterländische Arbeitsgemeinschaft (VA)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1389|Velten, Kunsthandlung und Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1901|Verband der Deutschtumsvereine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0415|Verein bildender Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1212|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1213|Verein für Bewegungsspiele (VfB) Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1345|Verein für Bewegungsspiele Südstadt 1896]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0632|Verein Karlsruher Presse (Journalisten- und Schriftstellerverein)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1012|Vereinigte Turnerschaft Karlsruhe-Hagsfeld 1895]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0840|Verkehrsmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0423|Verkehrsverein Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1813|Verwaltungs- und Direktionsgebäude im Rheinhafen, Städtisches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1470|Vierordtbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0136|Vogelbräu, Der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0268|Volksbank Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0269|Volksbank Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1194|Volksfreund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0945|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1125|Volkswohnung GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1501|Vorläufige Volksregierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0108|Wagenfabrik Schmieder &amp;amp; Mayer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1339|Waisenhaus in der Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1269|Waldenserkirche Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1270|Waldenserkirche Palmbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0010|Walder, Hermann Baufirma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1891|Waldhorn, Zum (Gasthaus)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1542|Walter-Eucken-Schule (ehemalige Handelslehranstalt III)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0260|Warenhaus Geschwister Knopf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1399|Wartehalle der Lokalbahn am Friedhof - InfoCenter am Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0841|Wasser- und Brunnenmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1938|Wehrwolf. Bund deutscher Männer und Frontkrieger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1686|Weiße Rose, Jugend- und Gemeinschaftszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0304|Weißer Berg, Gaststätte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1814|Werfthallen I, II und III, Städtische]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1936|Western Club Dakota Karlsruhe 1948]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0149|Wickert und Weyßer, Cichorien- und Kartoffelmehlfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1850|Wirtschaftskontrollamt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0137|Wolf, Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0041|Wolff &amp;amp; Sohn, Parfümerie- und Toilettenseifenfabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institutionen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0339|Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1737|Zeughaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0168|Zigarrenfabrik W. Rieger &amp;amp; Cie.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1066|Zoologischer Stadtgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-1747|Zu den drei Linden, Gasthaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ins-0016|Züblin AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0836&amp;diff=599093</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0836</title>
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		<updated>2026-08-06T07:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Staatliche Kunsthalle Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Staatliche Kunsthalle Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Staatliche Kunsthalle Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS XIVa 541.jpg|alternativtext=Kunsthalle, Staatliche - Le Musée à Carlsruhe, Lithographische Anstalt von J. Veith um 1860, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS XIVa 541.|links|mini|Kunsthalle, Staatliche - Le Musée à Carlsruhe, Lithographische Anstalt von J. Veith um 1860, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS XIVa 541.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS oXIVa 499.jpg|alternativtext=Südwestansicht der Kunsthalle mit Vorplatz, um 1895, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVa 499.|links|mini|Südwestansicht der Kunsthalle mit Vorplatz, um 1895, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVa 499.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle A40 221 1 24.jpg|alternativtext=Modell des Neubaus des Westflügels der Kunsthalle nach Plänen des Architekten Prof. Heinz Mohl, Dezember 1980, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A40/221/1/24.|links|mini|Modell des Neubaus des Westflügels der Kunsthalle nach Plänen des Architekten Prof. Heinz Mohl, Dezember 1980, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A40/221/1/24.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS X 5886.jpg|alternativtext=Plakat 25 Jahre Kunst und Kultur im Kindemuseum der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe 1973 – 1998, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 5886.|links|mini|Plakat 25 Jahre Kunst und Kultur im Kindemuseum der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe 1973 – 1998, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 5886.]]&lt;br /&gt;
Den Grundstock der heutigen Sammlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe legten die badischen Markgrafen und Großherzöge. Unter Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1173&amp;quot;&amp;gt;Christoph I. von Baden&amp;lt;/lex&amp;gt;, der um 1509 Hans Baldung Grien mit der sogenannten Markgrafentafel beauftragte, begann der Aufbau einer Sammlung, die heute rund 3.500 Gemälde und knapp 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken vom Mittelalter bis in die Gegenwart umfasst. Nach dem Tod Christophs I. wurde die Markgrafschaft Baden in die Markgrafschaften Baden-Durlach und Baden-Baden geteilt, so dass von 1535 bis zu ihrer Wiedervereinigung 1771 zwei markgräfliche Linien die Sammeltätigkeit fortführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0559&amp;quot;&amp;gt;Friedrich V. von Baden-Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, einem Enkel von Christoph I., geht Mitte des 17. Jahrhunderts die Gründung eines Druckgrafikkabinetts, des heutigen Kupferstichkabinetts der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, zurück. Es zählt zu den ältesten Kabinetten in Europa. Markgraf Hermann von Baden-Baden sowie Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1459&amp;quot;&amp;gt;Sibylla Augusta von Baden-Baden&amp;lt;/lex&amp;gt; erwarben im 17. und 18. Jahrhundert wichtige Werke der Niederländischen Malerei und der deutschen Renaissance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Erweiterung erfuhr die Sammlung der Kunsthalle in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0565&amp;quot;&amp;gt;Karoline Luise von Hessen-Darmstadt&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1751 Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0564&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich von Baden-Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, den Enkel und Nachfolger des Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0230&amp;quot;&amp;gt;Stadtgründers&amp;lt;/lex&amp;gt; Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0562&amp;quot;&amp;gt;Karl Wilhelm&amp;lt;/lex&amp;gt;, heiratete. Sie baute ein Malerei-Kabinett auf, das bei ihrem Tod 1783 über 200 Gemälde umfasste, darunter Glanzstücke der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts sowie der französischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung der badischen Markgrafschaften 1771 wurde die baden-badische Kunstsammlung zum größten Teil in das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2450&amp;quot;&amp;gt;Residenzschloss&amp;lt;/lex&amp;gt; überführt. Von 1786 bis 1789 ließ Markgraf Karl Friedrich in der Linkenheimer Straße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1094&amp;quot;&amp;gt;Hans-Thoma-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;) ein Akademiegebäude errichten, in dem eine Zeichen- und Malschule, eine Freischule der Baukunst, eine Modellkammer, die Wohn- und Atelierräume des Akademiedirektors und ein Teil der Kunstsammlung untergebracht waren. 1811 kamen weitere Teile der Sammlung zu Kopier- und Übungszwecken und erstmals auch zu Ausstellungszwecken in das Akademiegebäude, das fortan Akademie und Bildergalerie hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ernennung von badischen Hofmalern, die verpflichtet waren, regelmäßig Werke an die fürstliche Sammlung abzutreten, erweiterte sich der Bestand kontinuierlich. Der Maler und Zeichner &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1006&amp;quot;&amp;gt;Philipp Jakob Becker&amp;lt;/lex&amp;gt;, seit 1874 badischer Hofmaler, wurde 1803 zum ersten Direktor der Kunstsammlung ernannt. Die Direktoren sollten künftig das Profil der Sammlung entscheidend mitgestalten. Durch die Berufung von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0462&amp;quot;&amp;gt;Johann Wilhelm Schirmer&amp;lt;/lex&amp;gt; zum Gründungsdirektor der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0906&amp;quot;&amp;gt;Großherzoglichen Kunstschule&amp;lt;/lex&amp;gt; 1854 kamen weitere Vertreter der Düsseldorfer Malerschule nach Karlsruhe und fanden Eingang in den Sammlungsbestand. &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1105&amp;quot;&amp;gt;Carl Friedrich Lessing&amp;lt;/lex&amp;gt;, ein Malerfreund von Schirmer, wurde 1858 Direktor der Kunsthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1836 hatte Großherzog &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0569&amp;quot;&amp;gt;Leopold&amp;lt;/lex&amp;gt; Oberbaurat &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0211&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Hübsch&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Planung eines „Museum zu Carlsruhe“ betraut, das der Präsentation des umfangreichen Bestandes dienen sollte. Hübsch entwarf eine Vierflügelanlage, von der aber nur der Südflügel zu seinen Lebzeiten realisiert wurde. Zusammen mit den Fresken von Moritz von Schwind und den bildhauerischen Arbeiten von Franz Xaver Reich und Christian Lotsch gilt der Gebäudeflügel, der am 5. Mai 1846 eröffnet wurde, als Gesamtkunstwerk. Der Ostflügel entstand von 1894 bis 1896 nach Plänen von Baudirektor &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0198&amp;quot;&amp;gt;Josef Durm&amp;lt;/lex&amp;gt; und der Nordflügel mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1481&amp;quot;&amp;gt;Thoma-Kapelle&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1908 bis 1910 nach Plänen des Hofbauamtsvorstandes Heinrich Amersbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0068&amp;quot;&amp;gt;Hans Thoma&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1899 bis 1919 Direktor der Kunsthalle war, war der letzte Künstler in dieser Funktion. Fortan übernahmen Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen die Leitung des Hauses. Unter &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1108&amp;quot;&amp;gt;Willy Storck&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1920 bis 1927 der Kunsthalle vorstand, und seiner Mitarbeiterin und kommissarischen Nachfolgerin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0580&amp;quot;&amp;gt;Lilli Fischel&amp;lt;/lex&amp;gt; (bis 1933), wurde die Einrichtung neu organisiert. Die Abteilungen wurden erstmals nach methodisch-didaktischen Gesichtspunkten neu gehängt, nicht in das Sammlungskonzept passende Werke verkauft oder gegen Neuerwerbungen getauscht, Sammlungslücken, wenn möglich, geschlossen und mit dem Aufbau einer Abteilung für moderne Kunst begonnen. Fischel richtete außerdem in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2090&amp;quot;&amp;gt;Orangerie&amp;lt;/lex&amp;gt; eine ständige Sammlung von Gipsabgüssen ein, die am 28. September 1930 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0449&amp;quot;&amp;gt;Kurt Martin&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1934 bis 1956 die Kunsthalle leitete, versuchte zwar durch die Schließung des Museums von 1934 bis 1939 öffentliche Diskussionen über verfemte Kunst in der Sammlung zu umgehen, konnte aber nicht verhindern, dass Kunstwerke aus &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdischem&amp;lt;/lex&amp;gt; Besitz unrechtmäßig in den Besitz der Kunsthalle gelangten. 1942 wurde der Sammlungsbestand an verschiedene Standorte, darunter das Salzbergwerk Heilbronn und Schloss Bauschlott, ausgelagert und die Säle der Kunsthalle von städtischen Ämtern genutzt. Beim &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriff&amp;lt;/lex&amp;gt; am 27. September 1944 wurden dann Teile des Hauptgebäudes und der größte Teil der Orangerie zerstört. Obwohl die offizielle Wiedereröffnung von Hauptgebäude und Orangerie erst im Mai 1951 stattfand, richtete Martin ab April 1948 Ausstellungen im Hauptgebäude aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach Dienstantritt von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0145&amp;quot;&amp;gt;Jan Lauts&amp;lt;/lex&amp;gt; als neuem Direktor der Kunsthalle verabschiedete der Landtag Baden-Württemberg im März 1958 das Gesetz über das Zahlenlotto, wodurch noch im selben Jahr der Zentralfonds für die Anschaffung von Spitzenwerken der Kunst für die staatlichen Kunstsammlungen eingerichtet werden konnte. Seitdem ist der weitere Ausbau der Sammlung der Kunsthalle gewährleistet. Die Abteilung der französischen Malerei des 17. bis 19. Jahrhunderts konnte um zahlreiche Meisterwerke erweitert werden und zählt heute zu den bedeutendsten in Deutschland. Ebenso wurde die Sammlung alter Meister um wichtige Arbeiten deutscher und niederländischer Künstler ergänzt und der Bestand der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der ersten Kindermuseen in Deutschland wurde 1973 die Junge Kunsthalle gegründet. Seit 2009 ist sie im ehemaligen Wohnhaus des Hofgartendirektors zwischen dem Hauptgebäude und der Orangerie untergebracht. 1981/82 wurde der Amersbach-Flügel bis auf die Nordfassade abgerissen, und von 1982 bis 1990 gemeinsam mit dem Westflügel, der die Vierflügelanlage komplettiert, nach Plänen des Architekten &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2171&amp;quot;&amp;gt;Heinz Mohl&amp;lt;/lex&amp;gt; neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund erheblicher baulicher und technischer Mängel und funktionaler Defizite schrieb das Land Baden-Württemberg 2017 einen zweistufigen Architektenwettbewerb zur Sanierung des Hauptgebäudes (Realisierungsteil) und Erweiterung der Kunsthalle (Ideenteil) auf dem östlichen Nachbargrundstück, auf dem derzeit noch das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1130&amp;quot;&amp;gt;Amtsgericht&amp;lt;/lex&amp;gt; steht, aus. Das Berliner Büro Staab Architekten gewann die Konkurrenz. Im November 2021 wurden das Hauptgebäude und die Orangerie für die Generalsanierung geschlossen. Ein Teil der Sammlung wird seit April 2023 im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0842&amp;quot;&amp;gt;Zentrum für Kunst und Medien (ZKM)&amp;lt;/lex&amp;gt; präsentiert. Die Wiedereröffnung der Orangerie erfolgte bereits Ende November 2025; sie wird seitdem für Wechselausstellungen und sonstige kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Sanierung und die Umstrukturierung des Hauptgebäudes laufen seit 2025. Für das Amtsgericht, dessen Verlegung für die Verwirklichung eines Erweiterungsbaus unabdingbar ist, konnte bis jetzt noch kein passender Standort gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), vor allem: Staatliche Sammlung von Gipsabgüssen, in: Karlsruher Zeitung vom 27. September 1930; Lily Fischel: Zur Ausstellung der Staatlichen Sammlung von Gipsabgüssen in der Orangerie, in: Karlsruher Tagblatt vom 26. September 1930; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, https://www.kunsthalle-karlsruhe.de (Zugriff am 11. Mai 2026); Isabel Steppeler: Schließung für Sanierung. Letzte Chance für besondere Augenblicke: Kunsthalle Karlsruhe lädt zur Abschiedswoche, in: Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 22. Oktober 2021; Andreas Jüttner: Verzögerungen im Baugewerbe. Kunsthalle Karlsruhe kann Ausweichquartier im ZKM erst ab März 2023 nutzen, in: BNN vom 27. Juli 2022; Wolfgang Voigt: Staatliche Kunsthalle wird saniert. Warum das Amtsgericht Karlsruhe auf einen zentralen Standort in der City pocht; in: BNN vom 9. Juli 2024.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Kirsten Claudia Voigt: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 2. aktual. Aufl., Berlin, München 2019; Regine Hess (Hrsg.): Bauen und Zeigen. Aus Geschichte und Gegenwart der Kunsthalle Karlsruhe, Kerber Verlag, Bielefeld 2014.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ins-0836_Kunsthalle_8_PBS_X_5886.jpg&amp;diff=599092</id>
		<title>Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS X 5886.jpg</title>
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		<updated>2026-08-06T07:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plakat 25 Jahre Kunst und Kultur im Kindemuseum der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe 1973 – 1998, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS X 5886.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0836&amp;diff=599091</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0836</title>
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		<updated>2026-08-06T07:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Staatliche Kunsthalle Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Staatliche Kunsthalle Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Staatliche Kunsthalle Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS XIVa 541.jpg|alternativtext=Kunsthalle, Staatliche - Le Musée à Carlsruhe, Lithographische Anstalt von J. Veith um 1860, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS XIVa 541.|links|mini|Kunsthalle, Staatliche - Le Musée à Carlsruhe, Lithographische Anstalt von J. Veith um 1860, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS XIVa 541.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS oXIVa 499.jpg|alternativtext=Südwestansicht der Kunsthalle mit Vorplatz, um 1895, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVa 499.|links|mini|Südwestansicht der Kunsthalle mit Vorplatz, um 1895, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVa 499.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle A40 221 1 24.jpg|alternativtext=Modell des Neubaus des Westflügels der Kunsthalle nach Plänen des Architekten Prof. Heinz Mohl, Dezember 1980, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A40/221/1/24.|links|mini|Modell des Neubaus des Westflügels der Kunsthalle nach Plänen des Architekten Prof. Heinz Mohl, Dezember 1980, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A40/221/1/24.]]&lt;br /&gt;
Den Grundstock der heutigen Sammlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe legten die badischen Markgrafen und Großherzöge. Unter Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1173&amp;quot;&amp;gt;Christoph I. von Baden&amp;lt;/lex&amp;gt;, der um 1509 Hans Baldung Grien mit der sogenannten Markgrafentafel beauftragte, begann der Aufbau einer Sammlung, die heute rund 3.500 Gemälde und knapp 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken vom Mittelalter bis in die Gegenwart umfasst. Nach dem Tod Christophs I. wurde die Markgrafschaft Baden in die Markgrafschaften Baden-Durlach und Baden-Baden geteilt, so dass von 1535 bis zu ihrer Wiedervereinigung 1771 zwei markgräfliche Linien die Sammeltätigkeit fortführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0559&amp;quot;&amp;gt;Friedrich V. von Baden-Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, einem Enkel von Christoph I., geht Mitte des 17. Jahrhunderts die Gründung eines Druckgrafikkabinetts, des heutigen Kupferstichkabinetts der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, zurück. Es zählt zu den ältesten Kabinetten in Europa. Markgraf Hermann von Baden-Baden sowie Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1459&amp;quot;&amp;gt;Sibylla Augusta von Baden-Baden&amp;lt;/lex&amp;gt; erwarben im 17. und 18. Jahrhundert wichtige Werke der Niederländischen Malerei und der deutschen Renaissance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Erweiterung erfuhr die Sammlung der Kunsthalle in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0565&amp;quot;&amp;gt;Karoline Luise von Hessen-Darmstadt&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1751 Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0564&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich von Baden-Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, den Enkel und Nachfolger des Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0230&amp;quot;&amp;gt;Stadtgründers&amp;lt;/lex&amp;gt; Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0562&amp;quot;&amp;gt;Karl Wilhelm&amp;lt;/lex&amp;gt;, heiratete. Sie baute ein Malerei-Kabinett auf, das bei ihrem Tod 1783 über 200 Gemälde umfasste, darunter Glanzstücke der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts sowie der französischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung der badischen Markgrafschaften 1771 wurde die baden-badische Kunstsammlung zum größten Teil in das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2450&amp;quot;&amp;gt;Residenzschloss&amp;lt;/lex&amp;gt; überführt. Von 1786 bis 1789 ließ Markgraf Karl Friedrich in der Linkenheimer Straße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1094&amp;quot;&amp;gt;Hans-Thoma-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;) ein Akademiegebäude errichten, in dem eine Zeichen- und Malschule, eine Freischule der Baukunst, eine Modellkammer, die Wohn- und Atelierräume des Akademiedirektors und ein Teil der Kunstsammlung untergebracht waren. 1811 kamen weitere Teile der Sammlung zu Kopier- und Übungszwecken und erstmals auch zu Ausstellungszwecken in das Akademiegebäude, das fortan Akademie und Bildergalerie hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ernennung von badischen Hofmalern, die verpflichtet waren, regelmäßig Werke an die fürstliche Sammlung abzutreten, erweiterte sich der Bestand kontinuierlich. Der Maler und Zeichner &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1006&amp;quot;&amp;gt;Philipp Jakob Becker&amp;lt;/lex&amp;gt;, seit 1874 badischer Hofmaler, wurde 1803 zum ersten Direktor der Kunstsammlung ernannt. Die Direktoren sollten künftig das Profil der Sammlung entscheidend mitgestalten. Durch die Berufung von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0462&amp;quot;&amp;gt;Johann Wilhelm Schirmer&amp;lt;/lex&amp;gt; zum Gründungsdirektor der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0906&amp;quot;&amp;gt;Großherzoglichen Kunstschule&amp;lt;/lex&amp;gt; 1854 kamen weitere Vertreter der Düsseldorfer Malerschule nach Karlsruhe und fanden Eingang in den Sammlungsbestand. &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1105&amp;quot;&amp;gt;Carl Friedrich Lessing&amp;lt;/lex&amp;gt;, ein Malerfreund von Schirmer, wurde 1858 Direktor der Kunsthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1836 hatte Großherzog &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0569&amp;quot;&amp;gt;Leopold&amp;lt;/lex&amp;gt; Oberbaurat &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0211&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Hübsch&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Planung eines „Museum zu Carlsruhe“ betraut, das der Präsentation des umfangreichen Bestandes dienen sollte. Hübsch entwarf eine Vierflügelanlage, von der aber nur der Südflügel zu seinen Lebzeiten realisiert wurde. Zusammen mit den Fresken von Moritz von Schwind und den bildhauerischen Arbeiten von Franz Xaver Reich und Christian Lotsch gilt der Gebäudeflügel, der am 5. Mai 1846 eröffnet wurde, als Gesamtkunstwerk. Der Ostflügel entstand von 1894 bis 1896 nach Plänen von Baudirektor &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0198&amp;quot;&amp;gt;Josef Durm&amp;lt;/lex&amp;gt; und der Nordflügel mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1481&amp;quot;&amp;gt;Thoma-Kapelle&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1908 bis 1910 nach Plänen des Hofbauamtsvorstandes Heinrich Amersbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0068&amp;quot;&amp;gt;Hans Thoma&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1899 bis 1919 Direktor der Kunsthalle war, war der letzte Künstler in dieser Funktion. Fortan übernahmen Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen die Leitung des Hauses. Unter &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1108&amp;quot;&amp;gt;Willy Storck&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1920 bis 1927 der Kunsthalle vorstand, und seiner Mitarbeiterin und kommissarischen Nachfolgerin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0580&amp;quot;&amp;gt;Lilli Fischel&amp;lt;/lex&amp;gt; (bis 1933), wurde die Einrichtung neu organisiert. Die Abteilungen wurden erstmals nach methodisch-didaktischen Gesichtspunkten neu gehängt, nicht in das Sammlungskonzept passende Werke verkauft oder gegen Neuerwerbungen getauscht, Sammlungslücken, wenn möglich, geschlossen und mit dem Aufbau einer Abteilung für moderne Kunst begonnen. Fischel richtete außerdem in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2090&amp;quot;&amp;gt;Orangerie&amp;lt;/lex&amp;gt; eine ständige Sammlung von Gipsabgüssen ein, die am 28. September 1930 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0449&amp;quot;&amp;gt;Kurt Martin&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1934 bis 1956 die Kunsthalle leitete, versuchte zwar durch die Schließung des Museums von 1934 bis 1939 öffentliche Diskussionen über verfemte Kunst in der Sammlung zu umgehen, konnte aber nicht verhindern, dass Kunstwerke aus &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdischem&amp;lt;/lex&amp;gt; Besitz unrechtmäßig in den Besitz der Kunsthalle gelangten. 1942 wurde der Sammlungsbestand an verschiedene Standorte, darunter das Salzbergwerk Heilbronn und Schloss Bauschlott, ausgelagert und die Säle der Kunsthalle von städtischen Ämtern genutzt. Beim &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriff&amp;lt;/lex&amp;gt; am 27. September 1944 wurden dann Teile des Hauptgebäudes und der größte Teil der Orangerie zerstört. Obwohl die offizielle Wiedereröffnung von Hauptgebäude und Orangerie erst im Mai 1951 stattfand, richtete Martin ab April 1948 Ausstellungen im Hauptgebäude aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach Dienstantritt von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0145&amp;quot;&amp;gt;Jan Lauts&amp;lt;/lex&amp;gt; als neuem Direktor der Kunsthalle verabschiedete der Landtag Baden-Württemberg im März 1958 das Gesetz über das Zahlenlotto, wodurch noch im selben Jahr der Zentralfonds für die Anschaffung von Spitzenwerken der Kunst für die staatlichen Kunstsammlungen eingerichtet werden konnte. Seitdem ist der weitere Ausbau der Sammlung der Kunsthalle gewährleistet. Die Abteilung der französischen Malerei des 17. bis 19. Jahrhunderts konnte um zahlreiche Meisterwerke erweitert werden und zählt heute zu den bedeutendsten in Deutschland. Ebenso wurde die Sammlung alter Meister um wichtige Arbeiten deutscher und niederländischer Künstler ergänzt und der Bestand der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der ersten Kindermuseen in Deutschland wurde 1973 die Junge Kunsthalle gegründet. Seit 2009 ist sie im ehemaligen Wohnhaus des Hofgartendirektors zwischen dem Hauptgebäude und der Orangerie untergebracht. 1981/82 wurde der Amersbach-Flügel bis auf die Nordfassade abgerissen, und von 1982 bis 1990 gemeinsam mit dem Westflügel, der die Vierflügelanlage komplettiert, nach Plänen des Architekten &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2171&amp;quot;&amp;gt;Heinz Mohl&amp;lt;/lex&amp;gt; neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund erheblicher baulicher und technischer Mängel und funktionaler Defizite schrieb das Land Baden-Württemberg 2017 einen zweistufigen Architektenwettbewerb zur Sanierung des Hauptgebäudes (Realisierungsteil) und Erweiterung der Kunsthalle (Ideenteil) auf dem östlichen Nachbargrundstück, auf dem derzeit noch das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1130&amp;quot;&amp;gt;Amtsgericht&amp;lt;/lex&amp;gt; steht, aus. Das Berliner Büro Staab Architekten gewann die Konkurrenz. Im November 2021 wurden das Hauptgebäude und die Orangerie für die Generalsanierung geschlossen. Ein Teil der Sammlung wird seit April 2023 im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0842&amp;quot;&amp;gt;Zentrum für Kunst und Medien (ZKM)&amp;lt;/lex&amp;gt; präsentiert. Die Wiedereröffnung der Orangerie erfolgte bereits Ende November 2025; sie wird seitdem für Wechselausstellungen und sonstige kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Sanierung und die Umstrukturierung des Hauptgebäudes laufen seit 2025. Für das Amtsgericht, dessen Verlegung für die Verwirklichung eines Erweiterungsbaus unabdingbar ist, konnte bis jetzt noch kein passender Standort gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), vor allem: Staatliche Sammlung von Gipsabgüssen, in: Karlsruher Zeitung vom 27. September 1930; Lily Fischel: Zur Ausstellung der Staatlichen Sammlung von Gipsabgüssen in der Orangerie, in: Karlsruher Tagblatt vom 26. September 1930; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, https://www.kunsthalle-karlsruhe.de (Zugriff am 11. Mai 2026); Isabel Steppeler: Schließung für Sanierung. Letzte Chance für besondere Augenblicke: Kunsthalle Karlsruhe lädt zur Abschiedswoche, in: Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 22. Oktober 2021; Andreas Jüttner: Verzögerungen im Baugewerbe. Kunsthalle Karlsruhe kann Ausweichquartier im ZKM erst ab März 2023 nutzen, in: BNN vom 27. Juli 2022; Wolfgang Voigt: Staatliche Kunsthalle wird saniert. Warum das Amtsgericht Karlsruhe auf einen zentralen Standort in der City pocht; in: BNN vom 9. Juli 2024.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Kirsten Claudia Voigt: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 2. aktual. Aufl., Berlin, München 2019; Regine Hess (Hrsg.): Bauen und Zeigen. Aus Geschichte und Gegenwart der Kunsthalle Karlsruhe, Kerber Verlag, Bielefeld 2014.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ins-0836_Kunsthalle_A40_221_1_24.jpg&amp;diff=599090</id>
		<title>Datei:Ins-0836 Kunsthalle A40 221 1 24.jpg</title>
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		<updated>2026-08-06T07:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modell des Neubaus des Westflügels der Kunsthalle nach Plänen des Architekten Prof. Heinz Mohl, Dezember 1980, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger A40/221/1/24.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-0836&amp;diff=599089</id>
		<title>De:Lexikon:ins-0836</title>
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		<updated>2026-08-06T07:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Staatliche Kunsthalle Karlsruhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Staatliche Kunsthalle Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Staatliche Kunsthalle Karlsruhe=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS XIVa 541.jpg|alternativtext=Kunsthalle, Staatliche - Le Musée à Carlsruhe, Lithographische Anstalt von J. Veith um 1860, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS XIVa 541.|links|mini|Kunsthalle, Staatliche - Le Musée à Carlsruhe, Lithographische Anstalt von J. Veith um 1860, Stadtarchiv Karlsruhe  8/PBS XIVa 541.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ins-0836 Kunsthalle 8 PBS oXIVa 499.jpg|alternativtext=Südwestansicht der Kunsthalle mit Vorplatz, um 1895, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVa 499.|links|mini|Südwestansicht der Kunsthalle mit Vorplatz, um 1895, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVa 499.]]&lt;br /&gt;
Den Grundstock der heutigen Sammlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe legten die badischen Markgrafen und Großherzöge. Unter Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1173&amp;quot;&amp;gt;Christoph I. von Baden&amp;lt;/lex&amp;gt;, der um 1509 Hans Baldung Grien mit der sogenannten Markgrafentafel beauftragte, begann der Aufbau einer Sammlung, die heute rund 3.500 Gemälde und knapp 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken vom Mittelalter bis in die Gegenwart umfasst. Nach dem Tod Christophs I. wurde die Markgrafschaft Baden in die Markgrafschaften Baden-Durlach und Baden-Baden geteilt, so dass von 1535 bis zu ihrer Wiedervereinigung 1771 zwei markgräfliche Linien die Sammeltätigkeit fortführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0559&amp;quot;&amp;gt;Friedrich V. von Baden-Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, einem Enkel von Christoph I., geht Mitte des 17. Jahrhunderts die Gründung eines Druckgrafikkabinetts, des heutigen Kupferstichkabinetts der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, zurück. Es zählt zu den ältesten Kabinetten in Europa. Markgraf Hermann von Baden-Baden sowie Markgräfin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1459&amp;quot;&amp;gt;Sibylla Augusta von Baden-Baden&amp;lt;/lex&amp;gt; erwarben im 17. und 18. Jahrhundert wichtige Werke der Niederländischen Malerei und der deutschen Renaissance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Erweiterung erfuhr die Sammlung der Kunsthalle in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0565&amp;quot;&amp;gt;Karoline Luise von Hessen-Darmstadt&amp;lt;/lex&amp;gt;, die 1751 Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0564&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich von Baden-Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, den Enkel und Nachfolger des Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0230&amp;quot;&amp;gt;Stadtgründers&amp;lt;/lex&amp;gt; Markgraf &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0562&amp;quot;&amp;gt;Karl Wilhelm&amp;lt;/lex&amp;gt;, heiratete. Sie baute ein Malerei-Kabinett auf, das bei ihrem Tod 1783 über 200 Gemälde umfasste, darunter Glanzstücke der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts sowie der französischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung der badischen Markgrafschaften 1771 wurde die baden-badische Kunstsammlung zum größten Teil in das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2450&amp;quot;&amp;gt;Residenzschloss&amp;lt;/lex&amp;gt; überführt. Von 1786 bis 1789 ließ Markgraf Karl Friedrich in der Linkenheimer Straße (heute &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1094&amp;quot;&amp;gt;Hans-Thoma-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;) ein Akademiegebäude errichten, in dem eine Zeichen- und Malschule, eine Freischule der Baukunst, eine Modellkammer, die Wohn- und Atelierräume des Akademiedirektors und ein Teil der Kunstsammlung untergebracht waren. 1811 kamen weitere Teile der Sammlung zu Kopier- und Übungszwecken und erstmals auch zu Ausstellungszwecken in das Akademiegebäude, das fortan Akademie und Bildergalerie hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ernennung von badischen Hofmalern, die verpflichtet waren, regelmäßig Werke an die fürstliche Sammlung abzutreten, erweiterte sich der Bestand kontinuierlich. Der Maler und Zeichner &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1006&amp;quot;&amp;gt;Philipp Jakob Becker&amp;lt;/lex&amp;gt;, seit 1874 badischer Hofmaler, wurde 1803 zum ersten Direktor der Kunstsammlung ernannt. Die Direktoren sollten künftig das Profil der Sammlung entscheidend mitgestalten. Durch die Berufung von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0462&amp;quot;&amp;gt;Johann Wilhelm Schirmer&amp;lt;/lex&amp;gt; zum Gründungsdirektor der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0906&amp;quot;&amp;gt;Großherzoglichen Kunstschule&amp;lt;/lex&amp;gt; 1854 kamen weitere Vertreter der Düsseldorfer Malerschule nach Karlsruhe und fanden Eingang in den Sammlungsbestand. &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1105&amp;quot;&amp;gt;Carl Friedrich Lessing&amp;lt;/lex&amp;gt;, ein Malerfreund von Schirmer, wurde 1858 Direktor der Kunsthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1836 hatte Großherzog &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0569&amp;quot;&amp;gt;Leopold&amp;lt;/lex&amp;gt; Oberbaurat &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0211&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Hübsch&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Planung eines „Museum zu Carlsruhe“ betraut, das der Präsentation des umfangreichen Bestandes dienen sollte. Hübsch entwarf eine Vierflügelanlage, von der aber nur der Südflügel zu seinen Lebzeiten realisiert wurde. Zusammen mit den Fresken von Moritz von Schwind und den bildhauerischen Arbeiten von Franz Xaver Reich und Christian Lotsch gilt der Gebäudeflügel, der am 5. Mai 1846 eröffnet wurde, als Gesamtkunstwerk. Der Ostflügel entstand von 1894 bis 1896 nach Plänen von Baudirektor &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0198&amp;quot;&amp;gt;Josef Durm&amp;lt;/lex&amp;gt; und der Nordflügel mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1481&amp;quot;&amp;gt;Thoma-Kapelle&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1908 bis 1910 nach Plänen des Hofbauamtsvorstandes Heinrich Amersbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0068&amp;quot;&amp;gt;Hans Thoma&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1899 bis 1919 Direktor der Kunsthalle war, war der letzte Künstler in dieser Funktion. Fortan übernahmen Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen die Leitung des Hauses. Unter &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-1108&amp;quot;&amp;gt;Willy Storck&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1920 bis 1927 der Kunsthalle vorstand, und seiner Mitarbeiterin und kommissarischen Nachfolgerin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0580&amp;quot;&amp;gt;Lilli Fischel&amp;lt;/lex&amp;gt; (bis 1933), wurde die Einrichtung neu organisiert. Die Abteilungen wurden erstmals nach methodisch-didaktischen Gesichtspunkten neu gehängt, nicht in das Sammlungskonzept passende Werke verkauft oder gegen Neuerwerbungen getauscht, Sammlungslücken, wenn möglich, geschlossen und mit dem Aufbau einer Abteilung für moderne Kunst begonnen. Fischel richtete außerdem in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2090&amp;quot;&amp;gt;Orangerie&amp;lt;/lex&amp;gt; eine ständige Sammlung von Gipsabgüssen ein, die am 28. September 1930 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0449&amp;quot;&amp;gt;Kurt Martin&amp;lt;/lex&amp;gt;, der von 1934 bis 1956 die Kunsthalle leitete, versuchte zwar durch die Schließung des Museums von 1934 bis 1939 öffentliche Diskussionen über verfemte Kunst in der Sammlung zu umgehen, konnte aber nicht verhindern, dass Kunstwerke aus &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0048&amp;quot;&amp;gt;jüdischem&amp;lt;/lex&amp;gt; Besitz unrechtmäßig in den Besitz der Kunsthalle gelangten. 1942 wurde der Sammlungsbestand an verschiedene Standorte, darunter das Salzbergwerk Heilbronn und Schloss Bauschlott, ausgelagert und die Säle der Kunsthalle von städtischen Ämtern genutzt. Beim &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftangriff&amp;lt;/lex&amp;gt; am 27. September 1944 wurden dann Teile des Hauptgebäudes und der größte Teil der Orangerie zerstört. Obwohl die offizielle Wiedereröffnung von Hauptgebäude und Orangerie erst im Mai 1951 stattfand, richtete Martin ab April 1948 Ausstellungen im Hauptgebäude aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach Dienstantritt von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0145&amp;quot;&amp;gt;Jan Lauts&amp;lt;/lex&amp;gt; als neuem Direktor der Kunsthalle verabschiedete der Landtag Baden-Württemberg im März 1958 das Gesetz über das Zahlenlotto, wodurch noch im selben Jahr der Zentralfonds für die Anschaffung von Spitzenwerken der Kunst für die staatlichen Kunstsammlungen eingerichtet werden konnte. Seitdem ist der weitere Ausbau der Sammlung der Kunsthalle gewährleistet. Die Abteilung der französischen Malerei des 17. bis 19. Jahrhunderts konnte um zahlreiche Meisterwerke erweitert werden und zählt heute zu den bedeutendsten in Deutschland. Ebenso wurde die Sammlung alter Meister um wichtige Arbeiten deutscher und niederländischer Künstler ergänzt und der Bestand der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der ersten Kindermuseen in Deutschland wurde 1973 die Junge Kunsthalle gegründet. Seit 2009 ist sie im ehemaligen Wohnhaus des Hofgartendirektors zwischen dem Hauptgebäude und der Orangerie untergebracht. 1981/82 wurde der Amersbach-Flügel bis auf die Nordfassade abgerissen, und von 1982 bis 1990 gemeinsam mit dem Westflügel, der die Vierflügelanlage komplettiert, nach Plänen des Architekten &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2171&amp;quot;&amp;gt;Heinz Mohl&amp;lt;/lex&amp;gt; neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund erheblicher baulicher und technischer Mängel und funktionaler Defizite schrieb das Land Baden-Württemberg 2017 einen zweistufigen Architektenwettbewerb zur Sanierung des Hauptgebäudes (Realisierungsteil) und Erweiterung der Kunsthalle (Ideenteil) auf dem östlichen Nachbargrundstück, auf dem derzeit noch das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1130&amp;quot;&amp;gt;Amtsgericht&amp;lt;/lex&amp;gt; steht, aus. Das Berliner Büro Staab Architekten gewann die Konkurrenz. Im November 2021 wurden das Hauptgebäude und die Orangerie für die Generalsanierung geschlossen. Ein Teil der Sammlung wird seit April 2023 im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0842&amp;quot;&amp;gt;Zentrum für Kunst und Medien (ZKM)&amp;lt;/lex&amp;gt; präsentiert. Die Wiedereröffnung der Orangerie erfolgte bereits Ende November 2025; sie wird seitdem für Wechselausstellungen und sonstige kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Sanierung und die Umstrukturierung des Hauptgebäudes laufen seit 2025. Für das Amtsgericht, dessen Verlegung für die Verwirklichung eines Erweiterungsbaus unabdingbar ist, konnte bis jetzt noch kein passender Standort gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Katja Förster 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. Mai 2026), vor allem: Staatliche Sammlung von Gipsabgüssen, in: Karlsruher Zeitung vom 27. September 1930; Lily Fischel: Zur Ausstellung der Staatlichen Sammlung von Gipsabgüssen in der Orangerie, in: Karlsruher Tagblatt vom 26. September 1930; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, https://www.kunsthalle-karlsruhe.de (Zugriff am 11. Mai 2026); Isabel Steppeler: Schließung für Sanierung. Letzte Chance für besondere Augenblicke: Kunsthalle Karlsruhe lädt zur Abschiedswoche, in: Badische Neueste Nachrichten (BNN) vom 22. Oktober 2021; Andreas Jüttner: Verzögerungen im Baugewerbe. Kunsthalle Karlsruhe kann Ausweichquartier im ZKM erst ab März 2023 nutzen, in: BNN vom 27. Juli 2022; Wolfgang Voigt: Staatliche Kunsthalle wird saniert. Warum das Amtsgericht Karlsruhe auf einen zentralen Standort in der City pocht; in: BNN vom 9. Juli 2024.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Kirsten Claudia Voigt: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 2. aktual. Aufl., Berlin, München 2019; Regine Hess (Hrsg.): Bauen und Zeigen. Aus Geschichte und Gegenwart der Kunsthalle Karlsruhe, Kerber Verlag, Bielefeld 2014.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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